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	<title>Umweltdienstleister &#187; recycling</title>
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		<title>Innovative Werkstoffe sichern Marktposition</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:44:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Vom 22. bis 23. Mai 2012 öffnet die Kongressmesse InnoMateria in Köln zum zweiten Mal ihre Tore. Die InnoMateria ist die branchen- und materialübergreifende Dialog- und Netzwerkplattform für innovative Werkstoffe. Im Fokus stehen in 2012 neben Leichtbau und Mobilität, Werkstoffaspekte rund um die Gewinnung, Speicherung und Umwandlung von Energie sowie eine nachhaltige Energieversorung und –nutzung. &#160; Dabei baut sie auf die erfolgreiche Premierenveranstaltung im Frühjahr 2011 auf, zu der mehr als 350 Fachbesucher zwei Tage lang zum Zukunftsthema innovative Werkstoffe referierten und diskutierten sowie 24 Projekte in Einzelpräsentationen dem Fachpublikum vorgestellt wurden. &#160; &#160; Die drei Säulen der InnoMateria: Kongress, Ausstellung und Call for Participation &#160; Der Fachkongress: Unter dem Motto: „InnoMateria verbindet“ bringt der Kongress in Fachvorträgen, Projektvorstellungen und Innovationsforen an zwei Tagen alle Akteure zu einem interdisziplinären Austausch zusammen. &#160; Freuen Sie sich auf ein hochwertiges Kongressprogramm mit Top-Level Speakern und hochrangigen Vertretern aus Industrie und Forschung, das sich durch seine ausgewogene Themenvielfalt an alle Akteure wendet, die sich heute und zukünftig mit den unterschiedlichen Aspekten innovativer Werkstoffe befassen. &#160; Nachdem der Fokus 2011 auf dem Thema Leichtbau lag, stehen in diesem Jahr Mobilität und Energie als Schwerpunktthemen auf der Agenda. &#160; Auszug der Themen, Referenten und Experten: [...]]]></description>
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		<title>Richtlinie für Elektroschrott überarbeitet</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:10:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[EU-Parlament fordert bessere Entsorgung und Wiederverwertung von Elektroschrott &#160; Sobald der Rat die aktualisierte Richtlinie formal angenommen hat, wird sie in EU-Recht eingehen. Danach haben die Mitgliedstaaten 18 Monate Zeit, ihre nationale Gesetzgebung auf den neuesten Stand zu bringen. &#160; Mehr kaputte Kühlschränke, Handys und Elektronik-Gadgets der EU-Länder sollen zukünftig eingesammelt und wiederverwertet werden, so die Entscheidung der Abgeordneten letzte Woche in Brüssel. Die Novellierung der Richtlinie zu Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) bietet Verbrauchern neuerdings die Möglichkeit, kleine ausgesonderte Geräte an Verkaufsstellen zurückzugeben, und wird den Verwaltungsaufwand für Händler verringern. &#160; &#160; "Nach den schwierigen Verhandlungen bin ich sehr zufrieden, dass wir uns mit dem Rat auf ehrgeizige, aber erreichbare Sammelraten geeinigt haben. Europa wird nun mehr Rohstoffe wiedergewinnen. Das ist gut für die Wirtschaft und gut für die Umwelt", sagte der deutsche Berichterstatter Karl-Heinz Florenz (EVP), nachdem das Abkommen mit überwältigender Mehrheit im Plenum durch Handzeichen angenommen wurde. &#160; &#160; Sammlung und Wiederverwertung Alle Mitgliedstaaten müssen mehr Elektroschrott als bisher einsammeln, unabhängig davon, ob sie die gegenwärtige pauschale Zielquote von 4 kg pro Person und Jahr bereits erreichen. &#160; Bis 2016 müssen die meisten Mitgliedstaaten 45 Tonnen Elektro-Schrott pro 100 Tonnen verkaufter Elektro- und Elektronikwaren einsammeln, die drei Jahre [...]]]></description>
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		<title>PHÖNIX sucht Ideen für Abfallkonzepte</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:34:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum zwölften Mal wird der Abfallwirtschaftspreis „PHÖNIX – Einfall statt Abfall“ ausgeschrieben. Neben dem Hauptpreis wird noch ein Sonderpreis vergeben. &#160; Gesucht werden kreative, praxistaugliche und/oder innovative Lösungen und Konzepte, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Abfallwirtschaft beitragen. &#160; Die Einreichungen unterliegen keiner thematischen Einschränkung, sie können z.B. aus den Gebieten der Technik, der Wissenschaft, der abfallwirtschaftlichen Praxis, aber auch der Öffentlichkeitsarbeit stammen. Zentrale Beurteilungskriterien sind Praxistauglichkeit, Nachhaltigkeit und abfallwirtschaftliche Relevanz. &#160; Das Preisgeld für den Hauptpreis beträgt insgesamt € 8.000.- &#160; Für den Sonderpreis „Öffentlichkeitsarbeit“ (mit Unterstützung der ARA AG) wird ein Preisgeld von € 3.000.- vergeben. &#160; Einreichschluss ist der 23. März 2012. &#160; Der „Phönix“ ist österreichweit ausgeschrieben, die Teilnahme steht jedermann frei. Besonders angesprochen sind Unternehmen aus Gewerbe, Industrie, Handel und Abfallwirtschaft, Verbände, Vereine, Körperschaften, Gemeinden, GestalterInnen von Kampagnen und Events (beispielsweise Agenturen), Universitätsinstitute sowie StudentInnen und AbsolventInnen von Universitäten und Fachhochschulen, aber auch Schulklassen mit Projektarbeiten und Privatpersonen. &#160; Die Einreich-Unterlagen stehen unter http://www.oewav.at &#62; ÖWAV &#62; Phönix 20120 zum Download zur Verfügung, zudem können sie beim ÖWAV, Tel. 01 / 535 57 20, Fax 01 / 535 40 64, randl@oewav.at angefordert werden. &#160; Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2012 in Wien statt. &#160; Der [...]]]></description>
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		<title>Innovationen im Trend</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:45:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Technologietransfer rund um Zukunftsthemen wie Textile Solutions, Adaptronik, Bionik oder Energie- und Umweltforschungstehen stehen im Mittelpunkt der Research &#38; Technology in Halle 2 &#160; &#160; Thematische Schwerpunkte und Highlights &#160; Wie auch in den anderen Messehallen wird sich das Leitthema der HANNOVER MESSE 2012 - greentelligence, also der Fokus auf nachhaltige Verfahren und Produkte - als roter Faden durch Halle 2 ziehen. Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten intensiv an neuen Technologien für mehr Nachhaltigkeit in der industriellen Anwendung. Darüber hinaus ist die Ausstellung nach unterschiedlichen Schwerpunkten strukturiert. &#160; &#160; Das Spektrum der inhaltlichen Fragen, denen sich die Aussteller der Research &#38; Technology widmen, umfasst angewandte Forschung, Dienstleistungen für Forschung und Entwicklung, Technologie-, Standort- und Hochschulmarketing, Technologie- und Knowhow-Transfer sowie Grundlagenforschung. Thematisch wiederum gliedert sich die Research &#38; Technology in die Bereiche Adaptronik, Bionik, Energie- und Umweltforschung, Materialforschung, Organische Elektronik, Technische Textilien, Mobilitätsforschung und Nanotechnologie. Aus all diesen Feldern werden neue Technologien präsentiert. &#160; &#160; Ein besonderes Highlight in Halle 2 sind die Themenstände. Das vielfältige Anwendungsspektrum für Lösungen aus dem Bereich der Adaptronik, einer innovativen Querschnittstechnologie für das Optimieren von Struktursystemen, stellt der Fraunhofer-Themenverbund Adaptronik vor. Am Themenstand Bionik geht es um Anwendungen, Schlüsseltechnologien und Produktlösungen im Bereich [...]]]></description>
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		<title>Schweizer Spin-Off Jahr 2011 erfolgreich</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:36:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Die ETH Zürich zieht erneut positive Bilanz bei der Gründung von Jungfirmen. &#160; ETH-Angehörige haben im letzten Jahr 22 Spin-off Firmen gegründet. Insgesamt gingen in den letzten fünf Jahren 110 Spin-offs aus der ETH Zürich hervor. &#160; Noch nie wurden in der Schweiz so viele Firmen gegründet wie im letzten Jahr. Das meldete vor Kurzem die Wirtschafts- auskunftei Dun &#38; Bradstreet. Die ETH Zürich bestätigt diesen Trend und blickt wiederum auf ein erfolgreiches Spin-off-Jahr zurück, was «eindrücklich zeigt, dass die ETH Zürich einen effizienten und nachhaltigen Kanal für den Transfer von Technologien etablieren konnte», so Roland Siegwart, Vizepräsident Forschung und Wirtschaftsbeziehungen. &#160; Die 22 neu gegründeten Spin-offs sind in ganz unterschiedlichen Bereichen tätig: fünf Firmen in der Informations- und Kommunikationstechnik, sieben Spin-offs im Dienstleistungs- oder Beratungsbereich, drei im Maschinenbau und je zwei in den Bereichen Medizinische Geräte und Elektrotechnik. Auch auf dem Gebiet der chemischen Prozesse, Biotechnologie und Pharma sowie in der Sensoren/Analytik wurde an der ETH je ein Spin-off ins Leben gerufen. So unterschiedlich wie die Gebiete, so zahlreich sind auch die Anwendungen: Beispielsweise entwickelt ein Spin-off faseroptische Überwachungslösungen für geotechnische Anwendungen. Eine andere neu gegründete Firma ist auf visuelle Geschwindigkeitssensoren spezialisiert, die sowohl an Fahrzeugen wie auch [...]]]></description>
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		<title>Recycling von Faserverbund</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:20:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Seit 2010 existiert das weltweit erste Recycling- und Rücknahmesystem für Verstärkte Kunststoffe „CompoCycle". Dieses System, bei dem die AVK – Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V. Kooperationspartner ist, wurde von der Zajons Logistik Entsorgungsgesellschaft mbH in Kooperation mit der Holcim Deutschland AG entwickelt. Zajons bietet der GFK-Industrie neben einer 100%igen Verwertungsgarantie auch die Nutzung des Umweltlabels „CompoCycle“. &#160; &#160; Beim ersten „CompoCycle Day“, zu dem Zajons am 10. November 2011 einlud, gab es neben der Besichtigung der beiden Aufbereitungswerke auch diverse Präsentationen und die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen. Mehr als 30 Teilnehmer aus 5 Nationen folgten der Einladung nach Melbeck. &#160; &#160; Auf der anschließenden Mitgliederversammlung, zu der Partner und Lizenznehmer des Labels geladen waren, konnte Erfreuliches berichtet werden. So ist die Menge der recycelten und verwerteten FVK-Produktionsabfälle seit Start des Systems im Juni 2010 von 113.000 kg auf 435.380 kg im Oktober 2011 gestiegen. &#160; &#160; Insgesamt konnten somit seit Start von „CompoCycle“ über 3 Mio. kg Produktionsabfälle und Rotorblätter recycelt werden. Die zu Stäuben zerkleinerten GFK- und CFK-Teile werden als Rohstoffsubstitut in der Zementindustrie eingesetzt. Ziel der Firma Zajons und Ihrer Partner ist es, die Recyclingmenge zu erhöhen und das Einzugsgebiet von „CompoCycle“ auch europäisch weiter auszubauen. Mittelfristig soll, [...]]]></description>
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		<title>Forschungsgelder für Textilforschung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 18:13:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenfeld "Technische Textilien für innovative Anwendungen und Produkte - NanoMatTextil". Die Einreichung von Projektskizzen ist noch bis 15.03.2012 möglich. &#160; &#160; Die Bekanntmachung "Technische Textilien für innovative Anwendungen und Produkte - NanoMatTextil" ist Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Die Hightech-Strategie verfolgt das Ziel, mit Hilfe der Schlüsseltechnologien Lösungsbeiträge zu den globalen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu leisten sowie zukunftsfähige Leitmärkte durch Innovationen zu erschließen. &#160; Neue Werkstoffe sind zentraler Baustein bei Fragen des Klimaschutzes, der Ressourcen- und Energieeffizienz sowie zukünftiger Mobilitätskonzepte. Sie bilden die Voraussetzung für vielfältige Anwendungen in den unterschiedlichen Branchen. Mit textilen Werkstoffinnovationen wird hier die Hightech-Strategie für Deutschland 2020 konkret umgesetzt und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie ausgebaut. Insbesondere soll die traditionell starke deutsche Textilindustrie bei ihrem Umorientierungsprozess auf textile Hightech-Produkte und damit die Sicherung und der Ausbau von FuE-intensiven Arbeitsplätzen unterstützt werden. &#160; In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 15.03.2012 Projektskizzen (bestehend aus der easy-Skizze und der Vorhabenbeschreibung) in schriftlicher Form und in fünffacher Ausfertigung auf dem Postweg und in elektronischer Form in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen. &#160; Mehr dazu &#160; &#160; &#160; Verwandte Beiträge-Related Posts: Innovationen im Trend Schweizer Spin-Off [...]]]></description>
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		<title>IFAT ENTSORGA: Schnee, Staub und Lärm besser im Griff</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:01:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Straßenreinigung und Winterdienst auf der IFAT ENTSORGA 2012 &#160; &#160; &#160; Branche reagiert mit Innovationen auf neue Herausforderungen Alle für diesen Bereich wichtigen Unternehmen haben zur nächsten IFAT ENTSORGA angemeldet Straßenreinigung und Winterdienst sind Traditionsthemen auf der IFAT ENTSORGA. Bei der nächsten Ausgabe der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die von 7. bis 11. Mai 2012 in München stattfindet, belegt der Bereich rund um Straßenreinigung und Winterdienst gut 20.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Die Branche wird damit zur kommenden Veranstaltung wieder nahezu vollständig in München vertreten sein. &#160; &#160; Der schneereiche und lang andauernde Winter 2010/11 geriet für die deutschen Kommunen sowie Autobahn- und Straßenmeistereien zum Stresstest: Engpässe in der Streumittelversorgung und in der Verfügbarkeit von Räumfahrzeugen sowie beim Personal machten deutlich, dass dem Winterdienst hierzulande wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. &#160; &#160; Beispielsweise sind bei den Schneepflügen und -fräsen Lösungen gefragt, die auch bei großen Schneemengen und komplexen Straßenbedingungen effizient arbeiten. „Für viele Anwender interessant sind unter anderem Schneepflüge mit zuschaltbarer Auswurfsperre“, so ein Fachmann des Verbands Kommunaler Unternehmen (VKU), einer der ideellen Träger der IFAT ENTSORGA. Die Vorrichtung helfe, Kreuzungsbereiche und Haltestellen von Schneewällen freizuhalten - Gefahrensituationen würden so vermieden. &#160; Daneben können – vor allem in [...]]]></description>
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		<title>Treffpunkt Biogas</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:58:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; BIOGAS Jahrestagung und Fachmesse 2012 in Bremen &#160; Vom 10. bis 12. Januar 2012 dreht sich im Messezentrum Bremen alles rund um das Thema Biogas. Bei der 21. Jahrestagung des Fachverbandes Biogas e.V. geht es in Vorträgen und Workshops unter anderem um die dritte Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), Trends beim Energiepflanzenanbau und die Rolle von Biogas bei der Umsetzung der Energiewende. Parallel zur Tagung findet die weltweit größte reine Biogasmesse statt. Rund 430 Unternehmen zeigen auf mehr als 15.000 m² neueste Biogas-Trends. &#160; &#160; Biogas – die Wirtschaftskraft im Norden Die Biogas-Branche hat sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Deutschland entwickelt. Allein in Niedersachsen sind in den vergangenen zwei Jahren mehr als 360 Biogasanlagen mit einer elektrischen Gesamtleistung von rund 195 Megawatt ans Netz gegangen. Damit stehen Ende 2011 zwischen Nordsee und Harz mehr als 1.000 Biogasanlagen mit einer Gesamtleistung von 560 Megawatt. Zusammen produzieren sie Strom für rund 450.000 Haushalte. &#160; &#160; Treffpunkt der internationalen Biogas-Community Für die stetig wachsende Biogas-Branche hat sich die Jahrestagung des Fachverbandes Biogas e.V. mit BIOGAS-Fachmesse zum traditionellen Treffpunkt entwickelt. Hier kommen zum Jahresbeginn Betreiber, Hersteller und Planer von Biogasanlagen sowie Vertreter aus Wissenschaft und Forschung zusammen. Um nationale sowie internationale Biogas-Akteure optimal [...]]]></description>
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		<title>Endstation für Müllschmuggler</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regensburger Zoll stoppt illegale Müllkuriere &#160; &#160; Zwei Lkw-Ladungen Schrott sollten ins Ausland verbracht werden &#160; Gleich zweimal in kurzer Zeit verhinderten Bedienstete des Zollamts Regensburg illegale Müllausfuhren. &#160; Ende November 2011 stach den Beamten bei der Zollabfertigung ein Sattelauflieger mit abgelaufener Kurzzeitzulassung ins Auge. Bei der Kontrolle der darin geladenen Waren erhärtete sich schnell der Verdacht der illegalen Müllverbringung. Der Lkw war bis zum Dach mit teils ölverschmierten Kfz-Teilen, die zwischen zwei schrottreifen Pkws gestapelt waren, beladen. Die beiden Autos wiederum waren randvoll mit altem Elektroschrott bepackt. In Nigeria, das als Ziel der Waren angegeben war, hätten die Altteile sicherlich nicht mehr verwendet werden können. &#160; Bereits eine Woche später zeigte sich ein ähnliches Bild. Ein türkischer Lkw, mit Ziel Irak, wurde unter die Lupe genommen. Die als Pkw-Zubehör deklarierte Ladung bestand ebenfalls aus alten, lose gestapelten Autoteilen. Ebenso mangelhaft wie der Zustand der Ware war auch deren Sicherung. Einzig abgeschnittene Kfz-Sicherheitsgurte sollten die Packstücke vorm Herausfallen aus dem Lkw hindern. Eine dünne Kunststofffolie, welche auf der Ladefläche ausgebreitet war, hätte die gegebenenfalls auslaufenden Betriebsmittel, z.B. altes Öl, aufhalten sollen. &#160; "Die gute Zusammenarbeit von Zoll, Verkehrspolizei und der Regierung der Oberpfalz hat sich erneut bewährt", so Carmen Bauer, [...]]]></description>
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