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	<title>Umweltdienstleister &#187; österreich</title>
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		<title>Enzyme als Kunststoffbausteine</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:00:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Die Voraussetzung für die Herstellung kostengünstiger Plastikmaterialien haben Forschungen am Institut für Chemie der Karl-Franzens-Universität Graz geschaffen. Ao.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kroutil und sein Team fanden heraus, wie man Enzyme aus der Natur dazu bringt, Kunststoffbausteine für Polyamide herzustellen. Die Enzyme, natürliche Eiweiße, sind die Biokatalysatoren, die chemische Reaktionen beschleunigen und dadurch höchst effizient „arbeiten“. Die Entdeckung wurde zusammen mit einem industriellen Partner patentiert und zielt darauf ab, hoch beanspruchbare Kunststoffe zur Erzeugung von Snowboards, Segelschiffen oder Flügeln von Windkraftwerken bereitzustellen. &#160; Diese und andere bahnbrechende Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Biokatalyse wurden vom 10. bis 13. April 2012 im Rahmen einer internationalen Tagung an der Uni Graz präsentiert. Die Veranstaltung, bei der über 160 WissenschafterInnen aus allen fünf Kontinenten zusammentreffen, fand in Kooperation mit der TU Graz und dem ACIB (Austrian Centre of Industrial Biotechnology) statt. &#160; &#160; Man nehme drei Enzyme – eine Alkoholdehydrogenase, eine Transaminase und eine Alanindehydrogenase –, gebe sie in einen Topf mit wässriger Lösung, füge etwas Salz hinzu, schüttle die Mixtur – und heraus kommt ein Polymerbaustein, ein Amin, für die Herstellung eines Spezialkunststoffs mit tollen Eigenschaften: hoch belastbar und elastisch. Klingt wie Science Fiction, ist aber das Ergebnis intensiver Forschungen der Arbeitsgruppe [...]]]></description>
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		<title>Start für E-Mobility Provider geplant</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:33:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gemeinsames Unternehmen als Türöffner für Elektromobilität in Österreich &#160; Siemens Österreich und VERBUND, zwei führende Technologieunternehmen Österreichs, wollen auf ein gänzlich neues Geschäftsfeld setzen. Mit der Gründung eines gemeinsamen Unternehmens soll E-Mobilität in Österreich nach mehreren Jahren Forschung und Entwicklung nun konkret anwendbar werden: Der „E-Mobility Provider Austria“ plant in den nächsten Jahren ein dichtes Ladenetz aufzubauen sowie ein neuartiges pauschales E-Mobilitätspaket für Firmen- und Privatkunden anzubieten. &#160; „Der Klimawandel erfordert ein neues Energiesystem. Mobilität ist ein wesentlicher Teil davon. In diesem technologischen Umbruch liegen ungeahnte Chancen für den Wirtschafts- und Technologiestandort Österreich. Als Österreichs führendes Stromunternehmen treiben wir daher bereits seit Jahren E-Mobilität voran. Nun folgt ein ganz konkreter Schritt direkt in die Praxis. Gemeinsam mit unserem Partner Siemens bringen wir Strom aus 100 % Erneuerbaren Energien in den nächsten Jahren auf die Straße“, so Wolfgang Anzengruber, Vorstandsvorsitzender VERBUND. &#160; „Megatrends wie Klimawandel, Urbanisierung und Globalisierung machen ein Umdenken auch im Bereich der Mobilität nötig. Durch umweltfreundliche Technologien, innovative Produkte und gesamtheitliche Lösungen ist es möglich, individuelle Mobilität auch klimafreundlich, effizient und ressourcenschonend zu gestalten. Nach unseren bisherigen gemeinsamen F&#38;E-Aktivitäten im Bereich der Elektromobilität ist der E-Mobilitäts-Provider nun der nächste logische Schritt in der Partnerschaft mit VERBUND. Hinter all [...]]]></description>
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		<title>Kombiofen für Holz oder Pellets</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:29:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[INDUO - Alle Erfahrungen und Ideen vereint in einem Ofen &#160; Ein Ofen für Scheitholz und für Pellets und das ganz ohne Umrüsten und Umschalten. Induo ist Kaminofen und Pelletofen zugleich und kann abwechselnd sowohl mit Holz als auch mit Pellets beheizt werden, ohne eigenes Zutun. Ausgestattet mit automatischer Brennstofferkennung, weiß der Ofen von selbst ob Holz oder Pellets zugeführt werden. &#160; Dementsprechend reguliert der Kombiofen Induo die weitere Pelletzufuhr, die eingestellte Heizleistung und die Raumtemperatur ganz von alleine. Die Luftzufuhr regelt der Kombiofen Induo mittels Rikatronic3 Technologie ebenfalls voll automatisch. &#160; Für reibungslosen Komfort bei diesem Ofen sorgt auch das benutzerfreundliche Touch Display mit seinem großen Bedienfeld. Es überzeugt durch seine einfache und intuitive Menüführung. Die benutzerfreundliche Oberfläche ermöglicht es, den Ofen auf die individuellen Bedürfnisse abzustimmen. So kann man hier nicht nur die bevorzugte Betriebsart festlegen, sondern auch Heizzeiten programmieren, die gewünschte Raumtemperatur und die Heizleistung des Ofens vorgeben. &#160; Für eine besonders einfache Reinigung sorgt sowohl der regelmäßige Reinigungsmodus, als auch die automatische Kipprostentäscherung, welche die Asche vom Brennraum mittels Drehmechanismus direkt in die Aschenlade abkippt. Der großzügige Pelletbehälter bietet Platz für 34 kg Pellets, sodass einem möglichst langen Heizerlebnis nichts mehr im Wege steht. &#160; Wie [...]]]></description>
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		<title>Windparkzuwachs in Österreich</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:25:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[oekostrom startet Bau von weiterem EMAS-begutachteten Windpark Die zwei Windparks der oekostrom AG in Parndorf und das Windrad in der Wiener Freudenau sind die ersten EMAS-begutachteten und nach ISO 14001 durch den TÜV AUSTRIA zertifizierten Standorte Österreichs. Im Sommer 2012 wird mit den beiden Anlagen in Kittsee der oekostrom-Windpark Österreichs ans Netz gehen. Am 10. April 2012 fand im Beisein aller Projektbeteiligten, des burgenländischen Landeshauptmann-Stellvertreters und der Bürgermeisterin von Kittsee der Spatenstich für dieses richtungsweisende Projekt statt. &#160; Zwei VESTAS V100 mit 100 Meter Rotordurchmesser und 100 Meter Nabenhöhe werden ab Sommer 2012 rund 10 Mio. kWh Strom produzieren. 13 Anlagen in den beiden – derzeit einzigen EMAS-begutachteten oekostrom-Windparks auf der Parndorfer Platte im Burgenland sowie ein Windrad in der Wiener Freudenau liefern schon jetzt sauberen Strom für rund 14.000 Haushalte. „Mit dem Bau der beiden Anlagen im oekostrom-Windpark Kittsee können weitere 4.000 Haushalte mit Windenergie made in Austria versorgt werden“, zeigt sich oekostrom-Vorstand Karl Wolfgang Stanzel erfreut. &#160; Biodiversität und Nachhaltigkeitsaspekte im Bereich Stromproduktion „Dass die oekostrom-Windparks die ersten in Österreich sind, die nach EMAS begutachtet und nach ISO 14001 zertifiziert wurden, zeigt einmal mehr die Pionierstellung unseres Unternehmens“, so Stanzel weiter. Im Rahmen der EMAS-Zertifizierung der oekostrom-Windparks wurde [...]]]></description>
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		<title>EPCON &#8211; Kongress versammelt Energieexperten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:00:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die EPCON 2012 geht in die 17. Auflage. &#160; Der wichtigste unabhängige Jahreskongress für die österreichische Energiewirtschaft versammelt von 23. - 25. April 2012 über 70 nationale und internationale Energieexperten im Congress Casino Baden. &#160; Europa steht vor der Energiewende Der Energie- und Dekarbonisierungsfahrplan 2050 ist vorgestellt. Jetzt geht es an die Umsetzung eines wettbewerbsfähigen und CO2-armen Energiesektors. Der Fahrplan des europäischen Energiebinnenmarktes sieht noch viele Milestones vor: Energieeffizienz, Ausbau der Erneuerbaren Energien und intelligenten Infrastruktur, CCS etc. Sind die Voraussetzungen für Versorgungs- und Investitionssicherheit schon gegeben? &#160; Schwerpunkte der EPCON 2012 Auch in der österreichischen Energiepolitik und -gesetzgebung gibt es viele Neuerungen, die ganz aktuell auf der EPCON besprochen und diskutiert werden. So gibt es u.a. einen Spezialtag zur Umsetzung des GWG Neu und der Marktregeln Gas. Weiters werden die Roadmap Smart Metering, die Anreizregulierung, die Stromkennzeichnungsverordnung, das Energieeffizienzgesetz thematisiert. &#160; Weitere Schwerpunkte der EPCON 2012 sind der deutsche Atomausstieg und die Konsequenzen für die Energieinfrastruktur und den Energiehandel sowie den Ausbau der erneuerbaren Energien. Weiters werden die Möglichkeiten und die Grenzen von Energieautarkie vs. Energieverbund besprochen und wie die erneuerbaren Energieträger in Österreich in das bestehende Energiesystem eingebaut werden können. Dazu wird es am 25. April 2012 einen Schwerpunkt Erneuerbare Energien geben. &#160; Internationale Top [...]]]></description>
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		<title>Startschuss für den Neptun Wasserpreis 2013</title>
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		<description><![CDATA[&#160; Wasser bewegt die Umwelt, die Wirtschaft, die Gesellschaft, uns. Wasser ist die treibende Kraft unseres Lebens. Um auf die kostbare Ressource Wasser aufmerksam zu machen, starten Lebensministerium, Wirtschaftsministerium, ÖVGW und ÖWAV in Kooperation mit den Bundesländern und weiteren PartnerInnen bereits zum achten Mal den Neptun Wasserpreis. Ab sofort können Fotos, Zeichnungen, Videos oder Texte zum Motto WasserBEWEGT eingesendet werden. Die besten Beiträge werden von den Bundesländern sowie in einem bundesweiten Wettbewerb mit jeweils 3.000 Euro prämiert. &#160; Darüber hinaus wird der Neptun Wasserpreis 2013 in vier Fachkategorien ausgeschrieben. In diesen können spezifische Wasserprojekte – von Beiträgen zum nachhaltigen ökologischen Schutz von Wasser über Lösungen für eine verantwortungsbewusste globale Wassernutzung bis zu Bewusstseinsbildungsmaßnahmen oder künstlerischen Auseinandersetzungen – eingereicht werden. &#160; Der Neptun Wasserpreis wird unterstützt von Kommunalkredit Public Consulting, Österreichische Lotterien, Wiener Wasserwerke und VERBUND. Einreichfrist ist der 15. Oktober 2012. Die Preisverleihungen finden rund um den Weltwassertag, 22. März 2013 statt. &#160; Wer kann teilnehmen? Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in Österreich bzw. Organisationen und Unternehmen mit Sitz in Österreich. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Personen, die mit der Organisation des Neptun Wasserpreis vertraut sind oder in einem Verwandtschaftsverhältnis zu Jurymitgliedern stehen. &#160; Weitere Informationen: www.wasserpreis.info &#160; &#160; &#160; [...]]]></description>
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		<title>Technologieforum trifft Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 17:09:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weltgrößter Umwelttechnik-Einkäufer setzt auf steirische ECO-Innovationen &#160; 100 Top Umwelt-Innovatoren entwickelten beim Technologieforum „Cleantech Innovators Club“ neue Ideen für Eco-Innovationen. Auf Initiative des Umwelttechnik-Clusters ECO WORLD STYRIA bahnten aber auch die Technologie-Scouts des weltgrößten Umwelttechnik-Betreibers VEOLIA mit 10 steirischen Technologie-Unternehmen Kooperationen an. &#160; Forschungskapazitäten aus Wissenschaft und Wirtschaft verwandelten am Dienstag, 20. März 2012 auf Einladung von ECO WORLD STYRIA, Industriellenvereinigung Steiermark und TU Graz die Aula der Technischen Universität in eine Innovationsschmiede für Umwelttechnik-Projekte. &#160; &#160; Diskutiert wurde über die Mobilität der Zukunft, Biobrennstoffe, Ressourceneffizienz und Stoffstrombetrachtung bis hin zur industriellen Abwasserreinigung. Steirische Technologieunternehmen wie AVL List, Andritz, Saubermacher sowie die Montanuniversität Leoben, die Karl-Franzens Universität und die TU Graz präsentierten im exklusiven Rahmen neueste F&#38;E-Projekte. &#160; Gastgeber Univ.-Prof. DI Dr. Harald Kainz, Rektor der TU Graz, Dr. Thomas Krautzer, Geschäftsführer der IV Steiermark und Ing. Bernhard Puttinger, Geschäftsführer der ECO WORLD STYRIA sind sich einig: „Umwelt- und Energieeffizienztechnik stärkt als zentrale Säule den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Steiermark. Und der Cleantech Innovators Club ist die Werkstatt für neue Eco-Innovationen für die globalen Märkte.“ &#160; Den hohen Stellenwert der Steiermark als Technologielieferant schätzen auch internationale Konzerne wie Veolia Environnement. Mit weltweit 300.000 Mitarbeitern ist Veolia der weltgrößte Betreiber von Umwelttechnik-Anlagen [...]]]></description>
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		<title>Pumpe denkt mit</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:27:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Eine dynamische, dem aktuellen Systembedarf entsprechende Optimierung der eingestellten Förderhöhe bietet die neueste Generation der Hocheffizienzpumpe „Wilo-Stratos PICO“, die der Pumpenspezialist WILO zur Aquatherm 2012 in Wien präsentiert. Dank „Dynamic Adapt“ stimmt die Heizungspumpe für Ein- bzw. Zweifamilienhäuser – laut Hersteller das energieeffizienteste Modell auf dem Markt – ihre Leistung kontinuierlich und in kürzester Zeit auf die jeweiligen Bedarfe des Heizsystems ab. Durch diese Optimierung werden jetzt nicht nur Geräusche an den Thermostatventilen vermieden, sondern auch weitere Energieeinsparungen erzielt. „Wird in einem System eine Reduzierung des Volumenstroms festgestellt, wird dieser Trend durch eine Reduktion der Förderhöhe unterstützt“, erläutert Verkaufsleiter Building Services bei Wilo Österreich Thomas Priglhuber die Funktionsweise von „Dynamic Adapt“. Eine Besonderheit sei dabei ein kurzes Regelintervall, durch das die „Wilo-Stratos PICO“ eine sehr dynamische und stets bedarfsgerechte Versorgung sicherstellt. &#160; Die „Wilo-Stratos PICO“ bietet durch die von Wilo entwickelte „3-Watt-Technologie“ eine besonders ausgeprägte Energieeffizienz, gegenüber einer ungeregelten Altpumpe sind Stromverbrauchseinsparungen von bis zu 90 % möglich. Der TÜV SÜD hatte für die seit 2009 verfügbare erste Generation nach dem Standard-Messverfahren des Europump Commitments einen Verbrauchswert von nur noch 46,5 kWh im Jahr für ein typisches Einfamilienhaus zertifiziert. Durch ihren extrem niedrigen Stromverbrauch erfüllt die „Wilo-Stratos PICO“ [...]]]></description>
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		<title>Intelligenz von Gebäuden</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Österreichischer Metallbautag 2012 am 20.04.2012 in Wien &#160; Am 20. April 2012 findet im Rahmen der INITIATIVE METALLBAUTECHNIK im Tech Gate Vienna der Österreichische Metallbautag 2012 statt. Zentrales Thema ist die Intelligenz von Gebäuden. Darüber hinaus werden die jüngsten Entwicklungen und aktuellen Belange der Branche sowie künftige baurechtliche Vorgaben präsentiert. Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT). &#160; Intelligenz von Gebäuden Welche Entwicklungen zeichnen sich ab und was können die Gebäude der Zukunft leisten? Welche Rolle kann die Metallbau-Branche dabei einnehmen? Diese Themen beleuchtet Prof. Dr. Michael Krödel von der Hochschule Rosenheim. DI Architekt Martin Groß (Werner Sobek Stuttgart GmbH &#38; Co. KG) präsentiert die wesentlichen Aspekte für die erfolgreiche interdisziplinäre Planung einer Fassade bei einem großen Bauvorhaben am Beispiel des DC Tower 1. DI Wolfgang Gollner (Dr. Pfeiler GmbH Ziviltechnikergesellschaft) erläutert anhand praktischer Beispiele die Möglichkeiten für intelligente, energieeffiziente und nachhaltige Gebäude. &#160; Markt: Zahlen, Potentiale und Entwicklungen Im Lichte der aktuellen Entwicklungen zeigt Andreas Kreutzer (Kreutzer Fischer &#38; Partner), in welchen Bereichen der Metallbau gut aufgestellt ist, und wo er noch Potenziale für die Branche sieht. Die Initiatoren der INITIATIVE METALLBAUTECHNIK, das Aluminium-Fenster-Institut (AFI) und die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT), präsentieren die bisherigen Aktivitäten [...]]]></description>
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		<title>Autowaschanlage schreibt Geschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion/uds</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; 50 Jahre Autowaschanlage – eine Erfolgsstory „Made in Augsburg“ &#160; &#160; &#160; Am 8. August 1962, also vor genau 50 Jahren, melden die beiden Augsburger Unternehmer Gebhard Weigele und Johann Sulzberger eine Erfindung zum Patent an und legen mit der WESUMAT Autowaschanlagen GmbH den Grundstein für eine Dienstleistungsbranche, in der allein in Deutschland jährlich mehr als 1,3 Milliarden Euro umgesetzt werden. Dabei schreibt sich die unternehmerische Erfolgsgeschichte der beiden Carwash-Pioniere über die Jahre bis heute fort: Nachdem WESUMAT im Jahr 2000 mit dem Waschanlagen-Hersteller California Kleindienst zur WashTec AG verschmilzt, ist Weigeles und Sulzbergers Ursprungsunternehmen heute elementarer Bestandteil des weltweit führenden Komplettanbieters für Fahrzeugwaschtechnik. &#160; Etwas anders als die heutigen Maschinen sieht sie schon aus, die weltweit erste automatische Kraftfahrzeug-Waschanlage aus dem Jahr 1962. Es handelt sich um eine Zweibürsten-Anlage, die während des Waschprozesses auf Schienen um das stehende Fahrzeug herumkreist. Doch die nächste Evolutionsstufe soll nicht lange auf sich warten lassen: Bereits 1963 entwickelt Kleindienst seine erste elektrisch angetriebene Drei-Bürsten-Portal-Waschanlage, deren Grunddesign im Prinzip bis heute das Erscheinungsbild von Autowaschanlagen prägt. Zwei weitere, bis heute gängige Formen der maschinellen Fahrzeugwäsche, kommen übrigens ebenfalls noch in den 60er Jahren auf den Markt: 1964 präsentiert Kleindienst seine erste Waschstraße – drei Jahre [...]]]></description>
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