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	<title>Umweltdienstleister &#187; Förderung</title>
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	<description>Gesunde Unternehmen und Dienstleistungen für eine gesunde Umwelt</description>
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		<title>Neue dena Förderübersicht</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:20:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neu erschienen: PV-Förderung innerhalb &#38; außerhalb Europas. Die neue kostenpflichtige dena-Förderübersicht informiert ab sofort detailliert über Rahmenbedingungen und Förderprogramme für Photovoltaik innerhalb und außerhalb Europas. Bislang lag der Schwerpunkt ausschließlich auf den Ländern der Europäischen Union. Die aktuelle Übersicht enthält darüber hinaus weiterführende Informationen zu den PV-Märkten unter anderem in Brasilien, Australien, Indien, Kalifornien. &#160; Die PV-Förderübersicht erscheint im Rahmen der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) verantworteten Exportinitiative Erneuerbare Energien. Näheres zu allen neuen Ländern und den Änderungen in den bislang erfassten Förderbedingungen finden Sie in der aktuellen März-Ausgabe der dena (Deutsche Energie Agentur) zum Preis ab 350 Euro. &#160; Zur Übersicht Verwandte Beiträge-Related Posts: Wechsel bei Meldestelle für kritische Infrastrukturen Zukunftstechnologie Power to Gas Gutachten zur Sicherheit der Stromversorgung Schweizer Potential bei der Stromeffizienz unterschätzt Start für E-Mobility Provider geplant]]></description>
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		<title>Mini KWK Zuschuss jetzt beantragen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:27:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Förderprogramm für KWK-Anlagen bis 20 kWel &#160; Hersteller sollen Anmeldungen für Liste der förderfähigen Anlagen beim BAFA einreichen – Antragstellung für den Zuschuss ab 1. April 2012 Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert das am 17. Januar 2012 vom Bundesumweltministerium in Kraft gesetzte Programm zur Förderung von KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 20 kW (20 kWel). &#160; Neue Blockheizkraftwerke bis 20 kWel in Bestandsbauten können nach diesem Förderprogramm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. So erhalten zum Beispiel sehr kleine, für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders geeignete Anlagen mit einer Leistung von 1 kWel 1.500 Euro, große Anlagen mit 19 kWel 3.450 Euro. &#160; Die Anlagen dürfen nicht in einem Gebiet mit Anschluss- und Benutzungsgebot für Fernwärme liegen und müssen im Rahmen eines Wartungsvertrages betreut werden. Es gelten anspruchsvolle Effizienzanforderungen: Die Primärenergieeinsparung muss für Anlagen kleiner 10 kWel mindestens 15 % und für Anlagen von 10 kWel bis einschließlich 20 kWel mindestens 20 % betragen. Außerdem ist ein Gesamtnutzungsgrad von mindestens 85 % einzuhalten. Damit müssen die Anforderungen der EU-KWK-Richtlinie für Kleinstanlagen deutlich übertroffen werden. &#160; Weiterhin müssen in der KWK-Anlage ein Wärmespeicher mit einem Mindestenergiegehalt, eine Steuerung und Regelung für [...]]]></description>
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		<title>Wettbewerb macht Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:18:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin gratuliert ausgezeichneten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Hochschulwettbewerbs  ZukunftErfindenNRW &#160; Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, hat heute in Bonn die mit insgesamt 41.000 dotierten Preise des Hochschulwettbewerbs ZukunftErfindenNRW verliehen. Ausgezeichnet wurden vier Wissenschaftlerteams der Hochschule Niederrhein, der Fachhochschule Gelsenkirchen sowie der Universitäten Duisburg-Essen und Paderborn für ihre innovativen Erfindungen mit hohem Marktpotenzial. „Wir brauchen kreative Erfindungen aus den Hochschulen, weil sie Lösungen für die großen Zukunftsfragen wie Klimaschutz, Ressourcen und alternde Gesellschaft aufzeigen können“, sagte Wissenschaftsministerin Schulze bei der Preisverleihung. &#160; Ausgeschrieben hatte das Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalen den Hochschulwettbewerb gemeinsam mit der Patentvermarktungs-gesellschaft PROvendis GmbH Anfang Juni 2011. Bis Ende Juli hatten sich 140 Forscherinnen und Forscher mit ihren Erfindungen beworben. Eine namhafte Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Wissenschaftsministerium entschied sich für vier Preisträger. &#160; &#160; &#160; Für selbstleuchtende Textilien erhielten Textil- und Bekleidungstechnikerinnen der Hochschule Niederrhein den mit 15.000 Euro dotierten ersten Preis des Hochschulwettbewerbs ZukunftErfindenNRW. Evelyn Lempa, Christine Maria Steinem und Prof. Dr. Maike Rabe haben das Verfahren E-Lumi-Tex entwickelt, mit dem man die Produktion selbstleuchtender Spezialtextilien in traditionelle Veredlungsprozesse integrieren kann. Das flexible Textil leuchtet nach Anlage eines elektrischen Potenzials von innen her. Erste Anwendung findet es [...]]]></description>
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		<title>PHÖNIX sucht Ideen für Abfallkonzepte</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:34:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum zwölften Mal wird der Abfallwirtschaftspreis „PHÖNIX – Einfall statt Abfall“ ausgeschrieben. Neben dem Hauptpreis wird noch ein Sonderpreis vergeben. &#160; Gesucht werden kreative, praxistaugliche und/oder innovative Lösungen und Konzepte, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Abfallwirtschaft beitragen. &#160; Die Einreichungen unterliegen keiner thematischen Einschränkung, sie können z.B. aus den Gebieten der Technik, der Wissenschaft, der abfallwirtschaftlichen Praxis, aber auch der Öffentlichkeitsarbeit stammen. Zentrale Beurteilungskriterien sind Praxistauglichkeit, Nachhaltigkeit und abfallwirtschaftliche Relevanz. &#160; Das Preisgeld für den Hauptpreis beträgt insgesamt € 8.000.- &#160; Für den Sonderpreis „Öffentlichkeitsarbeit“ (mit Unterstützung der ARA AG) wird ein Preisgeld von € 3.000.- vergeben. &#160; Einreichschluss ist der 23. März 2012. &#160; Der „Phönix“ ist österreichweit ausgeschrieben, die Teilnahme steht jedermann frei. Besonders angesprochen sind Unternehmen aus Gewerbe, Industrie, Handel und Abfallwirtschaft, Verbände, Vereine, Körperschaften, Gemeinden, GestalterInnen von Kampagnen und Events (beispielsweise Agenturen), Universitätsinstitute sowie StudentInnen und AbsolventInnen von Universitäten und Fachhochschulen, aber auch Schulklassen mit Projektarbeiten und Privatpersonen. &#160; Die Einreich-Unterlagen stehen unter http://www.oewav.at &#62; ÖWAV &#62; Phönix 20120 zum Download zur Verfügung, zudem können sie beim ÖWAV, Tel. 01 / 535 57 20, Fax 01 / 535 40 64, randl@oewav.at angefordert werden. &#160; Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2012 in Wien statt. &#160; Der [...]]]></description>
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		<title>Klimaschutz beginnt bei der Gebäudehülle</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 19:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion/uds</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Perfekte Bauleistungen aus einer Hand Die FIRA® FIRMENGRUPPE bestätigt sich seit Gründung im Jahr 1992 als Innovationstreiber bei der Gebäudesanierung und Integration neuer Energiekonzepte.  Zur bautec 2012 erleben die Besucher am Stand des Dresdner Unternehmens ein Feuerwerk an Innovationen. Leistungsstärke, Innovation, Kompetenz und höchste Qualität basierend auf modernsten Technologien und zukunftsweisenden Produkten prägen das umfassende Leistungsspektrum der FIRA® Firmengruppe. &#160; Mit einer intelligenten Klimaschutzfassade standardisieren Dresdner Ingenieure und Handwerksmeister atmungsaktive und der Aussenwitterung angepasste Gebäudehüllen. Die Klimaschutzfassade kann einen Wärmeverlust von bis zu 40% und mehr ausgleichen. Durch die speziell an das Projekt angepasste FIRA® KSF Klimaschutzfassade wird der Transport von Wärme im Winter nach außen verhindert und im Sommer bleibt es in den Räumen angenehm kühl, da die Hitze von außen absorbiert wird. Durch die fachgerechter Planung der Architekten, Energieberater und Handwerker kann so auf zusätzliche Lüftungstechnik verzichtet werden. Selbst bei hohen Oberflächentemperaturen auf den Innenwänden bildet sich keine Feuchte mehr – auch Schimmel wird somit der Nährboden entzogen. Die Bausubstanz wird durch die Fassadenlösung vor Witterungseinflüssen geschützt und verringert zugleich unangenehmen Lärm. &#160; Vom Labor in die Praxis &#160; Neue Entwicklungen der Bauchemie, die mittlerweile auch bei Putzanstrichen Anwendung finden, ermöglichen multifunktionalen Mehrwert für die Gebäudehülle zu schaffen. [...]]]></description>
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		<title>Performance entscheidet bei Förderung</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:44:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der COP-Wert gilt als zusätzliches Förderkriterium zur staatlichen Förderung von Wärmepumpen. &#160; Die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ), mit der die Effizienz eines Wärmepumpenheizungssystem ermittelt wird, ist und bleibt das entscheidende Kriterium für die staatliche Förderung von Wärmepumpen durch das BAFA. Dies ist in den Richtlinien zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 11. März 2011 so festgelegt. &#160; Nach den Richtlinien muss jedoch ab dem 1. Januar 2012 als weiteres Förderkriterium der COP-Wert („Coefficient of Performance“) beachtet werden. Diese Leistungszahl von Wärmepumpen wird unter standardisierten Laborbedingungen gemessen und drückt das Verhältnis der abgegebenen Wärmeleistung zur elektrisch aufgenommenen Leistung aus. &#160; Um künftig einen Zuschuss durch das BAFA zu erhalten, müssen deshalb – neben den bekannten Nachweisen der Jahresarbeitszahl – auch bestimmte COP-Werte erfüllt sein. Diese liegen bei Luft/Wasser-Wärmepumpen bei 3,10 (im Betriebspunkt A2/W35), bei Sole/Wasser-Wärmepumpen bei 4,30 (im Betriebspunkt B0/W35) sowie bei Wasser/Wasser-Wärmepumpen bei 5,10 (im Betriebspunkt W10/W35). Diese Anforderungen entsprechen den Mindestwerten, die vom europäischen Umweltzeichen "Euroblume" für Wärmepumpen definiert sind. &#160; Mit diesem zusätzlichen Förderkriterium erfolgt eine noch stärkere Fokussierung der staatlichen Förderung auf effiziente Wärmepumpen. Dies bedeutet allerdings keine plötzliche Zäsur in der Förderung, denn alle Wärmepumpen, die seit dem 1. Januar 2011 das etablierte EHPA-Gütesiegel erhalten haben, [...]]]></description>
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		<title>Mit Forschern von „nebenan“ auf dem Königsweg</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 19:12:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Verband Innovativer Unternehmen drängt auf verstärkte FuE-Kooperationen &#160; &#160; Berlin. Nicht nur der Klimawandel zwingt zur verstärkten Zusammenarbeit von kleinen und mittleren Unternehmen mit Forschungseinrichtungen. Weil Millionen Klimaanlagen auf deutschen Dächern bei Sommertemperaturen von fast 40 Grad vor dem Hitzeschock stehen und der Kleinbetrieb aus dem Vogtland zudem mit seinem Innovationssprung eine hohe Wertschöpfung plant, hat sich der Wärme- tauscher-Hersteller thermofin mit dem gemeinnützigen Institut für Luft und Kältetechnik (ILK) in Dresden verbündet. Im Ergebnis des mit Fördermitteln aus dem BMWi-Programm INNO-KOM-Ost kofinanzierten Projekts kommt jetzt zur Ertüchtigung der Altanlagen ein neuartiger Rückkühler auf den Markt. &#160; &#160; Mit diesem und anderen Beispielen hat der Verband Innovativer Unternehmen (VIU) mit Blick auf eine höhere Wertschöpfung einen engeren Schulterschluss zwischen Mittelstandsbetrieben und externer Industrieforschung angemahnt. „Auf diese Weise erhalten kleine und mittlere Unternehmen mehr Zugang zu Zukunftstechnologien und können mit innovativen Produkten auch im Export punkten“, betonte Vorstandsvorsitzender Dr. Ralf-Uwe Bauer am Dienstag auf einem gemeinsamen Kongress mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin. Der Chef des Thüringischen Instituts für Textil- und Kunststoff-Forschung forderte die Firmenchefs zugleich auf, sich mit Anregungen und Wünschen stärker in die Vorlaufforschung der gemeinnützigen externen Industrie-forschungseinrichtungen einzubringen. In der regional verfügbaren Forschungs- und [...]]]></description>
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		<title>Infrarotheizung holt Österreicher Preis</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:54:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Redwell: Von Entwicklungen in der Garage zu Austria's Leading Company/ Infrarotheizungen unter den erfolgreichsten steirischen Kleinbetrieben &#160; &#160; Genau diesen Erfolgsweg legte die Firma Redwell Manufaktur GmbH innerhalb von nur einem Jahrzehnt zurück. Das Unternehmen mit Spezialisierung auf Infrarotheizungen wurde vom WirtschaftsBlatt gemeinsam mit KSV1870 und PricewaterhouseCoopers Österreich mit dem sensationellen 3. Platz ausgezeichnet und ist somit auf dem dritten Rang der erfolgreichsten steirischen Kleinbetriebe. &#160; Die Preisverleihung zu "Austria's Leading Company" fand im Rahmen des "Festes der steirischen Wirtschaft" am 17. Oktober in der Helmut-List-Halle in Graz statt. Auswahlkriterien für die begehrte Trophäe sind nachhaltiges Wachstum in Verbindung mit einer soliden finanziellen Basis. Genau in diesen Bereichen brilliert die Redwell Manufaktur GmbH unter der Geschäftsführung von Michael Buschhoff. &#160; Am Wochenende Heizungen gebaut &#160; Im Jahr 2000 begann die Erfolgsgeschichte mit der Entwicklung von Infrarot-Heizelementen nach Feierabend und an Wochenenden in der hauseigenen Garage von Michael Buschhoff. Innerhalb von nur zwei Jahren startete die Serienproduktion mit der Unterstützung von zwei Mitarbeitern in einer Halle der Stadtwerke Hartberg. Ein Umzug in den Ökopark erfolgte im Jahr 2003, danach wurden beinahe jährlich Erweiterungen des Betriebsgebäudes notwendig. &#160; Die Forschung und stetige Weiterentwicklung der Produkte, sowie gleichbleibend hohe Qualität aller Unternehmensbereiche schreibt Redwell [...]]]></description>
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		<title>Internationalität zählt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 20:07:05 +0000</pubDate>
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wirtschaftspreis GLOBAL2011- Neuer Wettbewerb der Technologieregion Karlsruhe abgeschlossen   Gestern Abend würdigte die Technologieregion Karlsruhe mit dem erstmals ausgeschriebenen Preis GLOBAL2011 unternehmerische Konzepte...]]></description>
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		<title>Solarpreis für PV-Forschung</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:10:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweizer Solarpreis 2011 für Lebenswerk bei der Langzeitanalyse von PV-Anlagen/ Systemanalyse zeigt Zusammenhänge zwischen Ertrag und Verschmutzungsgrad von Solarmodulen &#160; &#160; Prof. Dr. Heinrich Häberlin wurde mit dem Schweizer Solarpreis in der Kategorie Persönlichkeiten und Institutionen ausgezeichnet. Häberlin lehrt und forscht an der Berner Fachhochschule. Er gehört auf dem Gebiet der Photovoltaik-Systemtechnik zu den führenden europäischen Forschern und hat zahlreiche wissenschaftliche Berichte verfasst. Sein Fachbuch „Photovoltaik“, welches gegenwärtig ins Englische übersetzt wird, gilt als Standardwerk. &#160; &#160; Mit dem am 10. Oktober in Genf verliehenen Preis honoriert die Schweizer Solarpreisjury „den grossen Einsatz von Heinrich Häberlin für die Nutzung der Solarenergie, seine langjährige Lehrtätigkeit im Interesse der Photovoltaik und seine bahnbrechenden Untersuchungen auf dem Jungfraujoch“. Mit diesen hat er unter anderem nachgewiesen, dass der Energieertrag einer Photovoltaikanlage in hochalpiner Lage wesentlich höher ist als der einer vergleichbaren Anlage im Mittelland. &#160; Häberlins Mess- und Testresultate werden von nationalen und internationalen Institutionen anerkannt und von Produzenten und Anwendern stark beachtet. Sie beeinflussen Innovationsentscheide und tragen zur Weiterentwicklung von Technologien und Produkten bei. Zu den Spezialitäten des von ihm geleiteten Forschungslabors in Burgdorf gehören die Konzeption und Durchführung von Untersuchungen der elektromagnetischen Verträglichkeit von Photovoltaikanlagen und deren Schutz vor Blitzschlag. Dazu kommen [...]]]></description>
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