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	<title>Umweltdienstleister &#187; Entsorgung</title>
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		<title>Richtlinie für Elektroschrott überarbeitet</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:10:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[EU-Parlament fordert bessere Entsorgung und Wiederverwertung von Elektroschrott &#160; Sobald der Rat die aktualisierte Richtlinie formal angenommen hat, wird sie in EU-Recht eingehen. Danach haben die Mitgliedstaaten 18 Monate Zeit, ihre nationale Gesetzgebung auf den neuesten Stand zu bringen. &#160; Mehr kaputte Kühlschränke, Handys und Elektronik-Gadgets der EU-Länder sollen zukünftig eingesammelt und wiederverwertet werden, so die Entscheidung der Abgeordneten letzte Woche in Brüssel. Die Novellierung der Richtlinie zu Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) bietet Verbrauchern neuerdings die Möglichkeit, kleine ausgesonderte Geräte an Verkaufsstellen zurückzugeben, und wird den Verwaltungsaufwand für Händler verringern. &#160; &#160; "Nach den schwierigen Verhandlungen bin ich sehr zufrieden, dass wir uns mit dem Rat auf ehrgeizige, aber erreichbare Sammelraten geeinigt haben. Europa wird nun mehr Rohstoffe wiedergewinnen. Das ist gut für die Wirtschaft und gut für die Umwelt", sagte der deutsche Berichterstatter Karl-Heinz Florenz (EVP), nachdem das Abkommen mit überwältigender Mehrheit im Plenum durch Handzeichen angenommen wurde. &#160; &#160; Sammlung und Wiederverwertung Alle Mitgliedstaaten müssen mehr Elektroschrott als bisher einsammeln, unabhängig davon, ob sie die gegenwärtige pauschale Zielquote von 4 kg pro Person und Jahr bereits erreichen. &#160; Bis 2016 müssen die meisten Mitgliedstaaten 45 Tonnen Elektro-Schrott pro 100 Tonnen verkaufter Elektro- und Elektronikwaren einsammeln, die drei Jahre [...]]]></description>
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		<title>PHÖNIX sucht Ideen für Abfallkonzepte</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:34:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum zwölften Mal wird der Abfallwirtschaftspreis „PHÖNIX – Einfall statt Abfall“ ausgeschrieben. Neben dem Hauptpreis wird noch ein Sonderpreis vergeben. &#160; Gesucht werden kreative, praxistaugliche und/oder innovative Lösungen und Konzepte, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Abfallwirtschaft beitragen. &#160; Die Einreichungen unterliegen keiner thematischen Einschränkung, sie können z.B. aus den Gebieten der Technik, der Wissenschaft, der abfallwirtschaftlichen Praxis, aber auch der Öffentlichkeitsarbeit stammen. Zentrale Beurteilungskriterien sind Praxistauglichkeit, Nachhaltigkeit und abfallwirtschaftliche Relevanz. &#160; Das Preisgeld für den Hauptpreis beträgt insgesamt € 8.000.- &#160; Für den Sonderpreis „Öffentlichkeitsarbeit“ (mit Unterstützung der ARA AG) wird ein Preisgeld von € 3.000.- vergeben. &#160; Einreichschluss ist der 23. März 2012. &#160; Der „Phönix“ ist österreichweit ausgeschrieben, die Teilnahme steht jedermann frei. Besonders angesprochen sind Unternehmen aus Gewerbe, Industrie, Handel und Abfallwirtschaft, Verbände, Vereine, Körperschaften, Gemeinden, GestalterInnen von Kampagnen und Events (beispielsweise Agenturen), Universitätsinstitute sowie StudentInnen und AbsolventInnen von Universitäten und Fachhochschulen, aber auch Schulklassen mit Projektarbeiten und Privatpersonen. &#160; Die Einreich-Unterlagen stehen unter http://www.oewav.at &#62; ÖWAV &#62; Phönix 20120 zum Download zur Verfügung, zudem können sie beim ÖWAV, Tel. 01 / 535 57 20, Fax 01 / 535 40 64, randl@oewav.at angefordert werden. &#160; Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2012 in Wien statt. &#160; Der [...]]]></description>
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		<title>Innovationen im Trend</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:45:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Technologietransfer rund um Zukunftsthemen wie Textile Solutions, Adaptronik, Bionik oder Energie- und Umweltforschungstehen stehen im Mittelpunkt der Research &#38; Technology in Halle 2 &#160; &#160; Thematische Schwerpunkte und Highlights &#160; Wie auch in den anderen Messehallen wird sich das Leitthema der HANNOVER MESSE 2012 - greentelligence, also der Fokus auf nachhaltige Verfahren und Produkte - als roter Faden durch Halle 2 ziehen. Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten intensiv an neuen Technologien für mehr Nachhaltigkeit in der industriellen Anwendung. Darüber hinaus ist die Ausstellung nach unterschiedlichen Schwerpunkten strukturiert. &#160; &#160; Das Spektrum der inhaltlichen Fragen, denen sich die Aussteller der Research &#38; Technology widmen, umfasst angewandte Forschung, Dienstleistungen für Forschung und Entwicklung, Technologie-, Standort- und Hochschulmarketing, Technologie- und Knowhow-Transfer sowie Grundlagenforschung. Thematisch wiederum gliedert sich die Research &#38; Technology in die Bereiche Adaptronik, Bionik, Energie- und Umweltforschung, Materialforschung, Organische Elektronik, Technische Textilien, Mobilitätsforschung und Nanotechnologie. Aus all diesen Feldern werden neue Technologien präsentiert. &#160; &#160; Ein besonderes Highlight in Halle 2 sind die Themenstände. Das vielfältige Anwendungsspektrum für Lösungen aus dem Bereich der Adaptronik, einer innovativen Querschnittstechnologie für das Optimieren von Struktursystemen, stellt der Fraunhofer-Themenverbund Adaptronik vor. Am Themenstand Bionik geht es um Anwendungen, Schlüsseltechnologien und Produktlösungen im Bereich [...]]]></description>
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		<title>Schweizer Spin-Off Jahr 2011 erfolgreich</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:36:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Die ETH Zürich zieht erneut positive Bilanz bei der Gründung von Jungfirmen. &#160; ETH-Angehörige haben im letzten Jahr 22 Spin-off Firmen gegründet. Insgesamt gingen in den letzten fünf Jahren 110 Spin-offs aus der ETH Zürich hervor. &#160; Noch nie wurden in der Schweiz so viele Firmen gegründet wie im letzten Jahr. Das meldete vor Kurzem die Wirtschafts- auskunftei Dun &#38; Bradstreet. Die ETH Zürich bestätigt diesen Trend und blickt wiederum auf ein erfolgreiches Spin-off-Jahr zurück, was «eindrücklich zeigt, dass die ETH Zürich einen effizienten und nachhaltigen Kanal für den Transfer von Technologien etablieren konnte», so Roland Siegwart, Vizepräsident Forschung und Wirtschaftsbeziehungen. &#160; Die 22 neu gegründeten Spin-offs sind in ganz unterschiedlichen Bereichen tätig: fünf Firmen in der Informations- und Kommunikationstechnik, sieben Spin-offs im Dienstleistungs- oder Beratungsbereich, drei im Maschinenbau und je zwei in den Bereichen Medizinische Geräte und Elektrotechnik. Auch auf dem Gebiet der chemischen Prozesse, Biotechnologie und Pharma sowie in der Sensoren/Analytik wurde an der ETH je ein Spin-off ins Leben gerufen. So unterschiedlich wie die Gebiete, so zahlreich sind auch die Anwendungen: Beispielsweise entwickelt ein Spin-off faseroptische Überwachungslösungen für geotechnische Anwendungen. Eine andere neu gegründete Firma ist auf visuelle Geschwindigkeitssensoren spezialisiert, die sowohl an Fahrzeugen wie auch [...]]]></description>
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		<title>Recycling von Faserverbund</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:20:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Seit 2010 existiert das weltweit erste Recycling- und Rücknahmesystem für Verstärkte Kunststoffe „CompoCycle". Dieses System, bei dem die AVK – Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V. Kooperationspartner ist, wurde von der Zajons Logistik Entsorgungsgesellschaft mbH in Kooperation mit der Holcim Deutschland AG entwickelt. Zajons bietet der GFK-Industrie neben einer 100%igen Verwertungsgarantie auch die Nutzung des Umweltlabels „CompoCycle“. &#160; &#160; Beim ersten „CompoCycle Day“, zu dem Zajons am 10. November 2011 einlud, gab es neben der Besichtigung der beiden Aufbereitungswerke auch diverse Präsentationen und die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen. Mehr als 30 Teilnehmer aus 5 Nationen folgten der Einladung nach Melbeck. &#160; &#160; Auf der anschließenden Mitgliederversammlung, zu der Partner und Lizenznehmer des Labels geladen waren, konnte Erfreuliches berichtet werden. So ist die Menge der recycelten und verwerteten FVK-Produktionsabfälle seit Start des Systems im Juni 2010 von 113.000 kg auf 435.380 kg im Oktober 2011 gestiegen. &#160; &#160; Insgesamt konnten somit seit Start von „CompoCycle“ über 3 Mio. kg Produktionsabfälle und Rotorblätter recycelt werden. Die zu Stäuben zerkleinerten GFK- und CFK-Teile werden als Rohstoffsubstitut in der Zementindustrie eingesetzt. Ziel der Firma Zajons und Ihrer Partner ist es, die Recyclingmenge zu erhöhen und das Einzugsgebiet von „CompoCycle“ auch europäisch weiter auszubauen. Mittelfristig soll, [...]]]></description>
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		<title>IFAT ENTSORGA: Schnee, Staub und Lärm besser im Griff</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:01:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Straßenreinigung und Winterdienst auf der IFAT ENTSORGA 2012 &#160; &#160; &#160; Branche reagiert mit Innovationen auf neue Herausforderungen Alle für diesen Bereich wichtigen Unternehmen haben zur nächsten IFAT ENTSORGA angemeldet Straßenreinigung und Winterdienst sind Traditionsthemen auf der IFAT ENTSORGA. Bei der nächsten Ausgabe der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die von 7. bis 11. Mai 2012 in München stattfindet, belegt der Bereich rund um Straßenreinigung und Winterdienst gut 20.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Die Branche wird damit zur kommenden Veranstaltung wieder nahezu vollständig in München vertreten sein. &#160; &#160; Der schneereiche und lang andauernde Winter 2010/11 geriet für die deutschen Kommunen sowie Autobahn- und Straßenmeistereien zum Stresstest: Engpässe in der Streumittelversorgung und in der Verfügbarkeit von Räumfahrzeugen sowie beim Personal machten deutlich, dass dem Winterdienst hierzulande wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. &#160; &#160; Beispielsweise sind bei den Schneepflügen und -fräsen Lösungen gefragt, die auch bei großen Schneemengen und komplexen Straßenbedingungen effizient arbeiten. „Für viele Anwender interessant sind unter anderem Schneepflüge mit zuschaltbarer Auswurfsperre“, so ein Fachmann des Verbands Kommunaler Unternehmen (VKU), einer der ideellen Träger der IFAT ENTSORGA. Die Vorrichtung helfe, Kreuzungsbereiche und Haltestellen von Schneewällen freizuhalten - Gefahrensituationen würden so vermieden. &#160; Daneben können – vor allem in [...]]]></description>
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		<title>Endstation für Müllschmuggler</title>
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		<description><![CDATA[Regensburger Zoll stoppt illegale Müllkuriere &#160; &#160; Zwei Lkw-Ladungen Schrott sollten ins Ausland verbracht werden &#160; Gleich zweimal in kurzer Zeit verhinderten Bedienstete des Zollamts Regensburg illegale Müllausfuhren. &#160; Ende November 2011 stach den Beamten bei der Zollabfertigung ein Sattelauflieger mit abgelaufener Kurzzeitzulassung ins Auge. Bei der Kontrolle der darin geladenen Waren erhärtete sich schnell der Verdacht der illegalen Müllverbringung. Der Lkw war bis zum Dach mit teils ölverschmierten Kfz-Teilen, die zwischen zwei schrottreifen Pkws gestapelt waren, beladen. Die beiden Autos wiederum waren randvoll mit altem Elektroschrott bepackt. In Nigeria, das als Ziel der Waren angegeben war, hätten die Altteile sicherlich nicht mehr verwendet werden können. &#160; Bereits eine Woche später zeigte sich ein ähnliches Bild. Ein türkischer Lkw, mit Ziel Irak, wurde unter die Lupe genommen. Die als Pkw-Zubehör deklarierte Ladung bestand ebenfalls aus alten, lose gestapelten Autoteilen. Ebenso mangelhaft wie der Zustand der Ware war auch deren Sicherung. Einzig abgeschnittene Kfz-Sicherheitsgurte sollten die Packstücke vorm Herausfallen aus dem Lkw hindern. Eine dünne Kunststofffolie, welche auf der Ladefläche ausgebreitet war, hätte die gegebenenfalls auslaufenden Betriebsmittel, z.B. altes Öl, aufhalten sollen. &#160; "Die gute Zusammenarbeit von Zoll, Verkehrspolizei und der Regierung der Oberpfalz hat sich erneut bewährt", so Carmen Bauer, [...]]]></description>
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		<title>Glycerin auf neuen Wegen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:32:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Vom Reststoff zum Wertstoff: Herstellung von Milchsäure aus Glycerin &#160; Neues Verfahren von ab&#38;cd innovations zum Patent angemeldet. &#160; &#160; Ein neues Verfahren ermöglicht bei der Herstellung von Biodiesel die Gewinnung eines hochwertigen Grundstoffs. Das jetzt zum Patent angemeldete Verfahren von ab&#38;cd innovations e.U. erlaubt die kosteneffiziente Herstellung von Milchsäure aus Glycerin - einem wirtschaftlich wichtigen Nebenprodukt der Herstellung von Biodiesel mit weltweit steigender Nachfrage in der Kosmetik-, Pharma- und Biokunststoffindustrie. Die effiziente Veredelung des Glycerins durch das neue Verfahren hebt dessen Wert um fast das Dreifache und erlaubt den Biodieselproduzenten, den sinkenden Marktpreisen für Glycerin zu entkommen. Dank der Unterstützung von INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH bereitet ab&#38;cd innovations nun bereits den Scale Up in den Industriemaßstab und die Lizenzierung des neuen Verfahrens an Biodieselproduzenten vor. &#160; &#160; Der Markt für umweltfreundliche Treibstoffalternativen bleibt attraktiv und Biodiesel ist weiterhin populär. Ein Problem für die tiefere Marktdurchdringung bleibt jedoch die variierende Wirtschaftlichkeit der Produktion von Biodiesel. Diese kann aber durch den Verkauf von Nebenprodukten der Herstellung optimiert werden. Ein umfangreich anfallendes Nebenprodukt ist Glycerin, das in verschiedenen Industrien Anwendung findet. &#160; &#160; Das Dilemma der Produzenten von Biodiesel: Ihr Erfolg führt gleichzeitig zu einer Überproduktion von Glycerin. Nun sinken [...]]]></description>
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		<title>Neuer Ersatz für Schmierstoffe</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Entwicklung eines ölfreien Schmierstoffes auf  Polymerbasis zum Einsatz in der Metallverarbeitung erhielt das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV den „Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2011“ zusammen mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der TU Braunschweig und der Carl Bechem GmbH. Der neue Schmierstoff ist in der Lage, die bisher auf Mineralölbasis bestehenden Schmierstoffe in der spanenden Fertigung zu ersetzen. Die Preisverleihung fand am 30. November 2011 im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Berlin statt. &#160; In der deutschen Metallverarbeitung werden derzeit jährlich rund 1,7 Mio. t Schmierstoffe eingesetzt. In den meisten industriellen Anwendungen bildet Mineralöl die Basis für diese technischen Schmierstoffe. Vor dem Hintergrund der knapper werdenden Mineralölressourcen und der sich weiter verteuernden Beschaffungs- und Entsorgungskosten, die aktuell rund 3,3 Mrd. € betragen, sind metallverarbeitende Unternehmen auf der Suche nach alternativen Schmierstoffen. &#160; Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungs- projekts wurde durch die Kooperation der Preisträger ein völlig neuer wasserbasierter und mittels einem zellulosebasierten Polymer viskos eingestellter Schmierstoff entwickelt. Dieser polymerbasierte Schmierstoff verbindet die hohe Kühlwirkung von Wasser mit der Schmierwirkung eines konventionellen, ölbasierten Schmierstoffes. Der neu entwickelte Schmierstoff wird bereits unter dem Produktnamen BERUFLUID von der Carl Bechem GmbH vertrieben und in verschiedenen metall- bearbeitenden Unternehmen [...]]]></description>
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		<title>Internationale Erfindermesse in Genf</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 18:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[40 Jahre Innovation &#160; Die Internationale Messe für Erfindungen Genf findet vom 18.-22. April 2012 statt und wird aufgrund des Jubiläums eine besondere Veranstaltung sein. Sie steht unter der Schirmherrschaft der Schweizer Eidgenossenschaft, des Kantons und der Stadt Genf, sowie der Weltorganisation für geistiges Eigentum WIPO-OMPI. &#160; Mit mehr als 760 Ausstellern aus 45 Ländern, 1‘000 neuen Erfindungen, präsentiert von Firmen, Erfindern, Universitäten, Instituten und privaten und staatlichen Organisationen sowie 60.000 Besuchern aus den fünf Erdteilen, ist sie als weltweit wichtigste Messe für Erfindungen anerkannt. Die Internationale Messe für Erfindungen Genf ist der ideale Treffpunkt für Aussteller, Publikum, Journalisten und berufliche Einkäufer, um eine schnelle internationale Verbreitung der Erfindungen zu erreichen. &#160; Die zahlreichen wertvollen Auszeichnungen, die von einer internationalen Jury vergeben werden, machen einen zusätzlicher Anreiz aus, an der Genfer Messe teilzunehmen. &#160; &#160; www.inventions-geneva.ch &#160; &#160; Verwandte Beiträge-Related Posts: Innovationen im Trend Innovative Werkstoffe sichern Marktposition Klimaschutz beginnt bei der Gebäudehülle Vogelschutz für Glasfassaden IFAT ENTSORGA: Schnee, Staub und Lärm besser im Griff]]></description>
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