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	<title>Umweltdienstleister &#187; förderpreis</title>
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	<description>Gesunde Unternehmen und Dienstleistungen für eine gesunde Umwelt</description>
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		<title>Wettbewerb macht Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:18:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin gratuliert ausgezeichneten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Hochschulwettbewerbs  ZukunftErfindenNRW &#160; Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, hat heute in Bonn die mit insgesamt 41.000 dotierten Preise des Hochschulwettbewerbs ZukunftErfindenNRW verliehen. Ausgezeichnet wurden vier Wissenschaftlerteams der Hochschule Niederrhein, der Fachhochschule Gelsenkirchen sowie der Universitäten Duisburg-Essen und Paderborn für ihre innovativen Erfindungen mit hohem Marktpotenzial. „Wir brauchen kreative Erfindungen aus den Hochschulen, weil sie Lösungen für die großen Zukunftsfragen wie Klimaschutz, Ressourcen und alternde Gesellschaft aufzeigen können“, sagte Wissenschaftsministerin Schulze bei der Preisverleihung. &#160; Ausgeschrieben hatte das Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalen den Hochschulwettbewerb gemeinsam mit der Patentvermarktungs-gesellschaft PROvendis GmbH Anfang Juni 2011. Bis Ende Juli hatten sich 140 Forscherinnen und Forscher mit ihren Erfindungen beworben. Eine namhafte Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Wissenschaftsministerium entschied sich für vier Preisträger. &#160; &#160; &#160; Für selbstleuchtende Textilien erhielten Textil- und Bekleidungstechnikerinnen der Hochschule Niederrhein den mit 15.000 Euro dotierten ersten Preis des Hochschulwettbewerbs ZukunftErfindenNRW. Evelyn Lempa, Christine Maria Steinem und Prof. Dr. Maike Rabe haben das Verfahren E-Lumi-Tex entwickelt, mit dem man die Produktion selbstleuchtender Spezialtextilien in traditionelle Veredlungsprozesse integrieren kann. Das flexible Textil leuchtet nach Anlage eines elektrischen Potenzials von innen her. Erste Anwendung findet es [...]]]></description>
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		<title>Umwelttechnik treibt Energieeffizienz</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Neurobat und Dr. Alain Jenny gewinnen den renommierten Umweltpreis der Schweiz 2012 &#160; &#160; &#160; Im Rahmen der Swissbau in Basel fand am 17. Januar die Preisverleihung zum Umweltpreis der Schweiz statt. Gewinner in der Kategorie «Innovation» ist das Unternehmen Neurobat AG, welches die Fachjury mit seiner eindrücklichen Erfindung überzeugte. Gleichzeitig wurde der Unternehmer Dr. Alain Jenny als «Ecopreneur» für sein langjähriges Schaffen im Bereich Umwelttechnik ausgezeichnet. &#160; &#160; &#160; Der Umweltpreis der Schweiz ist mit 50 000 Franken einer der höchstdotierten Umweltpreise in der Schweiz und wird von der Stiftung pro Aqua-pro Vita alle zwei Jahre im Rahmen der Swissbau vergeben. Der Jurypräsident Prof. Dr. Rainer Bunge zeigte sich anlässlich der Preisverleihung beeindruckt über das Gewinnerprodukt der Firma Neurobat AG in der Kategorie «Innovation». Laut Bunge überzeugte das Produkt – welches Energieeffizienz und damit die umweltfreundliche Steuerung von Heizung, Lüftung und Klima in Gebäuden ermöglicht – durch seine ökologische Wirksamkeit und die Innovationskraft. Tests haben gezeigt, dass sich bei einem Einsatz der Neurobat Geräte in nur 20% der Gebäude in der Schweiz, die CO2-Emissionen um 1 Million Tonnen pro Jahr reduzieren würden! &#160; &#160; Der von Neurobat entwickelte Regler senkt den Energieverbrauch und damit die Heizkosten, bei [...]]]></description>
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		<title>Neues Testformat für gefährliche Mikroorganismen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion/uds</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; Lebensmittelanalytik: Erstmals validierter Schnelltest ermöglicht die Analyse gefährlicher Mikroorganismen wie Salmonelle oder Cronobacter. &#160; Anders wie bisherige Verfahren aus der DNA-Analytik setzt die Entwicklung auf ein einfaches Nachweisverfahren von Ribonukleinsäuren (RNA) von pathogenen Erregern und ermöglicht so reproduzierbare Testergebnisse in nur wenigen Minuten. Der Schnelltest erfordert bis auf eine herkömmliche Zentrifuge keine zusätzliche Technik und kann auch mobil eingesetzt werden. &#160; &#160; Schnelltest in der Praxis- Eine mögliche Alternative zur PCR &#160; Ende Dezember zeigte sich Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner mit rund 1,6 Millionen Zugriffen auf die Seiten für Lebensmittelwarnung innerhalb der ersten vier Wochen zufrieden über den Start des Portals. Für Lebensmittelhersteller oder Händler keine angenehme Sache mit dem Produkt und Firmennamen auf der Liste zu stehen. Bei optimierter Kühl-und Logistikkette von der Produktion bis zum Handel sind die Hersteller oftmals jedoch nicht unbedingt als Verursacher auszumachen. Schon kleine Verunreinigungen oder Unterbrechungen der Kühlkette können die nächste Population von Erregern frei setzen. Hier ist die Branche auf schnelle Testergebnisse angewiesen um Schaden abzuwehren oder zu begrenzen. &#160; &#160; „Nach der abgeschlossenen Entwicklung eines kommerziellen PCR-Testkits zum EHEC Nachweis und zur Differenzierung der Serotype O104:H4 können wir jetzt auch ein einfaches Nachweis- verfahren von Ribonukleinsäuren (RNA) von pathogenen [...]]]></description>
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		<title>PHÖNIX sucht Ideen für Abfallkonzepte</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum zwölften Mal wird der Abfallwirtschaftspreis „PHÖNIX – Einfall statt Abfall“ ausgeschrieben. Neben dem Hauptpreis wird noch ein Sonderpreis vergeben. &#160; Gesucht werden kreative, praxistaugliche und/oder innovative Lösungen und Konzepte, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Abfallwirtschaft beitragen. &#160; Die Einreichungen unterliegen keiner thematischen Einschränkung, sie können z.B. aus den Gebieten der Technik, der Wissenschaft, der abfallwirtschaftlichen Praxis, aber auch der Öffentlichkeitsarbeit stammen. Zentrale Beurteilungskriterien sind Praxistauglichkeit, Nachhaltigkeit und abfallwirtschaftliche Relevanz. &#160; Das Preisgeld für den Hauptpreis beträgt insgesamt € 8.000.- &#160; Für den Sonderpreis „Öffentlichkeitsarbeit“ (mit Unterstützung der ARA AG) wird ein Preisgeld von € 3.000.- vergeben. &#160; Einreichschluss ist der 23. März 2012. &#160; Der „Phönix“ ist österreichweit ausgeschrieben, die Teilnahme steht jedermann frei. Besonders angesprochen sind Unternehmen aus Gewerbe, Industrie, Handel und Abfallwirtschaft, Verbände, Vereine, Körperschaften, Gemeinden, GestalterInnen von Kampagnen und Events (beispielsweise Agenturen), Universitätsinstitute sowie StudentInnen und AbsolventInnen von Universitäten und Fachhochschulen, aber auch Schulklassen mit Projektarbeiten und Privatpersonen. &#160; Die Einreich-Unterlagen stehen unter http://www.oewav.at &#62; ÖWAV &#62; Phönix 20120 zum Download zur Verfügung, zudem können sie beim ÖWAV, Tel. 01 / 535 57 20, Fax 01 / 535 40 64, randl@oewav.at angefordert werden. &#160; Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2012 in Wien statt. &#160; Der [...]]]></description>
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		<title>Bestes Projekt für nachhaltiges Wirtschaften gesucht</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Noch bis zum 31. Dezember 2011 können sich engagierte Unternehmen für den sea, den Award für nachhaltiges Unternehmertum bewerben. Der sea soll aufzeigen, dass sich nachhaltiges Wirtschaften und ökonomischer Gewinn nicht ausschließen müssen, sondern einen bedeutenden Wettbewerbsvorteil darstellen können. Wer nachhaltige Projekte und Konzepte im sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereich plant oder bereits realisiert hat, kann sich unter www.se-award.org bewerben. &#160; Die Preisverleihung findet am 19. April 2012 in der Wiener Hofburg statt. Die Jury ist unter der Leitung des EU-Kommissars DI Dr. Franz Fischler international aufgestellt. Dem besten Projekt winkt eine Prämie von 10.000 EUR. Alle nominierten Einreichungen werden in einer Publikation veröffentlicht. Gründerin des Awards ist Christina Weidinger. &#160; &#160; Der Sustainable Entrepreneurship Award (sea) ist ein internationaler Preis für nachhaltiges Wirtschaften, der erstmalig in Österreich verliehen wird. Mit dem sea werden Unternehmen ausgezeichnet, die schon heute wichtige Impulse für sustainable entrepreneurship setzen. Sie übernehmen soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung und gehen einen Schritt weiter. Sie ergänzen ihre Corporate Social Responsibility um lösungsorientierte und nachhaltige &#160; Strategien: Zum Wohle von Gesellschaft und Umwelt – aber im Einklang mit den eigenen Zielen und dem unternehmerischen Gewinn. Der Einreichschluss ist der 31. Dezember 2011. Die Preisverleihung findet im Rahmen [...]]]></description>
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		<title>Neuer Ersatz für Schmierstoffe</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Entwicklung eines ölfreien Schmierstoffes auf  Polymerbasis zum Einsatz in der Metallverarbeitung erhielt das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV den „Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2011“ zusammen mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der TU Braunschweig und der Carl Bechem GmbH. Der neue Schmierstoff ist in der Lage, die bisher auf Mineralölbasis bestehenden Schmierstoffe in der spanenden Fertigung zu ersetzen. Die Preisverleihung fand am 30. November 2011 im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Berlin statt. &#160; In der deutschen Metallverarbeitung werden derzeit jährlich rund 1,7 Mio. t Schmierstoffe eingesetzt. In den meisten industriellen Anwendungen bildet Mineralöl die Basis für diese technischen Schmierstoffe. Vor dem Hintergrund der knapper werdenden Mineralölressourcen und der sich weiter verteuernden Beschaffungs- und Entsorgungskosten, die aktuell rund 3,3 Mrd. € betragen, sind metallverarbeitende Unternehmen auf der Suche nach alternativen Schmierstoffen. &#160; Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungs- projekts wurde durch die Kooperation der Preisträger ein völlig neuer wasserbasierter und mittels einem zellulosebasierten Polymer viskos eingestellter Schmierstoff entwickelt. Dieser polymerbasierte Schmierstoff verbindet die hohe Kühlwirkung von Wasser mit der Schmierwirkung eines konventionellen, ölbasierten Schmierstoffes. Der neu entwickelte Schmierstoff wird bereits unter dem Produktnamen BERUFLUID von der Carl Bechem GmbH vertrieben und in verschiedenen metall- bearbeitenden Unternehmen [...]]]></description>
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		<title>Infrarotheizung holt Österreicher Preis</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Redwell: Von Entwicklungen in der Garage zu Austria's Leading Company/ Infrarotheizungen unter den erfolgreichsten steirischen Kleinbetrieben &#160; &#160; Genau diesen Erfolgsweg legte die Firma Redwell Manufaktur GmbH innerhalb von nur einem Jahrzehnt zurück. Das Unternehmen mit Spezialisierung auf Infrarotheizungen wurde vom WirtschaftsBlatt gemeinsam mit KSV1870 und PricewaterhouseCoopers Österreich mit dem sensationellen 3. Platz ausgezeichnet und ist somit auf dem dritten Rang der erfolgreichsten steirischen Kleinbetriebe. &#160; Die Preisverleihung zu "Austria's Leading Company" fand im Rahmen des "Festes der steirischen Wirtschaft" am 17. Oktober in der Helmut-List-Halle in Graz statt. Auswahlkriterien für die begehrte Trophäe sind nachhaltiges Wachstum in Verbindung mit einer soliden finanziellen Basis. Genau in diesen Bereichen brilliert die Redwell Manufaktur GmbH unter der Geschäftsführung von Michael Buschhoff. &#160; Am Wochenende Heizungen gebaut &#160; Im Jahr 2000 begann die Erfolgsgeschichte mit der Entwicklung von Infrarot-Heizelementen nach Feierabend und an Wochenenden in der hauseigenen Garage von Michael Buschhoff. Innerhalb von nur zwei Jahren startete die Serienproduktion mit der Unterstützung von zwei Mitarbeitern in einer Halle der Stadtwerke Hartberg. Ein Umzug in den Ökopark erfolgte im Jahr 2003, danach wurden beinahe jährlich Erweiterungen des Betriebsgebäudes notwendig. &#160; Die Forschung und stetige Weiterentwicklung der Produkte, sowie gleichbleibend hohe Qualität aller Unternehmensbereiche schreibt Redwell [...]]]></description>
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		<title>Internationalität zählt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 20:07:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[PTV gewinnt Außen-
wirtschaftspreis GLOBAL2011- Neuer Wettbewerb der Technologieregion Karlsruhe abgeschlossen   Gestern Abend würdigte die Technologieregion Karlsruhe mit dem erstmals ausgeschriebenen Preis GLOBAL2011 unternehmerische Konzepte...]]></description>
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		<title>Solarpreis für PV-Forschung</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:10:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweizer Solarpreis 2011 für Lebenswerk bei der Langzeitanalyse von PV-Anlagen/ Systemanalyse zeigt Zusammenhänge zwischen Ertrag und Verschmutzungsgrad von Solarmodulen &#160; &#160; Prof. Dr. Heinrich Häberlin wurde mit dem Schweizer Solarpreis in der Kategorie Persönlichkeiten und Institutionen ausgezeichnet. Häberlin lehrt und forscht an der Berner Fachhochschule. Er gehört auf dem Gebiet der Photovoltaik-Systemtechnik zu den führenden europäischen Forschern und hat zahlreiche wissenschaftliche Berichte verfasst. Sein Fachbuch „Photovoltaik“, welches gegenwärtig ins Englische übersetzt wird, gilt als Standardwerk. &#160; &#160; Mit dem am 10. Oktober in Genf verliehenen Preis honoriert die Schweizer Solarpreisjury „den grossen Einsatz von Heinrich Häberlin für die Nutzung der Solarenergie, seine langjährige Lehrtätigkeit im Interesse der Photovoltaik und seine bahnbrechenden Untersuchungen auf dem Jungfraujoch“. Mit diesen hat er unter anderem nachgewiesen, dass der Energieertrag einer Photovoltaikanlage in hochalpiner Lage wesentlich höher ist als der einer vergleichbaren Anlage im Mittelland. &#160; Häberlins Mess- und Testresultate werden von nationalen und internationalen Institutionen anerkannt und von Produzenten und Anwendern stark beachtet. Sie beeinflussen Innovationsentscheide und tragen zur Weiterentwicklung von Technologien und Produkten bei. Zu den Spezialitäten des von ihm geleiteten Forschungslabors in Burgdorf gehören die Konzeption und Durchführung von Untersuchungen der elektromagnetischen Verträglichkeit von Photovoltaikanlagen und deren Schutz vor Blitzschlag. Dazu kommen [...]]]></description>
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		<title>Bundespräsident Wulff übergibt 19. Deutschen Umweltpreis</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:56:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Bundespräsident Christian Wulff wird am Sonntag den 19. Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) – mit 500.000 Euro die höchstdotierte Umweltauszeichnung Europas – in Stuttgart übergeben. Der Preis geht an die Geschäftsführer der Firma WS Wärmeprozesstechnik (Renningen), Dr.-Ing. Joachim Alfred (81) und Dr.-Ing. Joachim Georg Wünning (48), sowie den Mitbegründer und Vorstandssprecher der memo AG (Greußenheim), Jürgen Schmidt (48). Vater und Sohn Wünning erhalten den Preis für eine spezielle Verbrennungstechnik, die in den energieintensiven Schlüsseltechnologien weltweit eine effizientere Energieverwendung und deutliche Emissionsminderungen ermöglicht. Schmidt wird dafür geehrt, dass sein klimaneutrales Versandhaus zu einem nachhaltigen Konsum in Büro, Schule, Haushalt und Freizeit beiträgt. Gäste werden unter anderem Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sein. &#160; Katrin Bauerfeind moderiert Festakt, Töpfer und Crutzen unter den Gästen &#160; Zu dem feierlichen Festakt am Sonntag in der Stuttgarter Liederhalle werden 1.100 geladene Gäste erwartet – darunter auch der ehemalige Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, Prof. Dr. Klaus Töpfer, der den Deutschen Umweltpreis 2002 erhielt. Auch der Umweltpreis- und spätere Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Paul Crutzen wird zugegen sein. Durch die Veranstaltung führt die TV-Moderatorin Katrin Bauerfeind. Die 29-Jährige ist bekannt aus ihrem Magazin „Bauerfeind“ und der „Harald Schmidt [...]]]></description>
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