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	<title>Umweltdienstleister &#187; nano</title>
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	<description>Gesunde Unternehmen und Dienstleistungen für eine gesunde Umwelt</description>
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		<title>Nanowinzlinige markieren Oberflächen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 14:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[InnoTreff-Mittelstand]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer neuen patentierten Entwicklung soll es für Produktpiraten künftig noch schwieriger werden, nachgebaute Produkte auf den Markt zu bringen. &#160; Winzige Farbstoff-Nanopartikel werden in eine transparente Schicht eingebettet, dass sie Codierungen und Produktinformationen nur mit speziellen Beleuchtungseinrichtungen sichtbar machen.  Die bekannten Möglichkeiten der Lasermarkierung werden hier noch um ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal erweitert. Mit dem Auftrag der Beschichtung, in welche die Farbstoffe eingebettet sind, kann durch die Einstellung definierter Verfahrensparameter eine Codierung über Chargennummern oder andere Produktinformationen auf die Bauteiloberfläche aufgebracht werden. Für das menschliche Auge unsichtbar können die Kennzeichnungen auf fast allen Materialien aufgebracht werden. In der PV-Branche wären hier beispielsweise fälschungssichere Codierungen auf Glas- oder Metalloberflächen möglich. Die Lasermarkierung selbst erfolgt nach dem Auftrag der farbstoffhaltigen Schicht. Dies kann wahlweise in einer Fertigungslinie oder als nachträgliche Kennzeichnung erfolgen. Teilnahmedingungen: Entschuldigung aber Sie haben nicht die Rechte um dieses Post zu sehen! Bitte tragen Sie Ihre Mailadresse ein, Sie erhalten via Mail das Formular zur Freischaltung. Mitglieder im Innotreff-Mittelstand erhalten aktuell recherchierte Projektbeschreibungen zu neuen Technologien, Trends aus der Umweltbranche und diverse Preisvorteile. Der Artikelzugriff ist nur Lesern mit laufender Mitgliedschaft vorbehalten. Hier können Sie Ihre Zugangsdaten eintragen: Sollten Sie noch kein Zugang besitzen, können Sie diesen über den [...]]]></description>
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		<title>Nano Chancen und Risiken</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 21:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[nano]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussdiskussion der Veranstaltungsreihe "Nano!" der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund &#160; Die Veranstaltungsreihe endet mit einer Podiumsdiskussion, bei der die Frage einer sicheren und nachhaltigen Gestaltung der Nanotechnologie im Mittelpunkt steht. Ressortforscher, Vertreter von Arbeitnehmer- und Verbraucherinteressen und Hersteller von Nanomaterialien kommen hier zu Wort und miteinander ins Gespräch. &#160; Donnerstag, 22. September, von 19 bis 22 Uhr in der DASA Friedrich-Henkel-Weg 1-25 44149 Dortmund &#160; Zum Termin Verwandte Beiträge-Related Posts: Nanowinzlinige markieren Oberflächen Vibrationen erzeugen Strom Nanopartikel können Mikroorganismen schädigen]]></description>
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		<title>Vibrationen erzeugen Strom</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MicroNanoTec zeigt innovative Energy-Harvesting-Lösungen Hannover. Elektronik in der Hosentasche, Sensoren in Kraftfahrzeugen, Messsysteme in Produktions-anlagen oder Minicomputer an Fahrrädern - all diese Geräte haben zwei Dinge gemeinsam: Erstens benötigen sie Strom, um zu funktionieren. Und zweitens bekommen sie ständig Stöße ab, werden hin- und hergeschüttelt. Diese Vibrationen und Schwingungen liefern - richtig umgesetzt - genau die Energie, die für den Betrieb der Geräte benötigt wird und sich direkt aus der Umgebung "ernten" lässt. Verfahren zum "Energy Harvesting", also die Erzeugung von Strom aus Quellen wie Umgebungstemperatur, Vibrationen oder Luftströmungen, werden immer vielfältiger. Überlegungen gehen so weit, sogar Kaubewegungen oder den Aufprall von Regentropfen "anzuzapfen". Neue Material- und Systementwicklungen aus dem Umfeld von Mikro- und Nanotechnologie machen viele Ansätze spannend, die noch vor kurzem allenfalls als Laborkuriositäten galten. Bedarf sehen Fachleute vor allem dort, wo die klassische Energieversorgung mit einer Batterie oder per Kabel unmöglich oder sehr aufwändig ist - wie zum Beispiel bei Implantaten oder Sensoren im Körperinneren des Menschen, aber auch bei Geräten und Anlagen, die zumindest in einigen Bereichen ohne Verkabelung auskommen müssen. Dazu zählen insbesondere Maschinen, die schnelle Bewegungen oder Drehungen um mehrere Achsen ausführen. Kein Wunder also, dass Energy Harvesting im Fokus der diesjährigen MicroNanoTec 2010 [...]]]></description>
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		<title>Nanopartikel können Mikroorganismen schädigen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insider]]></category>
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		<description><![CDATA[Umweltgeowissenschafter und Limnologen weisen toxisches Verhalten in Biofilmen nach Thilo Hofmann vom Department für Umweltgeowissenschaften und Tom Battin vom Department für Limnologie der Universität Wien untersuchten mit ihren Teams die Wirkung von künstlich hergestellten Nanopartikeln auf Mikroorganismen in Gewässern. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass einmal in die Umwelt gelangtes Titandioxid aufgrund seiner photoreaktiven Eigenschaften zellschädigend ist. Details wurden in der renommierten Fachzeitschrift "Environmental Science &#38; Technology" publiziert. Künstlich hergestellte Nanomaterialien sind kleiner als 100 nm (1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter) und zeigen deshalb häufig neuartige chemische, physikalische und optische Eigenschaften. Auf Grund dieser besonderen Eigenschaften finden sie ein breites Anwendungsgebiet in der Industrie, aber auch zunehmend in Alltagsprodukten wie beispielsweise Sonnencreme, Kleidung oder Nahrungsmittel. Der Markt für Nanotechnologie wird im nächsten Jahrzehnt auf eine Milliarde Euro geschätzt. Während der Produktion, der Anwendung oder Entsorgung gelangen diese Materialien aber auch in die Umwelt, z.B. über das Abwasser. Das Verhalten dieser Materialien und deren Effekte auf Organismen sind bisher weitgehend unerforscht. Transportverhalten von Titandioxid im Wasser Die nun publizierte Studie beschäftigt sich mit dem Transportverhalten von nanopartikulärem Titandioxid (TiO2), das aufgrund seiner hohen Produktionsraten und breiten Anwendungsgebiete in relevanten Konzentrationen über Wasser in die Umwelt gelangt. Das besondere [...]]]></description>
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