Wissenstransfer für Straßenforschungsprojekte

„Resources, recycling and alternative materials and implementation“, Brüssel, Belgien

 

 

 

Vom 18. bis 19. Oktober 2011 findet in Brüssel, Belgien, eine Konferenz zum Thema „Resources, recycling and alternative materials and implementation“ (Ressourcen, Recycling und alternative Materialien sowie Umsetzung) statt.

 

Die Veranstaltung ist als Forum zur Demonstration der Resultate jüngster wichtiger Straßenforschungsprojekte und deren Nutzen für Gesellschaft und Umwelt vorgesehen. Die Sitzungen des ersten Konferenztages drehen sich rund um die wichtigsten aktuellen Themen in Bezug auf Ressourcen, Recycling und alternative Materialien. Der zweite Tag ist Implementierung, Belastbarkeit, Mobilität und Umwelt, nachhaltigen Infrastrukturen und Wissenstransfer gewidmet.

 

Auf der Veranstaltung werden einige durch das Siebte Rahmenprogramm (RP7) finanzierte Projekte vorgestellt.

 

„Dismantling and recycling techniques for road materials – sharing knowledge and practices“, das Direct-Mat-Projekt, wird abschließende Schlussfolgerungen bekanntgeben. Das Projekt arbeitete an der Erleichterung des nationalen Erfahrungsaustauschs zum Abbau und Recycling bzw. zur sicheren Entsorgung von Straßenbaumaterialien, indem eine europäischen Web-Datenbank aufgebaut und Leitlinien für beste Praktiken entwickelt wurden.

 

Das Projekt „End of Life Strategies of Asphalt Pavements“ (Re-road) wird vorgestellt: Seine Aufgabe ist die Entwicklung von Wissen und innovativen Technologien für verbesserte End-of-life-Strategien in Bezug auf Asphaltstraßen-Infrastrukturen.

 

Das Projekt „Poroelastic road surface: an innovation to avoid damages to the environment“ (Persuade) wird seine Arbeit an der Entwicklung dauerhafter und kostengünstiger poroelastischer Fahrbahnoberflächen darlegen. Die angedachte Nutzung von Altreifen käme der Umwelt zugute. Hier würde nicht nur ein bedeutender Beitrag zur Verhinderung von Verkehrslärm und Erschütterungen geleistet, sondern könnte außerdem das Problem von über drei Millionen Tonnen Altreifen gelöst werden, die jährlich europaweit deponiert oder verbrannt werden müssen.

 

Im Rahmen des Detra-Projekts („Developing the European transport research alliance“) wird einen Workshop zur internationalen Kooperation organisiert.

 

Weitere Informationen

 

Europäisches Forum der Autobahn-Forschungsstätten/© Europäische Union, 2005-2011

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