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	<title>Umweltdienstleister &#187; Fahrzeugtechnik</title>
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		<title>Autowaschanlage schreibt Geschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion/uds</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; 50 Jahre Autowaschanlage – eine Erfolgsstory „Made in Augsburg“ &#160; &#160; &#160; Am 8. August 1962, also vor genau 50 Jahren, melden die beiden Augsburger Unternehmer Gebhard Weigele und Johann Sulzberger eine Erfindung zum Patent an und legen mit der WESUMAT Autowaschanlagen GmbH den Grundstein für eine Dienstleistungsbranche, in der allein in Deutschland jährlich mehr als 1,3 Milliarden Euro umgesetzt werden. Dabei schreibt sich die unternehmerische Erfolgsgeschichte der beiden Carwash-Pioniere über die Jahre bis heute fort: Nachdem WESUMAT im Jahr 2000 mit dem Waschanlagen-Hersteller California Kleindienst zur WashTec AG verschmilzt, ist Weigeles und Sulzbergers Ursprungsunternehmen heute elementarer Bestandteil des weltweit führenden Komplettanbieters für Fahrzeugwaschtechnik. &#160; Etwas anders als die heutigen Maschinen sieht sie schon aus, die weltweit erste automatische Kraftfahrzeug-Waschanlage aus dem Jahr 1962. Es handelt sich um eine Zweibürsten-Anlage, die während des Waschprozesses auf Schienen um das stehende Fahrzeug herumkreist. Doch die nächste Evolutionsstufe soll nicht lange auf sich warten lassen: Bereits 1963 entwickelt Kleindienst seine erste elektrisch angetriebene Drei-Bürsten-Portal-Waschanlage, deren Grunddesign im Prinzip bis heute das Erscheinungsbild von Autowaschanlagen prägt. Zwei weitere, bis heute gängige Formen der maschinellen Fahrzeugwäsche, kommen übrigens ebenfalls noch in den 60er Jahren auf den Markt: 1964 präsentiert Kleindienst seine erste Waschstraße – drei Jahre [...]]]></description>
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		<title>Wettbewerb macht Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:18:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin gratuliert ausgezeichneten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Hochschulwettbewerbs  ZukunftErfindenNRW &#160; Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, hat heute in Bonn die mit insgesamt 41.000 dotierten Preise des Hochschulwettbewerbs ZukunftErfindenNRW verliehen. Ausgezeichnet wurden vier Wissenschaftlerteams der Hochschule Niederrhein, der Fachhochschule Gelsenkirchen sowie der Universitäten Duisburg-Essen und Paderborn für ihre innovativen Erfindungen mit hohem Marktpotenzial. „Wir brauchen kreative Erfindungen aus den Hochschulen, weil sie Lösungen für die großen Zukunftsfragen wie Klimaschutz, Ressourcen und alternde Gesellschaft aufzeigen können“, sagte Wissenschaftsministerin Schulze bei der Preisverleihung. &#160; Ausgeschrieben hatte das Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalen den Hochschulwettbewerb gemeinsam mit der Patentvermarktungs-gesellschaft PROvendis GmbH Anfang Juni 2011. Bis Ende Juli hatten sich 140 Forscherinnen und Forscher mit ihren Erfindungen beworben. Eine namhafte Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Wissenschaftsministerium entschied sich für vier Preisträger. &#160; &#160; &#160; Für selbstleuchtende Textilien erhielten Textil- und Bekleidungstechnikerinnen der Hochschule Niederrhein den mit 15.000 Euro dotierten ersten Preis des Hochschulwettbewerbs ZukunftErfindenNRW. Evelyn Lempa, Christine Maria Steinem und Prof. Dr. Maike Rabe haben das Verfahren E-Lumi-Tex entwickelt, mit dem man die Produktion selbstleuchtender Spezialtextilien in traditionelle Veredlungsprozesse integrieren kann. Das flexible Textil leuchtet nach Anlage eines elektrischen Potenzials von innen her. Erste Anwendung findet es [...]]]></description>
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		<title>Nanoforschung im Dreiländereck</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:52:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nanomaterialien können verschiedene Strukturen haben. Entweder erscheinen sie zweidimensional als dünne Schichten, eindimensional – etwa als Nanodrähte oder nulldimensional –als sogenannte Quantenpunkte. Jede der drei bringt ganz besondere elektrische und optische Eigenschaften mit, die für bestimmte Anwendungen vorteilhaft sein können. Nachdem Wissenschaftler jede der drei Strukturformen in den letzten drei Jahrzehnten ausgiebig untersucht haben, widmen sie sich jetzt vermehrt der Kombination der verschiedenen Formen. &#160; Drei Länder – ein Projekt In einem neuen Forschungsprojekt der Technischen Universität Wien, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Technischen Hochschule Lausanne wollen vor allem Nachwuchswissenschaftler Quantenpunkte und Nanodrähte zusammen bringen. Die Kooperation fördert als sogenanntes D-A-CH-Projekt die Zusammenarbeit zwischen Universitäten in der Schweiz, Deutschland und Österreich. „In diesem Programm unterstützt der FWF gemeinsam mit ihren Pendants in Deutschland (DFG) und der Schweiz (SNF) unser Projekt“, erklärt Ass. Prof. Dr. Alois Lugstein vom Institut für Festkörperelektronik der Technischen Universität Wien das Konzept. „Mit einer Fördersumme von insgesamt etwa 600.000 Euro bieten wir drei vielversprechenden Doktoranden die Möglichkeit, an den drei Universitäten in einem internationalen Umfeld Grundlagenforschung zu betreiben.“ &#160; Am Institut für Festkörperelektronik wird Markus Glaser diese Position einnehmen, der bereits hier seine Diplomarbeit durchgeführt und im Herbst 2011 abgeschlossen hat. Vorgesehen sei vor allem, dass [...]]]></description>
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		<title>Kleine Systeme mit großer Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:37:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Mikrosysteme sind winzige Wunderwerke der Technik, die in immer mehr Geräten eingesetzt werden. Ob Airbag, Laptop oder Handy bis hin zur Schlüssellochchirurgie – überall, wo elektronische Schaltungen mit Sensoren und Aktoren in einem Bauteil kombiniert werden müssen, kommt Mikrosystemtechnik zum Einsatz. Hightech-Geräte werden dadurch kompakter, intelligenter, mobiler und zuverlässiger. &#160; Der Branchentreffpunkt für Mikrosystemtechnik – die microsys berlin - findet in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam mit der Fachmesse Laser Optics Berlin statt. Inhaltlicher Schwerpunkt des microsys-Kongresses am 20. und 21. März 2012 auf dem Messegelände unter dem Funkturm ist die Darstellung gemeinsamer Anwendungsfelder von optischen Technologien und Mikrosystemtechnik - wie Mikrooptik und Mikrooptische Systeme. Veranstalter der microsys berlin sind die TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, das Fraunhofer IZM und die Messe Berlin GmbH. &#160; Das zweitägige Kongressprogramm der microsys berlin wird am Dienstag, den 20. März, mit einem Grußwort des neuen Staatssekretärs in der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Nicolas Zimmer, eröffnet. Tagungsleiter Prof. Dr. Klaus-Dieter Lang, Direktor des Fraunhofer Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM), gibt dann einen Überblick über die Fortschritte der Integrationstechniken für intelligente Systeme. Einen weiteren Hauptvortrag hält Prof. Günther Tränkle, Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik, Berlin, der zugleich auch [...]]]></description>
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		<title>Forschungsgelder für Textilforschung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 18:13:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenfeld "Technische Textilien für innovative Anwendungen und Produkte - NanoMatTextil". Die Einreichung von Projektskizzen ist noch bis 15.03.2012 möglich. &#160; &#160; Die Bekanntmachung "Technische Textilien für innovative Anwendungen und Produkte - NanoMatTextil" ist Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Die Hightech-Strategie verfolgt das Ziel, mit Hilfe der Schlüsseltechnologien Lösungsbeiträge zu den globalen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu leisten sowie zukunftsfähige Leitmärkte durch Innovationen zu erschließen. &#160; Neue Werkstoffe sind zentraler Baustein bei Fragen des Klimaschutzes, der Ressourcen- und Energieeffizienz sowie zukünftiger Mobilitätskonzepte. Sie bilden die Voraussetzung für vielfältige Anwendungen in den unterschiedlichen Branchen. Mit textilen Werkstoffinnovationen wird hier die Hightech-Strategie für Deutschland 2020 konkret umgesetzt und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie ausgebaut. Insbesondere soll die traditionell starke deutsche Textilindustrie bei ihrem Umorientierungsprozess auf textile Hightech-Produkte und damit die Sicherung und der Ausbau von FuE-intensiven Arbeitsplätzen unterstützt werden. &#160; In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 15.03.2012 Projektskizzen (bestehend aus der easy-Skizze und der Vorhabenbeschreibung) in schriftlicher Form und in fünffacher Ausfertigung auf dem Postweg und in elektronischer Form in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen. &#160; Mehr dazu &#160; &#160; &#160; Verwandte Beiträge-Related Posts: Technologieforum trifft Wirtschaft Innovationen im [...]]]></description>
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		<title>Kosten sparen in der Logistik</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:06:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Bis zu 30% Kosten sparen in der Intralogistik Impulse für Stapler-basiertes 3D-Tracking von Waren und Behältern - unter diesem Motto veranstaltet die IdentPro GmbH gemeinsam mit dem SAP® Partner Serkem den 2. SAP Tracking-Day am 14.02.2012 in der RFID Akademie Ingolstadt. &#160; Die meisten Waren und Produkte werden heute mit Hilfe von Ladungsträgern und Staplern transportiert und gelagert. Die eindeutige Identifikation der Produkte und Ortsbestimmung wird dabei oftmals noch manuell oder mit Barcode durchgeführt. Steigende Anforderungen, verursacht durch Produktrückverfolgung, Fälschungs-oder Plagiatschutz, verlangen heute nach multifunktionalen Lösungen.   Zur Kosten- senkung setzen Unternehmen daher immer häufiger auf eine systematische Optimierung der betrieblichen Prozesse in den betroffenen Lägern und Distributionszentren. Dabei sind neue Konzepte zur Planungsoptimierung der Transport- kapazitäten, verringertem Suchaufwand und Vermeidung von Falschlieferungen in der kompletten Logistikkette-von der Herstellung bis zur Rückholung- gefragt. &#160; Mit dem modularen identPLUS System werden sämtliche durch den Staplerfahrer vorgenommenen Erfassungsvorgänge, wie das Identifizieren von Ladung/Ladungsträgern und Stellplätzen, vollständig automatisiert. Damit ist die lückenlose Verfolgung von Warenströmen, Ladungsträgern und Flurförderzeugen möglich. identPLUS zeichnet automatisch in Echtzeit ein fehlerfreies digitales Abbild der aktuellen Lagersituation.Die Lokalisierung des Staplers erfolgt durch neuartige, optische Positionsmarker auf eine bisher unerreichte Genauigkeit von ca. 10 cm. &#160; Die Echtzeitortung ermöglicht [...]]]></description>
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		<title>IFAT ENTSORGA: Schnee, Staub und Lärm besser im Griff</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion/uds</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Straßenreinigung und Winterdienst auf der IFAT ENTSORGA 2012 &#160; &#160; &#160; Branche reagiert mit Innovationen auf neue Herausforderungen Alle für diesen Bereich wichtigen Unternehmen haben zur nächsten IFAT ENTSORGA angemeldet Straßenreinigung und Winterdienst sind Traditionsthemen auf der IFAT ENTSORGA. Bei der nächsten Ausgabe der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die von 7. bis 11. Mai 2012 in München stattfindet, belegt der Bereich rund um Straßenreinigung und Winterdienst gut 20.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Die Branche wird damit zur kommenden Veranstaltung wieder nahezu vollständig in München vertreten sein. &#160; &#160; Der schneereiche und lang andauernde Winter 2010/11 geriet für die deutschen Kommunen sowie Autobahn- und Straßenmeistereien zum Stresstest: Engpässe in der Streumittelversorgung und in der Verfügbarkeit von Räumfahrzeugen sowie beim Personal machten deutlich, dass dem Winterdienst hierzulande wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. &#160; &#160; Beispielsweise sind bei den Schneepflügen und -fräsen Lösungen gefragt, die auch bei großen Schneemengen und komplexen Straßenbedingungen effizient arbeiten. „Für viele Anwender interessant sind unter anderem Schneepflüge mit zuschaltbarer Auswurfsperre“, so ein Fachmann des Verbands Kommunaler Unternehmen (VKU), einer der ideellen Träger der IFAT ENTSORGA. Die Vorrichtung helfe, Kreuzungsbereiche und Haltestellen von Schneewällen freizuhalten - Gefahrensituationen würden so vermieden. &#160; Daneben können – vor allem in [...]]]></description>
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		<title>Fachtagung Speichertechnik</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 16:31:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frühbucherrabatt für Batteriespezialisten nur noch bis 31.12.2011! &#160; Termin: 5.-7. März 2012 Teilnahmedingungen für den geschlossenen Bereich: Entschuldigung aber Sie haben nicht die Rechte um dieses Post zu sehen! Bitte tragen Sie Ihre Mailadresse ein, Sie erhalten via Mail das Formular zur Freischaltung. Mitglieder im Innotreff-Mittelstand erhalten aktuell recherchierte Projektbeschreibungen zu neuen Technologien, Trends aus der Umweltbranche und diverse Preisvorteile. Der Artikelzugriff ist nur Lesern mit laufender Mitgliedschaft vorbehalten. Hier können Sie Ihre Zugangsdaten eintragen: Sollten Sie noch kein Zugang besitzen, können Sie diesen über den Link InnoTreff (oben) beantragen. Login Verwandte Beiträge-Related Posts: Forum Energiewende Kraftwerk Batterie 2011 Speicherbereich der WINGAS ausgegliedert Start in neue eMobility Wenn das Netz schwankt]]></description>
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		<title>Nanowinzlinige markieren Oberflächen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 14:54:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einer neuen patentierten Entwicklung soll es für Produktpiraten künftig noch schwieriger werden, nachgebaute Produkte auf den Markt zu bringen. &#160; Winzige Farbstoff-Nanopartikel werden in eine transparente Schicht eingebettet, dass sie Codierungen und Produktinformationen nur mit speziellen Beleuchtungseinrichtungen sichtbar machen.  Die bekannten Möglichkeiten der Lasermarkierung werden hier noch um ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal erweitert. Mit dem Auftrag der Beschichtung, in welche die Farbstoffe eingebettet sind, kann durch die Einstellung definierter Verfahrensparameter eine Codierung über Chargennummern oder andere Produktinformationen auf die Bauteiloberfläche aufgebracht werden. Für das menschliche Auge unsichtbar können die Kennzeichnungen auf fast allen Materialien aufgebracht werden. In der PV-Branche wären hier beispielsweise fälschungssichere Codierungen auf Glas- oder Metalloberflächen möglich. Die Lasermarkierung selbst erfolgt nach dem Auftrag der farbstoffhaltigen Schicht. Dies kann wahlweise in einer Fertigungslinie oder als nachträgliche Kennzeichnung erfolgen. Teilnahmedingungen: Entschuldigung aber Sie haben nicht die Rechte um dieses Post zu sehen! Bitte tragen Sie Ihre Mailadresse ein, Sie erhalten via Mail das Formular zur Freischaltung. Mitglieder im Innotreff-Mittelstand erhalten aktuell recherchierte Projektbeschreibungen zu neuen Technologien, Trends aus der Umweltbranche und diverse Preisvorteile. Der Artikelzugriff ist nur Lesern mit laufender Mitgliedschaft vorbehalten. Hier können Sie Ihre Zugangsdaten eintragen: Sollten Sie noch kein Zugang besitzen, können Sie diesen über den [...]]]></description>
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		<title>Glycerin auf neuen Wegen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:32:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Vom Reststoff zum Wertstoff: Herstellung von Milchsäure aus Glycerin &#160; Neues Verfahren von ab&#38;cd innovations zum Patent angemeldet. &#160; &#160; Ein neues Verfahren ermöglicht bei der Herstellung von Biodiesel die Gewinnung eines hochwertigen Grundstoffs. Das jetzt zum Patent angemeldete Verfahren von ab&#38;cd innovations e.U. erlaubt die kosteneffiziente Herstellung von Milchsäure aus Glycerin - einem wirtschaftlich wichtigen Nebenprodukt der Herstellung von Biodiesel mit weltweit steigender Nachfrage in der Kosmetik-, Pharma- und Biokunststoffindustrie. Die effiziente Veredelung des Glycerins durch das neue Verfahren hebt dessen Wert um fast das Dreifache und erlaubt den Biodieselproduzenten, den sinkenden Marktpreisen für Glycerin zu entkommen. Dank der Unterstützung von INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH bereitet ab&#38;cd innovations nun bereits den Scale Up in den Industriemaßstab und die Lizenzierung des neuen Verfahrens an Biodieselproduzenten vor. &#160; &#160; Der Markt für umweltfreundliche Treibstoffalternativen bleibt attraktiv und Biodiesel ist weiterhin populär. Ein Problem für die tiefere Marktdurchdringung bleibt jedoch die variierende Wirtschaftlichkeit der Produktion von Biodiesel. Diese kann aber durch den Verkauf von Nebenprodukten der Herstellung optimiert werden. Ein umfangreich anfallendes Nebenprodukt ist Glycerin, das in verschiedenen Industrien Anwendung findet. &#160; &#160; Das Dilemma der Produzenten von Biodiesel: Ihr Erfolg führt gleichzeitig zu einer Überproduktion von Glycerin. Nun sinken [...]]]></description>
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