Länderforum fördert internationale Kontakte

WASSER BERLIN INTERNATIONAL:

DWA, German Water Partnership und Messe Berlin setzen auf Erfahrungsaustausch und neue Projekte

 

Auf der kommenden WASSER BERLIN INTERNATIONAL organisieren die DWA, Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V., German Water Partnership und die Messe Berlin erstmals gemeinsam ein Internationales Länderforum. In der Zeit vom 2. Mai bis 5. Mai diskutieren dort Fachleute der Wasserwirtschaft in 15 verschiedenen Veranstaltungsblöcken länderübergreifend neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch über erfolgreiche Projekte und die Initiierung neuer Kooperationen.

 

Die Themenpalette ist vielfältig. Sie umfasst unter anderem internationale Wohn- und Siedlungsentwicklungen. Anhand konkreter Fälle wird dabei berichtet, wie über Kooperationen und Know-how-Transfer im Rahmen des Programms UN-HABITAT Verbesserungen bei der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur erreicht werden konnten. Die Vorträge befassen sich beispielsweise mit den Erfahrungen, die Amsterdam und München bei internationalen Partnerschaften in der Wasserwirtschaft gemacht haben.

 

Weitere Schwerpunkte beleuchten die aktuelle Wasserver- und -entsorgung in ausgesuchten Volkswirtschaften wie in Ländern Afrikas sowie dem Iran, in Rumänien, Bulgarien, Kroatien und der Ukraine. Die Themen reichen von der ländlichen Wasserversorgung in Malawi über den Investitionsbedarf in der rumänischen Wasserwirtschaft bis zur Meerwasserentsalzung in Ägypten. Abgerundet wird das Länderforum durch Veranstaltungsblöcke zum Personalbedarf in der Wasserwirtschaft, zur internationalen Zusammenarbeit von Wasser-Expertinnen und zum Ausbau grenzüberschreitender Partnerschaften und Kontakte.

 

Messebesucher haben die Möglichkeit, sich kostenlos bei den in Halle 5.2 stattfindenden DWA/GWP-Länderforen zu informieren. Details sind im Internet abrufbar unter:

 

www.wasser-berlin.de/pdf/Laenderforum_Deutsch_Programm.pdf

 

Zusammen mit dem Russland-Forum, dem Besuch zahlreicher ausländischer Delegationen, Gemeinschaftsständen aus mehreren Ländern und einem hohen Anteil ausländischer Aussteller und Fachbesucher unterstreichen die Länderforen den starken internationalen Charakter der WASSER BERLIN INTERNATIONAL 2011.

 

WASSER BERLIN INTERNATIONAL – Internationale Fachmesse und Kongress für Wasser und Abwasser:

 

WASSER BERLIN 2009 mit 49.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche +++ 704 Ausstellern aus 28 Ländern +++ davon 179 Aussteller aus dem Ausland +++ 34.583 Fachbesucher WASSER BERLIN 2009 +++ davon 6967 Kongressteilnehmer +++ Ideelle Träger der WASSER BERLIN INTERNATIONAL sind DVGW – Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V., FIGAWA – Bundesvereinigung der Firmen im Gas und Wasserfach e.V. und IWA – International Water Association.

 

Save the date:
WASSER BERLIN INTERNATIONAL 2013 vom 15. bis 18. April;
WASSER BERLIN INTERNATIONAL 2015 vom 20. bis 23. April.

 

www.wasser-berlin.de

 

wat + WASSER BERLIN INTERNATIONAL ist der Treffpunkt der Wasserwirtschaft aus aller Welt, die Kombination von Fachmesse und begleitendem Kongress für Wasser und Abwasser die ideale Verbindung von Theorie und Praxis.
Wasser ist ein Wirtschaftsfaktor mit Substanz. Der Bedarf an sauberem Wasser und einer sichereren Wasserver- und -entsorgung wächst stetig. Dies gilt für Trink- und Industrie- und Abwasser. Der wirtschaftsgeographische Standort Berlin mit seiner räumlichen Nähe zu MOE-Ländern, speziell zu den neuen EU-Beitrittsländern, macht die Veranstaltung kommerziell besonders interessant.

 

Die 29. International NO DIG ist ein weiteres Highlight der WASSER BERLIN INTERNATIONAL 2011. Hier werden die neusten Technologien für grabenloses Bauen im Rahmen des Kongresses und auf der Fachmesse einmalig präsentiert. Das grabenlose Bauen steht seit 1982 für eine schonende und kostengünstige Alternative bei der Installation und Sanierung von unterirdischen Versorgungsleitungen aller Art. Die 28. International NO DIG 2010, Singapur: über 100 Aussteller, 1500 Kongressteilnehmer aus 38 Ländern.

 

 

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