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	<title>Umweltdienstleister &#187; lüftungstechnik</title>
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		<title>Tunnel sicher belüften</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 19:22:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Schwedens Verkehrsbehörde vertraut auf Sicherheitslösung von IDENTEC SOLUTIONSDas Belüftungskontrollsystem des Technologieunternehmens sorgt im Bahntunnel „Citybanan“ im Stockholmer Zentrum für frischen Wind. &#160; Mit Sicherheitslösungen für schwierigste Arbeitsbedingungen, wie sie im Tunnel- und Bergbau oder auf Ölbohrinseln vorherrschen, hat sich IDENTEC SOLUTIONS in den vergangenen Jahren einen internationalen Namen gemacht. Nun hat das österreichische Technologieunternehmen sein Produktportfolio in diesem Bereich um ein automatisiertes System zur Kontrolle der Belüftung erweitert – und sogleich einen Paradekunden von dessen Leistungsfähigkeit überzeugen können. Die Schwedische Verkehrsbehörde Trafikverket, die für die Planung der Infrastruktur im Bahn-, Straßen-, Schiffs- und Flugverkehr verantwortlich zeichnet, entschied sich dafür, diese Lösung im Stockholmer „Citybanan“ einzusetzen. „Wir haben den Zuschlag erhalten, den sechs Kilometer langen Bahntunnel nicht nur mit unserem Sicherheitssystem, sondern auch mit der neuen Belüftungslösung auszustatten“, freut sich Gerhard Schedler, CEO von IDENTEC SOLUTIONS, über den Auftrag. Dieser Tunnel wird nach seiner Inbetriebnahme im Jahr 2017 eine bedeutende Verkehrsader im Zentrum der schwedischen Hauptstadt bilden. &#160; Lückenloses Monitoring schafft Sicherheit Neben der Personenerfassung und -ortung gilt es im Tiefbau noch zahlreiche andere Sicherheitsaspekte zu beachten, die in erster Linie mit den widrigen Bedingungen wie toxischen Gasen, Staub, Hitze und Feuchtigkeit zusammenhängen. Um die Sicherheit auch in diesem Bereich [...]]]></description>
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		<title>Gesunde Luft wird Standard</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 12:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion/uds</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Dichte Gebäudehüllen können das Innenraumklima negativ beeinflussen. Neue Materialien wie beispielsweise aus der Nanotechnologie oder Mineralische Kunststofffaser, die beim Bau und im Haushalt immer mehr Anwendung finden, könnten bereits heute Auslöser für Krankheiten von morgen sein. Ebenso kommt es häufig durch Ausdampfungen von Baustoffen, Bodenbelägen, Möbeln und neuerdings auch durch Energiesparlampen zu schädlichen Gasen, die sich negativ auf das Wohlbefinden auswirken. Für gesunde Luft sorgt ein mehrfach ausgezeichnetes Luftreinigungssystem aus Erlangen. &#160; Die „staatliche Verpackungsordnung“ für Wohngebäude -auch EnEV genannt- soll vor Wärmeverlusten schützen und so kostbare Energie und CO2 einsparen. Ein an sich lohnenswertes Ziel mit zahlreichen Regelwerken, doch wird dadurch auch die Innenraumluft schwer belastet. Die Folge: Eine Zunahme von Atemwegserkrankungen, Allergien und Rechtsprozessen durch Schimmelpilze und Co. &#160; Die erste Wärmeschutz-Verordnung und ihre Folgen &#160; Mit der Einführung der ersten Wärmeschutz-Verordnung im Jahr 1977 in Verbindung mit dem Energie-Einsparungsprogramm wurden gerade von den Wohnungsbaugesellschaften in großen Stückzahlen alte, defekte und undichte Holzfenster durch neue, moderne und fugendichte Kunststoff-Fenster ersetzt. Bedingt durch diese regelrechte "a-Wert-Olympiade", die eine hochgradige Fugendichtheit der Fenster mit sich brachte, wurden bereits die ersten umfangreichen Feuchte- und Schimmelschäden verursacht. &#160; Gefahr im Innenraum &#160; Im EU-finanzierten Forschungsprojekt AIRMEX wird bestätigt, dass sich viele [...]]]></description>
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		<title>Neue Ventilatorenbaureihe trotzt aggressiven Stoffen und Feuchtigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:05:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Elektror erweitert seine Produktpalette um Edelstahl-
ventilatoren für den Mitteldruck-
bereich. 
Luft ist so gut wie immer Hauptbestandteil der Medien, die durch die Gebläse des...]]></description>
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		<title>Handel senkt Energiekosten</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:07:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kühl kalkulieren - den Kosten trotzen! EuroShop zeigt hohe Potenziale zur Energieersparnis auf Die Energiepreise im Einzelhandel steigen beharrlich. Nach nur kurzer Erholungsphase aufgrund der Wirtschaftskrise ziehen sie noch kräftiger an als von vielen Händlern erwartet. Gingen diese vor einem Jahr noch von einer Steigerung um ca. 8 Prozent aus, gaben 63 Prozent der aktuell befragten Handelsunternehmen an, dass die Energiekosten in ihrem Unternehmen 2010 um bis zu 10 Prozent gestiegen sind. Für den Zeitraum bis 2013 rechnen fast 85 Prozent der Unternehmen mit einem weiteren Anstieg der Kosten um rund 10 Prozent. Es verwundert daher nicht, dass die Bereitschaft für Investitionen in Energiesparmodelle ebenfalls gewachsen ist. Das geht aus der aktuellen Studie Energiemanagement im Einzelhandel 2010 des EHI Retail Institute vor. Kostentreiber Kühlung Die Höhe der Energiekosten ist abhängig von der Branche. Im Food-Handel fallen über 55 Euro pro Quadratmeter Verkaufsfläche für Energie an, wobei die Kühlung mit 44 Prozent der größte Stromverbraucher ist. Erstmals wurde in der diesjährigen Untersuchung eine Unterteilung in Plus- und Minuskühlung vorgenommen. Da nur wenige Handelsunternehmen diese Unterscheidung durch getrennte Zähler vornehmen, sind die ermittelten Werte nur als allgemeine Orientierung zu verstehen. Demnach entfallen knapp 44 Prozent der Stromkosten auf die Pluskühlung und 32 [...]]]></description>
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		<title>Klima-Forum zur ISH</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 15:15:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Klima-Forum thematisiert Steigerung der Energieeffzienz und Einbindung regenerativer Energien in klima- und lüftungstechnische Anlagen Aircontec im Rahmen der ISH: neuer Auftritt in der Halle 11 Die Weltleitmesse ISH ist die Innovationsplattform der Branche: Nachhaltige Sanitärlösungen, der weltgrößte Showroom für innovatives Baddesign oder effiziente Heiz- und Klimatechnik in Kombination mit erneuerbaren Energien – die Messe zeigt das weltweit größte Angebot zukunftsweisender Gebäudelösungen. Über 2.300 Firmen, darunter alle Markt- und Technologieführer aus dem In- und Ausland, stellen vom 15. bis 19. März 2011 ihre Weltneuheiten in Frankfurt am Main vor – sofort nutzbare Technologien und Lösungen, keine Visionen oder Konzepte. Schwerpunktthema 2011 ist der nachhaltige Einsatz von Wasser und Energie. Die Klima-, Kälte- und Lüftungstechnik ist zur ISH unter dem Namen Aircontec in der Halle 11 vertreten. Hier zeigen führende Hersteller ihre Weltneuheiten und geben einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Technik. Ein wichtiges Branchenthema in der Klima-, Kälte- und Lüftungstechnik ist das große Energieeinsparpotenzial im Nichtwohnbereich. Als maßgeblicher Teil der Technischen Gebäudeausrüstung im Objektbereich hat die Klima-, Kälte- und Lüftungstechnik in den vergangenen Jahren Effizienztechnologien entwickelt, die den Anforderungen an Energieeffizienz und Klimaschutz in hohem Maße Rechnung tragen. So haben die Hersteller zum Beispiel mit modernen EC-Motoren den Energiebedarf [...]]]></description>
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		<title>Gutes Klima zur Chillventa</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 18:17:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gut gekühlt ist halb gewonnen! Die Chillventa wächst deutlich Steigende Ausstellerzahlen sowie Neuheiten, Fachprogramm und Sonderpräsentationen ziehen internationales Fachpublikum nach Nürnberg. Es gibt heute kaum mehr einen Lebensbereich in dem wir nicht mit Kälte-, Klima- oder Wärmepumpentechnik in Kontakt kommen. Im Sommer freuen wir uns, wenn die Kühlung im Auto und im Büro funktioniert, im Supermarkt das Gemüse nicht verwelkt und die Tiefkühlkost nicht schmilzt. Im Biergarten freuen wir uns über das kalte Getränk und in der Eisdiele auf die köstliche, wohltemperierte Süßspeise. Und im Winter helfen uns Wärmepumpen energieeffizient zu heizen. Vom 13. bis 15. Oktober 2010 findet die Chillventa 2010, Internationale Fachmesse Kälte, Raumluft, Wärmepumpen, zum zweiten Mal statt und bildet das gesamte Spektrum ihrer Branche ab. Die Chillventa in Nürnberg präsentiert sich dieses Jahr erneut von ihrer besten Seite: Bereits die Premiere war ein voller Erfolg und nun legt die Fachmesse noch einmal deutlich zu. Die Fachbesucher können sich auf noch mehr Aussteller freuen: Mit zehn Prozent Zuwachs werden dieses Jahr 880 Unternehmen aus aller Welt in Nürnberg zu Gast sein. Auch die Internationalität auf Ausstellerseite liegt mit 63 Prozent auf hohem Niveau. Erstmals konnten Unternehmen unter anderem aus Kroatien, Litauen, Luxemburg und aus Norwegen für eine [...]]]></description>
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		<title>Nachhaltiger Neubau</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:18:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grundsteinlegung für das neue Verwaltungsgebäude am Parkgürtel Es wird das modernste Bürogebäude in Köln. Ökologisch und energetisch vorbildlich verbindet es Architektur und Natur harmonisch miteinander: die neue Verwaltungszentrale der RheinEnergie am Parkgürtel in Köln-Ehrenfeld. Am Freitag, 11. Juni, legte das Unternehmen den Grundstein für den mehrteiligen Gebäudekomplex mit Büros, einem Kunden- und Konferenzzentrum sowie weiteren Einrichtungen. Voraussichtlich Ende 2012 sollen 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort einziehen. Der Neubau ersetzt die bisherige Hauptverwaltung, die zu klein geworden ist. Überdies ist sie technisch veraltet und teuer in der Unterhaltung. In der neuen Verwaltung kann das Unternehmen seine auf verschiedene Standorte in der Stadt und teils auf dem Betriebsgelände in Provisorien verteilte Belegschaft konzentrieren. Durch die räumliche Nähe lassen sich Arbeitsprozesse noch effektiver gestalten. Ein Projekt für die Menschen in Köln und der Region Der Aufsichtsrat des Unternehmens hatte nach Abschluss des europaweit ausgeschriebenen Architektenwettbewerbs im Juli 2007 eine Summe von maximal 140 Millionen Euro für das Projekt freigegeben. Der Aufsichtsratsvorsitzende des Unternehmens, Karl Jürgen Klipper, erläuterte bei der Grundsteinlegung die Entscheidung des Gremiums: „Wir geben Menschen mit Energie ein Haus, das die Energieentfaltung optimal ermöglicht. Nicht zum Selbstzweck, sondern im Dienst für die Menschen in der Region. Wir sichern damit langfristig die [...]]]></description>
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		<title>Lüftungskanäle aus einem Guss</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:13:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Brandschutz in der Lüftungstechnik-Miprotec L, die vielseitige, hygienische Lösung für Lüftungskanäle Vermiculit-Lüftungskanäle mit dem Plattentyp Miprotec L bringen dafür ideale Voraussetzungen mit, denn sie entsprechen der Brandschutzklasse A1. Der Brandschutz in der Lüftungs- und Klimatechnik von Gebäuden stellt besondere Anforderungen an das verwendete Material. Es muss nicht nur die für den jeweiligen Einsatzzweck erforderliche Feuerwider- standsfähigkeit gewährleisten, sondern überdies besondere hygienische Eigenschaften aufweisen. Der für die Lüftungskanäle verwendete Baustoff darf an die hindurch geführte Raumluft weder lungengängige Feinstaubpartikel abgeben, noch einen Nährboden für organische Mikroorganismen wie Bakterien und Pilzsporen darstellen. Außerdem soll er möglichst einfach und sauber zu verarbeiten sein. Vermiculit-Lüftungskanäle mit dem Plattentyp Miprotec L bringen dafür ideale Voraussetzungen mit, denn sie weisen die Brandschutzklasse A1 auf und sind vom Berliner Institut für Lufthygiene (ILH) nach intensiven Tests auf mikrobiologische Unbedenklichkeit für den Einsatz in Raumluftttechnischen Anlagen (RLT) gemäß VDI 6022 zertifiziert. Aus den 45 mm dicken Miprotec L-Brandschutzplatten können auf einfachste Weise Luftkanäle mit vier Seiten und innenliegendem Blechkanal angefertigt werden, die eine Feuerwiderstandsdauer von 90 Minuten (L 90) aufweisen. Kann ein Massivbauteil des Gebäudes eine oder mehrere Seiten des Lüftungskanals ersetzen, sind auch Bauweisen mit weniger als vier Seiten möglich. Für die Errichtung einschaliger selbstständiger Lüftungsleitungen (ohne [...]]]></description>
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		<title>Rauchverbot für Gaststätten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:51:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Saarland: Die Frist zur Beantragung von Ausnahmen vom generellen Rauchverbot für Gaststätten endet am 30. April Das am 10. Februar 2010 verabschiedete Nichtraucherschutzgesetz für das Saarland sieht ein generelles Rauchverbot in Gaststätten vor. Eine zeitlich befristete Ausnahme ist für jene Gaststätten möglich, bei denen in der Zeit vom 22. November 2007 bis einschließlich 18. November 2009 durch bauliche Veränderungen ein Raucherraum eingerichtet wurde. Anträge auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung können nur noch bis zum Ablauf des 30. April 2010 (24 Uhr) beim Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr eingereicht werden. Das Antragsformular kann im Internet unter http://www.saarland.de/64033.htm heruntergeladen oder beim Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr, Keplerstraße 18, 66117 Saarbrücken angefordert werden. Für Fragen zur Ausnahmegenehmigung stehen Frau Dubitzky (0681-501 4618) und Herr Laubenthal (0681-501 4292) zur Verfügung. Hintergrund Die dem Landesgesetzgeber vom Verfassungsgerichtshof (Entscheidung vom 1. Dezember 2008 — Lv 2/08, Lv 3/08, Lv 6/08) auferlegte Pflicht zur Neuregelung des Nichtraucherschutzgesetzes wurde durch das am 10. Februar 2010 verabschiedete „Gesetz zur Änderung des Gesetzes zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens“ umgesetzt. Aus Gründen der Rechtssicherheit ist ab dem 01. Juli 2010 ein generelles Rauchverbot in Gaststätten etc. vorgesehen. Im Hinblick auf die von einigen Gaststättenbetreibern im Vertrauen auf die [...]]]></description>
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		<title>Glasbauexperten diskutieren Techniktrends</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:30:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum 7. Mal fand in Dresden die glasbau statt. Mit 270 Anmeldungen und innovativen Produktvorstellungen der 21 Aussteller gab es soviel Zuspruch wie nie zuvor. Erstmals zur Glasbau 2010 präsentierten innovative Mittelständler im Rahmen des “InnoTreff-Mittelstand” -organisiert vom Umweltdienstleister- Lösungen zu aktiver im Fenster integrierter mechanischer Raumbelüftung und Sonnenschutz mit elektrochromen Verbundglas.]]></description>
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