Autor: innomedia

Wüstendünenrodelschlittentestpilot

Thüringer erprobt in Namibia den weltersten Sandrodel – ebenfalls aus Thüringen Zu schnell, nicht steuerbar und deshalb viel zu gefährlich: Mit dem Rückteil einer Schrankwand ließe sich auf den Dünen der Namib-Wüste zwar irgendwie Schlitten fahren. Deshalb muss ein Wüstenrodel…

Hightech-Kufen für Wüstenschlitten aus Thüringen

Für Rodelvergnügen auf der Düne zieht die Wissenschaft einige Register Ilmenau. Mit seinem neuesten Rodelschlitten reagiert das Kunststoff- und Holzverarbeitungswerk GmbH (KHW) auf die globale Erwärmung und einen Sport- und Freizeittrend in der Ferne. Der in Geschwenda/Thüringen ansässige Weltmarktführer von…

Automobilteile bald biologisch abbaubar?

Deutsch-belgisches Projekt entwickelt „grünen“ Verbundwerkstoff (Aachen/Gent). Lassen sich Autoteile oder Flugzeugteile eines Tages sogar kompostieren? Von der Textilforschung kommt inzwischen ein vorsichtiges Ja. Jüngst haben deutsch-belgische Experten auf dem Weg dorthin biologisch abbaubare Verbundwerkstoffe zum Leichtbaueinsatz in Transportmitteln entwickelt. „Nachhaltigkeit“…

Troubleshooter und Innovations-Feuerwehr

INSTAL-Expertenteams überbrücken Know-how-Engpässe bei Alu & Stahl München. Eine in Deutschland einzigartige Dienstleistung nimmt sich mit Interim-Experten in der Industrie schwerwiegenden Entwicklungs- und Produktionsproblemen rund um Alu und Stahl an. Wenn Zeit und Qualität aus dem Ruder zu laufen drohen…

Mit Hightech gegen viele Zähne der Zeit

Netzwerk InnoKultur mit neuesten Oberflächenstrategien Partner von Kirchen, Museen, Burgen und Schlössern Nach mehrmonatiger Aufbauphase nimmt das vom Bundesforschungsministerium (BMBF) unterstützte und von Jena aus gemanagte Netzwerk InnoKultur (www.innokultur.de) jetzt Kurs auf konkrete Forschungsprojekte zur Rettung von Kulturgütern vor Alterung…

Textile Baurevolution aus der Nische

  Carbon auf dem Weg zum Stahl des 21. Jahrhunderts Marode Brücken, sanierungsbedürftige Gebäude, betagte Optik: Der oft mangelhafte Bauzustand auch von Schulen, Bahnhöfen oder Schwimmbädern macht Deutschland zum Pflegefall. Wetter und Zeit nagen unerbittlich an Beton und Stahl, bis…

Ingenieur 2025: dreisprachig und hoch mobil

Zukunftsforscher Thomas Strobel empfiehlt neue Horizonte für Technikerausbildung Der erfolgreiche Ingenieurnachwuchs um 2025 wird sich von den aktuellen Absolventenjahrgängen vielfach durch Dreisprachigkeit und mobilen Arbeitsalltag unterscheiden. Auf die derzeit etwa 10- bis 15-jährigen Schüler mit entsprechendem Studienwunsch bei 108 (Technischen)…

Kollege allein vor Ort

    (Plauen.) Die Echtzeit-Überwachung gefährlicher Einzelarbeitsplätze in der Industrie, bei Montagearbeiten oder im Forst ist jetzt mit neuen technischen, aber vergleichsweise einfachen Mitteln perfekt. Dafür sorgt ein handelsübliches Handy mit intelligenter Software und alarmgebender Sensorik (u. a. für freien…