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	<title>Umweltdienstleister &#187; umweltdienstleister</title>
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		<title>IFAT ENTSORGA mit Rekordzahlen beendet</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:31:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Nach den Bestmarken bei der Ausstellerzahl und der Fläche, hat die IFAT ENTSORGA mit rund 125.000 Besuchern (IFAT ENTSORGA 2010: 109.589 Besucher) einen weiteren Rekord aufgestellt. Dr. Johannes F. Kirchhoff, Vorsitzender des Fachbeirats der IFAT ENTSORGA und Geschäftsführender Gesellschafter der FAUN Umwelttechnik: „Die IFAT ENTSORGA 2012 zeichnet sich durch eine hohe Besucherfrequenz aus - deutlich mehr Gäste als zur vorherigen Messe 2010. Hervorragend hat sich auch das internationale Kundenbild entwickelt.“ &#160; Von den 125.000 Besuchern kamen rund 75.000 aus dem Inland und gut 50.000 aus dem Ausland. Die Top Ten Besucherländer waren neben Deutschland – in dieser Reihenfolge – Österreich, Italien, Schweiz, die Russische Föderation, die Niederlande, Dänemark, Tschechische Republik, Türkei, Polen und Spanien. Georg Huber, Vorstandsvorsitzender der HUBER SE bestätigte, dass „die IFAT ENTSORGA die wichtigste Fachmesse weltweit ist. Auch 2012 überzeugte die Messe mit hoher Internationalität und sehr guten Besucherzahlen.“ &#160; Insgesamt 2.939 Aussteller aus 54 Ländern (2010: 2.730 Aussteller aus 49 Nationen) präsentierten sich auf 215.000 Quadratmetern (2010: 195.000 Quadratmeter) von 7. bis 11. Mai 2012 in München. &#160; Ein weiterer Höhepunkt war erneut das Konferenzprogramm, wie die von tns infratest durchgeführte Umfrage bestätigt: 97 Prozent der Besucher des Rahmenprogramms vergaben die Bewertung „gut“ bis „ausgezeichnet“. [...]]]></description>
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		<title>THW erhält Wassertechnik für Krisengebiete</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 19:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Übergabe von acht Anlagen an Einheiten des Technischen Hilfswerks &#160; Die auf  Trinkwasseraufbereitung spezialisierten Fachgruppen des Technischen Hilfswerks (THW) erhalten auf der IFAT im Rahmen einer symbolischen Übergabe acht neue, mobile Berkefeld Aufbereitungsanlagen des Typs TWA 15 UF. Die modular konzipierten Systeme umfassen verschiedene moderne Verfahrenstechnologien wie unter anderem eine keramische Ultrafiltration (UF). Die Anlagen erfüllen die Anforderungen der Trinkwasserverordnung und kommen bevorzugt im Auftrag von Kommunen in Deutschland zum Einsatz, wenn die lokale Wasserversorgung zeitweise nicht zur Verfügung steht, sie eignen sich jedoch auch für den Einsatz in internationalen Krisengebieten. Am Berkefeld Messestand von Veolia Water Solutions &#38; Technologies in Halle A3 ist das UF-Modul zu sehen, auf dem THW-Stand auf dem Freigelände F6 ist eine Gesamtanlage betriebsbereit aufgebaut. &#160; Die auf Trinkwasseraufbereitung spezialisierten Fachgruppen des Technischen Hilfswerks (THW) erhalten auf der IFAT im Rahmen einer symbolischen Übergabe acht neue, mobile Berkefeld Aufbereitungsanlagen des Typs TWA 15 UF. Die modular konzipierten Systeme umfassen verschiedene moderne Verfahrenstechnologien wie unter anderem eine keramische Ultrafiltration (UF). Die Anlagen erfüllen die Anforderungen der Trinkwasserverordnung und kommen bevorzugt im Auftrag von Kommunen in Deutschland zum Einsatz, wenn die lokale Wasserversorgung zeitweise nicht zur Verfügung steht, sie eignen sich jedoch auch für den Einsatz [...]]]></description>
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		<title>Mobile Authentifizierung wird sicherer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:38:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Umweltdienstleister, Berlin, Mobile Security – der Neuling im Sicherheitskonzept Gerade mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets etc. sind heutzutage immer noch eine Schwachstelle im Sicherheitskonzept vieler Unternehmen und Finanzinstitute. Die neueste Entwicklung der BIOMETRY.com AG heißt MobiComBiom und ermöglicht eine eindeutige Personen-Authentifizierung auf mobile Devices. Der Mitarbeiter aktiviert eine App auf seinem Smartphone, in dem er sich mittels biometrischer Gesicht-, Stimm- und Worterkennung autorisiert (ComBiom). Jedesmal, wenn der User telefoniert, wird seine Stimme und bei jedem eingehenden Anruf, SMS oder E-Mail am Smartphone oder Tablet via Frontkamera sein Gesicht biometrisch verifiziert. Hinzu kommt eine biometrische Authentifizierung des Ohrläppchens, sobald der User das Smartphone ans Ohr führt und telefoniert. Diese ausgeklügelten Verfahren laufen ab, ohne dass das gewohnte Telefonverhalten geändert werden muss. Der Clou ist auch hier wieder die Kopplung mehrerer biometrischer Prozesse. Dadurch wird ein hohes Trustlevel sichergestellt – und durch die ständige Prüfung über den gesamten Tageszeitraum hinweg. Das Unternehmen kann damit überprüfen und sicherstellen, dass es sich immer um den autorisierten Mitarbeiter handelt, wenn dieser auf Unternehmensdaten zugreift. Dasselbe gilt bei Bankkunden, wenn diese Bankinformationen abfragen oder mit ihren Kontodaten oder Kreditkarte via Smartphone bezahlen wollen. &#160; &#160; Mobile Payment oder Zugriff auf Unternehmensdaten – sicher und [...]]]></description>
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		<title>Wechsel bei Meldestelle für kritische Infrastrukturen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:00:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Umweltdienstleister, Berlin Die 2011 als Tochtergesellschaft der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH &#38; Co. KG (NBB) gegründete Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH (KKI GmbH) bündelt sämtliche relevante Handlungsfelder im Störungs-, Notfall- und Krisenmanagement für Kritische Infrastrukturen (KRITIS). &#160; Zurzeit bewältigt die Zentrale Meldestelle ein Anrufaufkommen von ca. 45.000 Anrufen im Jahr aus denen sich ca. 15.000 Einsätze ergeben, die ein Ausrücken von Einsatzkräften oder Reparatur Experten zur Folge haben. &#160; "Der Gassektor hat mit einem Anteil von ca. 50% die meisten Anrufe. Die weiteren 50% der Meldungen beziehen sich auf die Sektoren Strom, Wasser, Abwasser, Fernwärme, öffentliche Beleuchtung und Verkehrsleitsysteme", wird auf Anfrage erklärt. &#160; &#160; &#160; "Diese Meldestelle war und bleibt ein wesentliches Tool für die Wahrnehmung der Netzbetreiberverantwortung der NBB im Störungs- und Notfallmanagement für alle Energie- und Wasserbezogenen Sparten", erklärt Ulf Altmann den bei der Übergabe der Zentralen Meldestelle anwesenden Mitarbeitern. &#160; Angeboten werden eine lückenlose und revisionssicher Dokumentation von Störungsmeldungen sowie das Managen von Störungen im Sektor Energie der Kritischen Infrastrukturen. Unverzichtbar für alle Betreiber und Unterhalter von Strom-, Gas-, Wasser-, Abwasser- und Fernwärmenetze sowie der Verkehrsleitsysteme und Netze der öffentlichen Beleuchtung. Im Ernstfall gehört dazu auch die Übernahme des Krisenmanagements. &#160; Bereits bei Aufnahme einer Störungsmeldung wird, in [...]]]></description>
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		<title>Enzyme als Kunststoffbausteine</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:00:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Die Voraussetzung für die Herstellung kostengünstiger Plastikmaterialien haben Forschungen am Institut für Chemie der Karl-Franzens-Universität Graz geschaffen. Ao.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kroutil und sein Team fanden heraus, wie man Enzyme aus der Natur dazu bringt, Kunststoffbausteine für Polyamide herzustellen. Die Enzyme, natürliche Eiweiße, sind die Biokatalysatoren, die chemische Reaktionen beschleunigen und dadurch höchst effizient „arbeiten“. Die Entdeckung wurde zusammen mit einem industriellen Partner patentiert und zielt darauf ab, hoch beanspruchbare Kunststoffe zur Erzeugung von Snowboards, Segelschiffen oder Flügeln von Windkraftwerken bereitzustellen. &#160; Diese und andere bahnbrechende Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Biokatalyse wurden vom 10. bis 13. April 2012 im Rahmen einer internationalen Tagung an der Uni Graz präsentiert. Die Veranstaltung, bei der über 160 WissenschafterInnen aus allen fünf Kontinenten zusammentreffen, fand in Kooperation mit der TU Graz und dem ACIB (Austrian Centre of Industrial Biotechnology) statt. &#160; &#160; Man nehme drei Enzyme – eine Alkoholdehydrogenase, eine Transaminase und eine Alanindehydrogenase –, gebe sie in einen Topf mit wässriger Lösung, füge etwas Salz hinzu, schüttle die Mixtur – und heraus kommt ein Polymerbaustein, ein Amin, für die Herstellung eines Spezialkunststoffs mit tollen Eigenschaften: hoch belastbar und elastisch. Klingt wie Science Fiction, ist aber das Ergebnis intensiver Forschungen der Arbeitsgruppe [...]]]></description>
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		<title>Zukunftstechnologie Power to Gas</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:00:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[H-TEC SYSTEMS stellt den weltweit ersten serienreifen PEM-Elektrolyseur vor / Schlüsseltechnologie zur Bindung von Energieüberschüssen aus erneuerbaren Energiequellen in Wasserstoff &#160; Energie effizient umzuwandeln ist das eine, sie zu speichern das andere. Das Lübecker Unternehmen H-TEC Systems, Tochterfirma des schleswig-holsteinischen Projektierers GP JOULE, stellt auf der Hannover Messe jetzt den weltweit ersten serienreifen Polymer-Elektrolyt-Membran ( (PEM)-Elektrolyseur vor. Die EL30 Elektrolyseure wandeln Strom mit einem Wirkungsgrad von bis zu 75 Prozent in Wasserstoff um, der für industrielle Zwecke verwendet oder mit Hilfe einer Brennstoffzelle zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Strom umgewandelt werden kann. Um Energieüberschüsse aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne zu binden, stellt die Wasserstofferzeugung per Elektrolyse-Verfahren eine entscheidende Schlüsseltechnologie dar. So profitieren regenerative Energielösungen, industrielle Anwendungen, Notstromversorgungen, Insellösungen sowie der Bereich Elektromobilität von der PEM-Elektrolyse. &#160; Die Elektrolyse ist das Gegenstück zum chemischen Prozess in einer Brennstoffzelle: Während in dieser Sauerstoff und Wasserstoff unter Freisetzung von Strom und Wärme zu Wasser reagieren, spaltet die Elektrolyse unter Zuführung von Elektrizität Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff auf. &#160; „Die H-TEC EL 30 Elektrolyseure sind ein technologischer Durchbruch bei der Speicherung von Sonnen- und Windenergie“, sagt Ove Petersen, zugleich Geschäftsführer von H-TEC und GP JOULE. „Das Konzept Power to Gas [...]]]></description>
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		<title>Mit Innovationen wachsen</title>
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		<description><![CDATA[&#160; Wer neue Technologien und Chancen nutzt, etabliert sich am Markt &#160; Mit einer Umsatzsteigerung auf 68 Millionen Euro und 100 neuen Beschäftigten hat die Zühlke Gruppe im Jahr 2011 an allen Standorten zugelegt. Auch 2012 steht im Zeichen der Expansion: Das Unternehmen wird die Innovationsregionen im deutschsprachigen Europa und in Großbritannien weiter beleben – mit der Unterstützung seiner Kunden als Innovations- und Lösungspartner und dem Engagement für Hightech-Start-ups. &#160; Die Zühlke Gruppe steigerte ihren Umsatz 2011 um fast 30 Prozent auf 68 Millionen Euro. Noch stärker zeigt sich die Entwicklung an der Anzahl der Beschäftigten: Die Gruppe hat im vergangenen Jahr 100 neue Fachkräfte eingestellt. Ende 2011 waren 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den sieben Standorten in Europa tätig. Auch die neu gegründeten Tochterunternehmen waren 2011 erfolgreich: Zühlke Ventures hat das erste Geschäftsjahr mit der Finanzierung von zwei Hightech-Start-ups abgeschlossen; Zühlke Management Consultants ist um einen Drittel gewachsen. &#160; &#160; Innovationspotenzial nutzen Die Zühlke Gruppe engagiert sich weiterhin für die Umsetzung innovativer Ideen. Nicht nur Hightech-Start-ups, sondern auch etablierte Unternehmen bergen großes Potenzial. Sie unterstützt Zühlke als branchenübergreifende Innovations- und Lösungspartnerin. „Kooperationen sind auf dem Weg zur Innovationsführerschaft eine wesentliche Stellschraube“, so Philipp Sutter, CEO der Zühlke Engineering AG. [...]]]></description>
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		<title>Gutachten zur Sicherheit der Stromversorgung</title>
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		<description><![CDATA[&#160; Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat am 20. April auf dem zweiten Kraftwerksforum mit Ländern und Verbänden über ein zukunftsfähiges Design der Stromgroßhandelsmärkte beraten. Dabei ging es vor allem um die Frage, wie der Stromgroßhandelsmarkt organisiert werden muss, damit auch in Zukunft die Sicherheit der Stromversorgung garantiert bleibt. Grundlage der Beratungen im Kraftwerksforum war ein umfassendes Gutachten zum Strommarktdesign, das das Energiewirtschaftliche Institut der Universität zu Köln (EWI) im Auftrag des BMWi erstellt hat. &#160; Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Wir wollen, dass der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung stetig wächst. Um dabei gleichzeitig Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit zu gewährleisten, werden auch konventionelle Kraftwerke noch lange Zeit für unsere Stromversorgung unverzichtbar bleiben. Denn sie sind in der Lage Strom auch dann bereitzustellen, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht weht. Deshalb müssen wir darüber diskutieren, ob das aktuelle Strommarktdesign in der Lage ist, auch weiterhin für hinreichende Erzeugungskapazitäten zu sorgen. Entscheidend ist, dass wir auch in Zukunft auf marktwirtschaftliche Effizienz setzen." &#160; &#160; Die Wissenschaftler kommen in ihrem Gutachten zu dem Ergebnis, dass die Gewährleistung der Versorgungssicherheit zunehmend eine Herausforderung für den Stromgroßhandelsmarkt sein wird. Aus der Vielzahl verschiedener Kapazitätsmechanismen, die [...]]]></description>
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		<title>Energie aus Algen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 17:22:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Acht europäische Länder forschen am Zauber-Stoff der Zukunft &#160; Karlsruher Institut für Technologie (KIT) präsentiert in Halle 2 „Energetik Algae“ &#160; Als Beispiel für exzellente internationale Zusammenarbeit stellt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) auf der Research &#38; Technology (Stand C18) das europäische Projekt „Energetik Algae“ vor. Bei diesem Forschungsprojekt, bei dem Algen als nachhaltige Energiequelle dienen, arbeitet das KIT mit internationalen Partnern aus Wissenschaft und Industrie zusammen. Das KIT zählt zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen im Technologiebereich. Spitzenkräfte aus dem In- und Ausland forschen gemeinsam auf nationaler und internationaler Ebene. &#160; Algen als nachhaltige Energiequelle &#160; Biomasse aus Algen hat das Potenzial, nachhaltige Energie zu liefern und erheblich dazu beizutragen, das Klimagas CO 2 zu reduzieren. Algen können bis zu fünf Prozent des Sonnenlichts in chemische Energie umwandeln. Sie lassen sich in technischen Systemen kultivieren und beanspruchen daher keine landwirtschaftlich nutzbaren Flächen. Sie gedeihen in Salz- und Brackwasser oder auch in nährstoffreichen Abwässern. &#160; Acht europäische Länder beteiligt &#160; In dem neuen EU-Projekt bündeln 19 Partner ihre Kompetenzen, um die Entwicklung einer algenbasierten Biomasseproduktion in Nordwesteuropa voranzutreiben. Acht europäische Länder – Großbritannien, Irland, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, die Schweiz und Deutschland – sind an der Forschung beteiligt. Als [...]]]></description>
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		<title>Forschung für Energien</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 17:15:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[JARA-ENERGY informiert über neueste Ergebnisse der nachhaltigen Energieforschung &#160; Mobilität durch Biomasse, Prüfstände für Windenergieanlagen und Brennstoffzellen &#160; Arbeiten und Exponate aus nachhaltiger Energieforschung zeigt die Jülich Aachen Research Alliance (JARA) auf der Research &#38; Technology auf Stand C32. JARA-ENERGY, eine von Deutschlands größten Forschungskooperationen zwischen dem Forschungszentrum Jülich und der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen, präsentiert sich in diesem Jahr zum zweiten Mal auf der HANNOVER MESSE. Dabei geht es um nachhaltige Mobilität durch Biomasse, Prüfstände für Windenergieanlagen, Brennstoffzellen und Wärmedämmschichten. &#160; CO 2 -Emissionen reduzieren Nachhaltige Mobilität durch Biomasse ist eines der Schwerpunktthemen. Aus Biomasse gewonnene Kraftstoffe eröffnen ein erhebliches Potenzial, neben einer Reduktion der CO 2 -Emissionen auch eine deutliche Senkung der Schadstoff-Emissionen wie Ruß oder Stickoxide erreichen zu können. Die Entwicklung neuer Kraftstoffe bei gleichzeitiger nachhaltiger Nutzung von nachwachsenden Ressourcen erweist sich als ein Aufgabenfeld mit hohem interdisziplinären Forschungsbedarf an der Schnittstelle von Natur- und Ingenieurwissenschaften. &#160; Bessere Windenergieanlagen Mit einem Systemprüfstand für Windenergieanlagen soll das Gesamtsystem Windturbiengondel untersucht werden. Die Anlage kann durch einen hydraulischen Windkraftsimulator an der Rotornabe und durch elektrischen Netzsimulator am Generator belastet werden. Durch flexibel einstellbare Testzyklen und die Applikation von dynamischen Messsystemen werden die lokalen Lasten und Verformungen sowie die Gesamtverformung [...]]]></description>
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