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	<title>Umweltdienstleister &#187; schadstoffe</title>
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		<title>REACH-CLP Helpdesk eingerichtet</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:16:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erfolgreich registrieren 2013! &#160; REACH-CLP Helpdesk bei der BAuA unterstützt zukünftige Registranten &#160; Am 31. Mai 2013 endet die zweite Registrierungsfrist unter dem europäischen Chemikalienrecht REACH. Aufgrund der niedrigeren Tonnagen für chemische Stoffe in dieser Registrierungsphase wird ein höherer Anteil an kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) erwartet. Der deutsche REACH-CLP Helpdesk möchte insbesondere KMUs durch die Veranstaltung "Erfolgreich registrieren 2013!", die am 4. Juni 2012 in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) stattfindet, aktiv unterstützen. &#160; &#160; Dazu beleuchten Experten zunächst den Ablauf einer Registrierung in seinen Einzelschritten und stellen die Grundsätze für die Datenteilung vor. Im weiteren Verlauf liegt das Hauptaugenmerk auf den Erfahrungen aus bereits abgeschlossenen Registrierungen. Dies geschieht sowohl aus dem Blickwinkel der registrierenden Unternehmen als auch aus dem der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA). Künftige Registranten können auf diese Erfahrungen zurück greifen, um 2013 erfolgreich zu registrieren. &#160; &#160; Das gesamte Programm der Veranstaltung "Erfolgreich registrieren 2013!" befindet sich unter www.baua.de/termine auf der BAuA-Homepage. Hier ist auch eine Anmeldung möglich. Für die Veranstaltung wird eine Teilnahmegebühr von 70 Euro erhoben. Anmeldeschluss ist der 2. Mai 2012. &#160; Informationen zu REACH und zu den Registrierungsfristen gibt es im Internetangebot des REACH-CLP Helpdesks der Bundesbehörden unter der Adresse www.reach-clp-helpdesk.de [...]]]></description>
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		<title>Lebensmittelkontrolle für Trinkwasser</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 17:14:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zunahme an Trinkwasserbelastungen durch Legionellen erforderte eine Novellierung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001). Zum 1. November 2011 trat diese Änderung mit zahlreichen Begriffswirrungen dann auch in Kraft. Neben neuen gesetzlichen Pflichten für Betreiber gilt es zur Vorbeugung auch weiterhin die Wasserleitung unter "Dampf" zu halten, wodurch weitere Energie- und Umweltbelastungen entstehen. Eine ressourcenschonende Alternative ist die Erwärmung des Trinkwassers über einen Durchlauferhitzer, der eine verbrauchsabhängige Erwärmung ermöglicht.
 
Trinkwasser gilt als Lebensmittel und unterliegt somit gesetzlichen Überprüfungs-und Ausführungspflichten nach TrinkwV.
Die Untersuchung von Trinkwasser- Installationen in Gebäuden und deren Probennahme sowie die Nachweisführung der Sanitärinstallation ist gemäß DIN EN ISO 19458 vorgeschrieben. Nach der Verordnung ist die Pflichtuntersuchung der in der TrinkwV festgelegten Grenzwerte für..]]></description>
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		<title>Hauseigentümer in der Pflicht</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:42:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit November 2011 gilt die neue Trinkwasserverordnung.  Eine wesentliche Änderung betrifft die jährliche Untersuchungspflicht auf Legionellen für Gebäude, in denen Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit abgegeben wird. &#160; "Die aktuellen Anforderungen sind komplex, daher lohnt sich ein genauer Blick in das Regelwerk", rät das Wassertechnikunternehmen Berkefeld. Hinsichtlich der Legionellenvorsorge ist wichtig zu wissen, dass neben den öffentlichen Gebäuen erstmalig eine Untersuchungspflicht für Gebäude, bei denen Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird, besteht. Dabei gilt auch die Vermietung von Wohnungen oder gewerblichen Flächen als gewerbliche Tätigkeit mit der Konsequenz, dass der Hauseigentümer als Vermieter das Trinkwasser im Gebäude auf Legionellen untersuchen lassen muss. Die Untersuchungspflicht umfasst neben den öffentlichen Gebäuden auch Wohngebäude mit vermietetem Wohnraum, Geschäfts- und Bürogebäude, Ladengeschäfte, Industriegebäude, Hotels Schulen usw. Generell ausgenommen sind nur Ein- und Zweifamilienhäuser. &#160; Für welche Trinkwasserinstallationen gilt die Untersuchungspflicht? &#160; Zu untersuchen sind Trinkwassererwärmungsanlagen, die als „Großanlage" gelten und in denen Duschen, Badenwannen mit Handbrause bzw. Armaturen eingebaut sind, die das Trinkwasser „vernebeln". Eine Großanlage liegt vor, wenn ein zentraler Trinkwassererwärmer mit einem Inhalt über 400 Liter vorhanden ist oder der Wasserinhalt der Warmwasserleitung vom Speicher oder Durchflusswassererwärmer (Frischwasserstation) bis zur letzten Entnahmearmatur über 3 Liter beträgt. Für Bürogebäude, bei [...]]]></description>
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		<title>ASKURIS untersucht Spuren im Berliner Wasser</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:32:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Forschungsprojekt entwickelt Szenarien und Lösungen gegen eine zu erwartende Zunahme von Rückständen aus Arzneimitteln oder Keimen. &#160; &#160; &#160; Wasser ist eine der wichtigsten Ressourcen des Menschen. Gleichzeitig hinterlässt er darin Spuren: Das können zum Beispiel Rückstände von Arzneimitteln oder auch Keime sein. In dem neuen Forschungs- und Entwicklungsprojekt ASKURIS der TU Berlin, gefördert unter anderem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, werden moderne Verfahren zur Analytik und Bewertung weiterentwickelt. Es gilt, diese Spurenstoffe und Bakterien aufzuspüren, sie beispielsweise hinsichtlich ihrer gesundheitlichen Relevanz zu analysieren und verschiedene technische Entfernungsoptionen aus ökonomischer wie auch ökologischer Sicht zu bewerten. &#160; Das Projekt „Anthropogene Spurenstoffe und Krankheitserreger im urbanen Wasserkreislauf: Bewertung, Barrieren und Risikokommunikation“, kurz ASKURIS, wird von Prof. Dr.-Ing. Martin Jekel vom Fachgebiet Wasserreinhaltung an der TU Berlin geleitet. Er sagt: „Die Forschung über den nachhaltigen Umgang mit Wasser in dicht besiedelten Gebieten wie Berlin ist seit mehr als zehn Jahren unser Leitthema an der TU Berlin und wir bringen unser breites Wissen in das neue Projekt ASKURIS ein.“ Außerdem sind die TU-Fachgebiete Methoden der empirischen Sozialforschung und Ökologische Wirkungsforschung und Ökotoxikologie involviert. &#160; Als einer der Praxispartner erproben die Berliner Wasserbetriebe Verfahren zur Spurenstoffentfernung. Dr.-Ing. Georg Grunwald, Technik-Vorstand des [...]]]></description>
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		<title>IFAT ENTSORGA: Schnee, Staub und Lärm besser im Griff</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:01:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Straßenreinigung und Winterdienst auf der IFAT ENTSORGA 2012 &#160; &#160; &#160; Branche reagiert mit Innovationen auf neue Herausforderungen Alle für diesen Bereich wichtigen Unternehmen haben zur nächsten IFAT ENTSORGA angemeldet Straßenreinigung und Winterdienst sind Traditionsthemen auf der IFAT ENTSORGA. Bei der nächsten Ausgabe der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die von 7. bis 11. Mai 2012 in München stattfindet, belegt der Bereich rund um Straßenreinigung und Winterdienst gut 20.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Die Branche wird damit zur kommenden Veranstaltung wieder nahezu vollständig in München vertreten sein. &#160; &#160; Der schneereiche und lang andauernde Winter 2010/11 geriet für die deutschen Kommunen sowie Autobahn- und Straßenmeistereien zum Stresstest: Engpässe in der Streumittelversorgung und in der Verfügbarkeit von Räumfahrzeugen sowie beim Personal machten deutlich, dass dem Winterdienst hierzulande wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. &#160; &#160; Beispielsweise sind bei den Schneepflügen und -fräsen Lösungen gefragt, die auch bei großen Schneemengen und komplexen Straßenbedingungen effizient arbeiten. „Für viele Anwender interessant sind unter anderem Schneepflüge mit zuschaltbarer Auswurfsperre“, so ein Fachmann des Verbands Kommunaler Unternehmen (VKU), einer der ideellen Träger der IFAT ENTSORGA. Die Vorrichtung helfe, Kreuzungsbereiche und Haltestellen von Schneewällen freizuhalten - Gefahrensituationen würden so vermieden. &#160; Daneben können – vor allem in [...]]]></description>
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		<title>Endstation für Müllschmuggler</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:03:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Regensburger Zoll stoppt illegale Müllkuriere &#160; &#160; Zwei Lkw-Ladungen Schrott sollten ins Ausland verbracht werden &#160; Gleich zweimal in kurzer Zeit verhinderten Bedienstete des Zollamts Regensburg illegale Müllausfuhren. &#160; Ende November 2011 stach den Beamten bei der Zollabfertigung ein Sattelauflieger mit abgelaufener Kurzzeitzulassung ins Auge. Bei der Kontrolle der darin geladenen Waren erhärtete sich schnell der Verdacht der illegalen Müllverbringung. Der Lkw war bis zum Dach mit teils ölverschmierten Kfz-Teilen, die zwischen zwei schrottreifen Pkws gestapelt waren, beladen. Die beiden Autos wiederum waren randvoll mit altem Elektroschrott bepackt. In Nigeria, das als Ziel der Waren angegeben war, hätten die Altteile sicherlich nicht mehr verwendet werden können. &#160; Bereits eine Woche später zeigte sich ein ähnliches Bild. Ein türkischer Lkw, mit Ziel Irak, wurde unter die Lupe genommen. Die als Pkw-Zubehör deklarierte Ladung bestand ebenfalls aus alten, lose gestapelten Autoteilen. Ebenso mangelhaft wie der Zustand der Ware war auch deren Sicherung. Einzig abgeschnittene Kfz-Sicherheitsgurte sollten die Packstücke vorm Herausfallen aus dem Lkw hindern. Eine dünne Kunststofffolie, welche auf der Ladefläche ausgebreitet war, hätte die gegebenenfalls auslaufenden Betriebsmittel, z.B. altes Öl, aufhalten sollen. &#160; "Die gute Zusammenarbeit von Zoll, Verkehrspolizei und der Regierung der Oberpfalz hat sich erneut bewährt", so Carmen Bauer, [...]]]></description>
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		<title>Umweltfreundliches Naturstreumittel für den kommunalen und den den privaten Einsatz</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:41:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img class="size-medium wp-image-10326" title="rotec_winter001" src="http://umweltdienstleister.de/wp-content/uploads/berichte/rotec_winter001-300x198.jpg" alt="" width="90" height="60" />[/caption]Wirksam, umweltverträglich, handlich im Transport, einfach in der Anwendung. Für die kommende Wintersaison sorgen gleich zwei Streumittel auf silikatischer Basis...]]></description>
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		<title>Salzfrei gegen Eisglätte</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:59:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ökologisch rutschfest und dabei ohne Streusalz durch den Winter zu kommen ermöglichen Streumittel aus Naturstoffen. &#160; Mit Glätteunfällen hat sich die Wintersaison 2011 schon im November angekündigt und erste Streufahrzeuge mussten zur Abstumpfung von Fahrbahnen und Gehwegen ausrücken. Aus den Härtefällen der vergangenen Winter gelernt, wurden für die kommende Saison Winterdienste bundesweit aufgestockt und Streumittel bevorratet. Als umweltfreundliche und sichere Alternative bei Schneefall und Eisglätte gelten das Beräumen der Flächen und das Streuen mit salzfreien, abstumpfenden Streumitteln. &#160; Nach aktuellen Wettermodellrechnungen könnten Ende November - Anfang Dezember 2011 erste Schneefälle auftreten. Sind Prognosen derzeit noch mit Vorsicht zu genießen, zeigen einige Langfrist- modelle für Dezember 2011 bis Februar 2012 Schneefälle wie die vergangenen Winter. Teure Streu- salzreserven sollen daher den Winterdienst in diesem Jahr sichern. &#160; Aus den Härtefällen der vergangenen Winter gelernt, wurde der Winterdienst bundesweit aufgestockt und Straßenreinigungs- gesetze teilweise angepasst, berichtet Leonhard Székely Projektverantwortlicher für Winterdienste und Streumittel der Ökotau Easy Green GmbH. "Stadtverwaltungen, Gemeinden, Kommunen aber auch Hotelbetreiber und private Nutzer verwenden bereits seit 1985 unsere ökologischen Blähton Produkte zur Abstumpfung oder als Auftaumittel. Die Härte der letzten Wintersaison und die steigenden Salzpreise für Auftau- mittel - hier explodierten die Kosten von durchschnittlich 60€ bis 70€ je [...]]]></description>
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		<title>Endstation für Biobeutel</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 07:18:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Tüten aus Bioplastik erschweren Recycling und Kompostierung - Wertstoffkreislauf endet mit Verbrennung &#160; Der bvse-Fachverband Kunststoffrecycling sieht sich durch einen aktuellen Bericht des WDR-Magazins Markt bestätigt. Der Beitrag zeigt, dass Tüten aus Bioplastik für große Probleme beim Recycling von Verpackungen und bei der Kompostierung sorgen. Am Ende bleibt dann oft nur noch der Weg in die Müllverbrennung. Erst kürzlich machte Dr. Dirk Textor, Vorsitzender des Fachverbands Kunststoffrecycling auf die Problematik aufmerksam: „Die Qualität des Kunststoffrecyclings muss im Vordergrund stehen. Deshalb sehen wir den vermehrten Einsatz von Biokunststoffen äußerst kritisch. Hier gibt es momentan noch zu viele Fragezeichen.“ &#160; &#160; Immerhin 40 Cent zahlen Konsumenten bei Aldi oder Rewe für die vermeintlich umweltfreundlichen Biobeutel, die kompostierbar sein sollen. Leider halten sie nicht, was sie versprechen: Die Biotüten gleichen den herkömmlichen Kunststofftüten rein äußerlich und die Bürger wissen oft nicht, wo sie entsorgt werden müssen. Nach Gebrauch landen sie meist in der Biotonne oder in der gelben Tonne. Beides ist jedoch mit Problemen verbunden: Das Kunststoffrecycling für Wertstoffe aus der gelben Tonne wird durch die Biotüten, die beispielsweise aus Maisstärke hergestellt sind, erheblich beeinträchtigt. Bei der Sortierung werden sie deshalb ausgesondert und in die Restmüllverbrennung gegeben. &#160; &#160; Landen die Biotüten in der [...]]]></description>
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		<title>Swissbau Focus: Kompetenz für nachhaltiges Bauen und Erneuern</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion/uds</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Die Swissbau lanciert 2012 Swissbau Focus, die Kompetenzplattform für nachhaltiges Bauen und Erneuern. Während der ganzen Messe vermitteln Themenanlässe, Workshops, iTours und die Swissbau Focus Arena die neusten Meinungen und Einsichten zu Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. &#160; Während noch vor zehn oder fünfzehn Jahren Verbesserungen der Energieeffizienz und überhaupt Nachhaltigkeit im Bau und im Betrieb von Gebäuden eher als Randthemen abgehandelt wurden, zeichnet sich jetzt ein tief greifender Wandel ab: Selbst bedeutende kommerzielle Investoren streben heute im Minimum das in der Schweiz gut eingeführte Minergie-Label an, das für Qualität und tiefen Energieverbrauch bürgt. In immer mehr Fällen liegt die Latte noch höher – dann gilt es, Minergie-P, Minergie-Eco, Minergie-A oder die Vision einer 2000-Watt-Gesellschaft als Zielvorgabe zu definieren. Ob Fertighausproduzent, Holz- oder Massivbau, ob privates Kleinvorhaben oder Grossbaustelle: Ein überwiegender Teil der Planungs- und der Baubranche, aber auch Politiker und Verbände haben heute die Relevanz von Nachhaltigkeits- aspekten erkannt. Noch nie war das Bedürfnis so stark wie heute, über sämtliche Nuancen nachhaltigen Bauens zu debattieren und sich mit Fachkollegen darüber auszutauschen. Dieser Dialog und Wissenstransfer ist zugleich ein entscheidender Impuls, um das Baugewerbe und die Immobilienwirtschaft auf diesem Weg weiter voranzubringen. &#160; Die Swissbau als Leitmesse für Bau und [...]]]></description>
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