Fit für den Zukunftsmarkt Bauen im Bestand

Schadstoffe und Altlasten sicher beherrschen: Messe und Kongress DCONex findet 2014 erstmals in Kombination mit der DEUBAUKOM Essen statt

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Vom 15. bis 17. Januar 2014 widmet sich die DCONex der Sanierung von Bestandsimmobilien sowie der Reaktivierung von Brachstandorten und kontaminierten Flächen

Veranstalter beider Messen setzen auf Synergien

Träger der DCONex ist der Gesamtverband Schadstoffsanierung e.V.

Essen – Seit ihrer Premiere 2009 hat sich die DCONex mit wachsenden Aussteller- und Besucherzahlen als attraktive Informationsplattform und zentraler Branchentreff etabliert. Die einzige integrative Spezialmesse rund um das Schadstoffmanagement und die Altlastensanierung wird nun vom 15. bis 17. Januar 2014 zum dritten Mal und erstmals in Kombination mit der DEUBAUKOM in Essen durchgeführt.

Die DCONex ergänzt die DEUBAUKOM als wichtige Jahresauftaktveranstaltung der Bauwirtschaft mit einem interessanten Themenspektrum, das sowohl für den Umgang mit Bestandsimmobilien in allen Lebenszyklusphasen als auch für die Revitalisierung von schadstoffbelasteten Liegenschaften unverzichtbar ist.

Davon können die ausstellenden Unternehmen, die beteiligten Branchenverbände und die Fachbesucher beider Messen gleichermaßen profitieren.

Veranstaltet wird die DCONex von der AFAG Messen und Ausstellungen GmbH, fachlicher Träger der DCONex ist der Gesamtverband Schadstoffsanierung e.V. (Berlin). Darüber hinaus werden zahlreiche Branchenverbände und Organisationen als Kompetenzpartner die DCONex begleiten und am Kongressprogramm mitwirken.

Die Themen der DCONex sind hochaktuell

Zunehmend verlagert sich die Bautätigkeit auf die Sanierung von Bestandsimmobilien. Dieser Trend wird verstärkt durch die Energiespar- und Klimaschutzziele des Landes. Parallel werden bebaubare Flächen für Wohn- und Gewerbegebäude knapp. Brachgelände, kontaminierte Liegenschaften und Immobilien sowie Konversionsflächen gewinnen deshalb immer mehr an Bedeutung.

Werden Gebäude angefasst, die in den 1950er bis 1980er Jahren errichtet, umgebaut oder modernisiert wurden, muss immer mit einer ganzen Palette von Schadstoffen gerechnet werden – Asbest, Holzschutzmittel, PCB in Fugenmassen, Teerprodukte u.a.m.

Der Umfang der Arbeiten ist dabei nicht entscheidend – alle Personen, die mit schadstoffbelasteten Bauteilen in Kontakt kommen, sind gefährdet, auch Installateure und Elektriker, die Reparatur- und Instandhaltungsmaßnahmen durchführen, oder Hausmeister.

Elisabeth Gulich, Geschäftsführerin des Gesamtverbandes Schadstoffsanierung e.V., weiß aus der Praxis, dass den Beteiligten jedoch oft gar nicht klar ist, womit sie hantieren bzw. es wird allzu leichtfertig mit diesen gefährlichen Materialien umgegangen mit der Konsequenz ernsthafter Gesundheitsgefährdungen.

Beim unsachgemäßen Transport durch Treppenhäuser oder Entsorgung in offenen Containern werden darüber hinaus auch Mieter, Nutzer sowie unbeteiligte Nachbarn und Passanten gefährdet.

Anders als häufig angenommen ist auch Asbest, obwohl vor 20 Jahren verboten, kein Problem von vorgestern, sondern von heute und diese Problem wird uns auch noch übermorgen beschäftigen. Bedauerlicherweise ist das Bewusstsein um die Gefährlichkeit dieses einst so hochgelobten Baustoffes und die Kenntnis, in welchen Gebäudeteilen er noch versteckt ist, teilweise verloren gegangen.

Auf einen Blick:

Termin: 15. – 17. Januar 2014

Ort:  Messe Essen

Programm als PDF download

www.dconex.de

 

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