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	<title>Umweltdienstleister &#187; österreich</title>
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		<title>Auftakt zur Bausaison 2012 in Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:07:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; In wenigen Wochen, von 16. bis 19. Februar, findet die diesjährige Ausgabe der „Bauen &#38; Energie Wien“ in der Messe Wien statt. Die „Bauen &#38; Energie Wien“ ist eine der wichtigsten Baumessen des Landes und gilt durch den Termin zu Beginn des Jahres als der inoffizielle Auftakt zur kommenden Bausaison. Mit rund 570 Ausstellern aus dem In- und Ausland bietet die „Bauen &#38; Energie Wien“ einen detaillierten und branchenumfassenden Überblick über die Themen gesundes Bauen, Renovieren, Sicherheit, Wellness, Finanzieren und Energiesparen. Bewährter Kooperationspartner ist das IBO – das Österreichische Institut für Bauen und Ökologie GmbH, das auch 2012 wieder entscheidende Inhalte zum Rahmenprogramm der Veranstaltung liefert. „Die ‚Bauen &#38; Energie Wien‘ ist Treffpunkt für private Bauherren und Professionisten gleichermaßen, die Neu- oder Umbauten planen und sich über Sanierungsmöglichkeiten bzw. technische Neuheiten informieren wollen“, sagt Dir. Johann Jungreithmair, CEO von Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien. „Sie ist eine dreidimensionale Darstellung von Information, Produkten und Neuheiten unter einem Dach – dem Dach der Messe Wien – und ein entscheidender Termin im Messekalender.“ &#160; &#160; Bau des eigenen Traumhauses ist ein Akt der Selbstverwirklichung und Entfaltung Laut einer Studie, die im August 2011 vom Marktforschungsinstitut „market“ veröffentlicht wurde, erfüllt sich die Mehrheit [...]]]></description>
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		<title>Nanoforschung im Dreiländereck</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:52:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nanomaterialien können verschiedene Strukturen haben. Entweder erscheinen sie zweidimensional als dünne Schichten, eindimensional – etwa als Nanodrähte oder nulldimensional –als sogenannte Quantenpunkte. Jede der drei bringt ganz besondere elektrische und optische Eigenschaften mit, die für bestimmte Anwendungen vorteilhaft sein können. Nachdem Wissenschaftler jede der drei Strukturformen in den letzten drei Jahrzehnten ausgiebig untersucht haben, widmen sie sich jetzt vermehrt der Kombination der verschiedenen Formen. &#160; Drei Länder – ein Projekt In einem neuen Forschungsprojekt der Technischen Universität Wien, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Technischen Hochschule Lausanne wollen vor allem Nachwuchswissenschaftler Quantenpunkte und Nanodrähte zusammen bringen. Die Kooperation fördert als sogenanntes D-A-CH-Projekt die Zusammenarbeit zwischen Universitäten in der Schweiz, Deutschland und Österreich. „In diesem Programm unterstützt der FWF gemeinsam mit ihren Pendants in Deutschland (DFG) und der Schweiz (SNF) unser Projekt“, erklärt Ass. Prof. Dr. Alois Lugstein vom Institut für Festkörperelektronik der Technischen Universität Wien das Konzept. „Mit einer Fördersumme von insgesamt etwa 600.000 Euro bieten wir drei vielversprechenden Doktoranden die Möglichkeit, an den drei Universitäten in einem internationalen Umfeld Grundlagenforschung zu betreiben.“ &#160; Am Institut für Festkörperelektronik wird Markus Glaser diese Position einnehmen, der bereits hier seine Diplomarbeit durchgeführt und im Herbst 2011 abgeschlossen hat. Vorgesehen sei vor allem, dass [...]]]></description>
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		<title>Neues Testformat für gefährliche Mikroorganismen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:42:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; Lebensmittelanalytik: Erstmals validierter Schnelltest ermöglicht die Analyse gefährlicher Mikroorganismen wie Salmonelle oder Cronobacter. &#160; Anders wie bisherige Verfahren aus der DNA-Analytik setzt die Entwicklung auf ein einfaches Nachweisverfahren von Ribonukleinsäuren (RNA) von pathogenen Erregern und ermöglicht so reproduzierbare Testergebnisse in nur wenigen Minuten. Der Schnelltest erfordert bis auf eine herkömmliche Zentrifuge keine zusätzliche Technik und kann auch mobil eingesetzt werden. &#160; &#160; Schnelltest in der Praxis- Eine mögliche Alternative zur PCR &#160; Ende Dezember zeigte sich Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner mit rund 1,6 Millionen Zugriffen auf die Seiten für Lebensmittelwarnung innerhalb der ersten vier Wochen zufrieden über den Start des Portals. Für Lebensmittelhersteller oder Händler keine angenehme Sache mit dem Produkt und Firmennamen auf der Liste zu stehen. Bei optimierter Kühl-und Logistikkette von der Produktion bis zum Handel sind die Hersteller oftmals jedoch nicht unbedingt als Verursacher auszumachen. Schon kleine Verunreinigungen oder Unterbrechungen der Kühlkette können die nächste Population von Erregern frei setzen. Hier ist die Branche auf schnelle Testergebnisse angewiesen um Schaden abzuwehren oder zu begrenzen. &#160; &#160; „Nach der abgeschlossenen Entwicklung eines kommerziellen PCR-Testkits zum EHEC Nachweis und zur Differenzierung der Serotype O104:H4 können wir jetzt auch ein einfaches Nachweis- verfahren von Ribonukleinsäuren (RNA) von pathogenen [...]]]></description>
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		<title>PHÖNIX sucht Ideen für Abfallkonzepte</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:34:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum zwölften Mal wird der Abfallwirtschaftspreis „PHÖNIX – Einfall statt Abfall“ ausgeschrieben. Neben dem Hauptpreis wird noch ein Sonderpreis vergeben. &#160; Gesucht werden kreative, praxistaugliche und/oder innovative Lösungen und Konzepte, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Abfallwirtschaft beitragen. &#160; Die Einreichungen unterliegen keiner thematischen Einschränkung, sie können z.B. aus den Gebieten der Technik, der Wissenschaft, der abfallwirtschaftlichen Praxis, aber auch der Öffentlichkeitsarbeit stammen. Zentrale Beurteilungskriterien sind Praxistauglichkeit, Nachhaltigkeit und abfallwirtschaftliche Relevanz. &#160; Das Preisgeld für den Hauptpreis beträgt insgesamt € 8.000.- &#160; Für den Sonderpreis „Öffentlichkeitsarbeit“ (mit Unterstützung der ARA AG) wird ein Preisgeld von € 3.000.- vergeben. &#160; Einreichschluss ist der 23. März 2012. &#160; Der „Phönix“ ist österreichweit ausgeschrieben, die Teilnahme steht jedermann frei. Besonders angesprochen sind Unternehmen aus Gewerbe, Industrie, Handel und Abfallwirtschaft, Verbände, Vereine, Körperschaften, Gemeinden, GestalterInnen von Kampagnen und Events (beispielsweise Agenturen), Universitätsinstitute sowie StudentInnen und AbsolventInnen von Universitäten und Fachhochschulen, aber auch Schulklassen mit Projektarbeiten und Privatpersonen. &#160; Die Einreich-Unterlagen stehen unter http://www.oewav.at &#62; ÖWAV &#62; Phönix 20120 zum Download zur Verfügung, zudem können sie beim ÖWAV, Tel. 01 / 535 57 20, Fax 01 / 535 40 64, randl@oewav.at angefordert werden. &#160; Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2012 in Wien statt. &#160; Der [...]]]></description>
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		<title>Schaltbare Fensterfolien mit Mehrwert</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:21:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[EU-Projekt SolarGain startet unter österreichischer der Beteilung des Instituts MATERIALS &#160; Von 10. bis 11. November fand das Kick-off meeting für das EU-Projekt SolarGain in Melton Mowbray, UK, statt, bei dem Paul Hartmann und Gerhard Peharz vom  Institut für Oberflächentechnologien und Photonik vertreten waren. &#160; Das zentrale Ziel des SolarGain Projektes ist es, eine neue Generation von schaltbaren Folien zu entwickeln. Diese Folien sollen auf Gebäudefenster aufgebracht werden und abhängig vom Heiz- bzw. Kühlbedarf des Gebäudes, Sonnenlicht reflektieren bzw. transmittieren. Dazu werden zunächst neuartige schaltbare dielektrische Spiegel entwickelt, die mittels kostengünstiger Extrusionsmethoden hergestellt werden sollen. In weiterer Folge wird die schaltbaren Folie, eine Steuerung und Photovoltaik in ein intelligentes und autonomes Gesamtkonzept integriert. Dieses System soll signifikante Energieeinsparungen in Gebäuden und letztlich eine Reduktion der CO2 -Emissionen ermöglichen. Der Beitrag von MATERIALS ist dabei die Technologieentwicklung für die elektro-optischen Materialien. &#160; Mehr:  http://www.joanneum.at/materials.html &#160; Verwandte Beiträge-Related Posts: Auftakt zur Bausaison 2012 in Wien Klimaschutz beginnt bei der Gebäudehülle Vogelschutz für Glasfassaden Berufswunsch Industrieisolierer Intelligente Fassaden im Fokus]]></description>
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		<title>Glycerin auf neuen Wegen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:32:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Vom Reststoff zum Wertstoff: Herstellung von Milchsäure aus Glycerin &#160; Neues Verfahren von ab&#38;cd innovations zum Patent angemeldet. &#160; &#160; Ein neues Verfahren ermöglicht bei der Herstellung von Biodiesel die Gewinnung eines hochwertigen Grundstoffs. Das jetzt zum Patent angemeldete Verfahren von ab&#38;cd innovations e.U. erlaubt die kosteneffiziente Herstellung von Milchsäure aus Glycerin - einem wirtschaftlich wichtigen Nebenprodukt der Herstellung von Biodiesel mit weltweit steigender Nachfrage in der Kosmetik-, Pharma- und Biokunststoffindustrie. Die effiziente Veredelung des Glycerins durch das neue Verfahren hebt dessen Wert um fast das Dreifache und erlaubt den Biodieselproduzenten, den sinkenden Marktpreisen für Glycerin zu entkommen. Dank der Unterstützung von INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH bereitet ab&#38;cd innovations nun bereits den Scale Up in den Industriemaßstab und die Lizenzierung des neuen Verfahrens an Biodieselproduzenten vor. &#160; &#160; Der Markt für umweltfreundliche Treibstoffalternativen bleibt attraktiv und Biodiesel ist weiterhin populär. Ein Problem für die tiefere Marktdurchdringung bleibt jedoch die variierende Wirtschaftlichkeit der Produktion von Biodiesel. Diese kann aber durch den Verkauf von Nebenprodukten der Herstellung optimiert werden. Ein umfangreich anfallendes Nebenprodukt ist Glycerin, das in verschiedenen Industrien Anwendung findet. &#160; &#160; Das Dilemma der Produzenten von Biodiesel: Ihr Erfolg führt gleichzeitig zu einer Überproduktion von Glycerin. Nun sinken [...]]]></description>
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		<title>Netzgebühren neu geregelt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:35:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p><img title="paragraf" src="http://umweltdienstleister.de/wp-content/uploads/berichte/paragraf.png" alt="" width="30" height="30" /> Die österreichische Energiegesetzregelung führt zu einer Benachteiligung der heimischen Stromerzeuger im internationalen Wettbewerb. Verfassungsgerichtshof  kippt  Netzgebühren  für  Stromerzeuger mit weitreichenden Konsequenzen auch für Windkraftbetreiber.</p>
<p>&#160;</p>]]></description>
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		<title>Infrarotheizung holt Österreicher Preis</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:54:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Redwell: Von Entwicklungen in der Garage zu Austria's Leading Company/ Infrarotheizungen unter den erfolgreichsten steirischen Kleinbetrieben &#160; &#160; Genau diesen Erfolgsweg legte die Firma Redwell Manufaktur GmbH innerhalb von nur einem Jahrzehnt zurück. Das Unternehmen mit Spezialisierung auf Infrarotheizungen wurde vom WirtschaftsBlatt gemeinsam mit KSV1870 und PricewaterhouseCoopers Österreich mit dem sensationellen 3. Platz ausgezeichnet und ist somit auf dem dritten Rang der erfolgreichsten steirischen Kleinbetriebe. &#160; Die Preisverleihung zu "Austria's Leading Company" fand im Rahmen des "Festes der steirischen Wirtschaft" am 17. Oktober in der Helmut-List-Halle in Graz statt. Auswahlkriterien für die begehrte Trophäe sind nachhaltiges Wachstum in Verbindung mit einer soliden finanziellen Basis. Genau in diesen Bereichen brilliert die Redwell Manufaktur GmbH unter der Geschäftsführung von Michael Buschhoff. &#160; Am Wochenende Heizungen gebaut &#160; Im Jahr 2000 begann die Erfolgsgeschichte mit der Entwicklung von Infrarot-Heizelementen nach Feierabend und an Wochenenden in der hauseigenen Garage von Michael Buschhoff. Innerhalb von nur zwei Jahren startete die Serienproduktion mit der Unterstützung von zwei Mitarbeitern in einer Halle der Stadtwerke Hartberg. Ein Umzug in den Ökopark erfolgte im Jahr 2003, danach wurden beinahe jährlich Erweiterungen des Betriebsgebäudes notwendig. &#160; Die Forschung und stetige Weiterentwicklung der Produkte, sowie gleichbleibend hohe Qualität aller Unternehmensbereiche schreibt Redwell [...]]]></description>
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		<title>Österreich bei E-Mobilität vorne</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 07:29:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; Studie von Roland Berger Strategy Consultants zur Elektromobilität: Mittel- und Osteuropa (CEE) noch weit hinter Westeuropa zurück &#160; Mittel- und Osteuropa liegen bei der Elektromobilität weit hinter Westeuropa zurück. Das ist das Ergebnis einer Studie von Roland Berger Strategy Consultants, die die E-Mobilität in acht Ländern der CEE-Region analysieren. Energieversorger und Autohersteller müssen jetzt Strategien entwickeln, wenn sie von dem künftigen Potenzial der Elektromobilität profitieren wollen. "In den vergangenen Jahren waren äußerst interessante Initiativen zur Entwicklung der Elektromobilität in den CEE-Ländern zu beobachten. Dennoch ist weiterhin viel Spielraum für Verbesserungen vorhanden", sagt Roland Zsilinszky, Automobilexperte von Roland Berger in Prag. "Um die Elektromobilität in der Region voranzutreiben, müssen alle wichtigen Interessengruppen, von den Energieversorgern über die  Autobauer bis hin zu den Regierungen, von den vorbildlichen Ansätzen in anderen Ländern lernen und eng zusammenarbeiten", erklärt  Alexander Kainer, Energieexperte bei Roland Berger in Wien. &#160; Österreich als Vorreiter Österreich belegt mit 600 zugelassenen Elektrofahrzeugen den ersten Platz in Mittel- und Osteuropa. Die großen Energiekonzerne des Landes beteiligen sich hier an Pilotprojekten in fünf Modellregionen; die österreichische Regierung stellt finanzielle Unterstützung bereit. Die anderen Länder sind beim Thema Elektroautos weit abgeschlagen. Die zweitplatzierten Tschechien und Polen verfügen nur über kleinere Pilotprojekte mit weniger als 100 Fahrzeugen. [...]]]></description>
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		<title>Das Auto der Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:31:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Die Mobilität wird immer wichtiger, gleichzeitig steigt das ökologische Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer. Das Projekt V-Charge soll diese beiden Ansprüche miteinander verbinden. &#160; Die Vision: Man stellt sein Elektroauto am Bahnhof ab und nimmt den Zug in die Stadt. Das Fahrzeug fährt automatisch in ein Parkhaus und dort an die Ladestation. Danach sucht es sich «vollgetankt» einen freien Parkplatz und wartet auf seinen Besitzer. Diese ideale Kombination von öffentlichem und Individualverkehr ist das Ziel des Projekts V-Charge und könnte auf  längere Dauer hinaus zur Senkung der CO2-Produktion führen. Gestartet wurde das Projekt in diesem Sommer und soll noch bis im Herbst 2015 dauern. &#160; Gleich mehrere kompetente Partner aus Wissenschaft und Industrie sind daran beteiligt: Es ist eine Kollaboration des Autonomous Systems Lab und der Computer Vision and Geometry Group der ETH Zürich, der Technischen Universität Braunschweig, der University of Oxford, sowie der Università degli Studi di Parma, Bosch – Corporate Research und VW. &#160; Testfahrten auf dem Hönggerberg Das Autonomous Systems Lab der ETH Zürich beschäftigt sich in erster Linie mit der selbstständigen Steuerung des Autos. «Unser Ziel ist es, bis im kommenden März die ersten autonomen Fahrversuche bei sehr einfachen Verhältnissen durchzuführen», sagt Cédric Pradalier, Verantwortlicher des Projektes seitens [...]]]></description>
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