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	<title>Umweltdienstleister &#187; umweltsplitter</title>
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	<description>Gesunde Unternehmen und Dienstleistungen für eine gesunde Umwelt</description>
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		<title>Augen auf beim Lampenwechsel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 07:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Service: Sicher auf LED-Röhrenlampen umsteigen Verbraucherinformation erhöht Sicherheit beim Lampenwechsel Dresden - Mit einer Verbraucherinformation zu LED-Röhrenlampen wenden sich die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), das Regierungspräsidium Kassel und VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH an die Öffentlichkeit. Darin warnen sie vor Gefahren, die beim Wechsel von Leuchtstoffröhren auf LED-Röhrenlampen auftreten können. Beim Wechsel zur neuen Technik sollte kein Umbau der Leuchte erfolgen, da die Gefahr von Stromschlägen oder Kurzschlüssen bestehen kann. Die Experten empfehlen die Retrofit-Variante, bei der die LED-Lampe zusammen mit einem speziellen Starter verkauft wird. Diese Variante eignet sich jedoch nicht für alle Leuchten. Deshalb muss auf die Hinweise des Herstellers geachtet werden. Alle Informationen befinden sich im Internet unter der Adresse www.baua.de. Hintergrund: LED-Röhrenlampen sind flimmerfrei und sparen Strom. Damit sind sie eine starke Konkurrenz für Neonröhren und finden eine immer größere Verbreitung. Das Angebot ist groß, die Informationstiefe für den Verbraucher gering. Die Verbraucherinformation stellt Vor- und Nachteile der neuen Leuchtmittel vor und gibt Hinweise für die Auswahl sicherer LED-Röhrenlampen, wenn ein Ausstieg aus der Leuchtstoffröhre geplant ist. Am Markt befinden sich zurzeit vier Varianten von LED-Röhrenlampen. Bei der Retrofit-Variante wird die LED-Lampe zusammen mit einem speziellen Starter vertrieben. Ein Umbau der vorhandenen Leuchte ist [...]]]></description>
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		<title>Verkehr: Partikelfilter nachrüsten</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 10:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Stand vom 13.09 2010 können noch rund 160.000 Nachrüstungen von Partikelfiltern gefördert werden. Aktuell wurden 60.909 Förderanträge gestellt. Unternehmer, die bis 31.Dezember 2010 einen Dieselpartikelfilter in ein Fahrzeug bis 3,5 Tonnen einbauen, können noch 330 Euro staatlichen Zuschuss erhalten. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat Mittel für insgesamt 160 000 Anträge bereitgestellt, aktuell wurden kanpp 61.000 Förderanträge gestellt. Übersicht: http://www.bmu.de/verkehr/dieselruss/doc/44850.php Förderrichtlinien: http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/diesel_filter_bf.pdf Zur Online- Antragstellung: https://www.pmsf.bafa.de/ Verwandte Beiträge-Related Posts: Verkehr soll intelligenter werden Abgasplakette bald auch für Österreich Neue dena Förderübersicht Klimaschutz beginnt bei der Gebäudehülle IFAT ENTSORGA: Schnee, Staub und Lärm besser im Griff]]></description>
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		<title>Jubiläum für Abfallwirtschaftsgesetz</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Lebensministerium und der Österreichischer Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV) starten anlässlich 20 Jahre Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) den Abfallwirtschaftsdialog aw2020.at – eine Online-Befragung zur Zukunft der Abfallwirtschaft in Österreich. Nehmen auch Sie teil und gestalten Sie die Zukunft der österreichischen Abfallwirtschaft aktiv mit. Die Ergebnisse des Dialogs werden am 28. September 2010 anlässlich der Jubiläumsfeier zu 20 Jahren AWG im Museum für Angewandte Kunst - MAK Wien präsentiert und in die Überlegungen für die kommenden Maßnahmen in der österreichischen Abfallwirtschaft einbezogen. Die Teilnahme an der Befragung ist auf www.aw2020.at bis Anfang September 2010 möglich. Abfallwirtschaftsdialog aw2020.at Verwandte Beiträge-Related Posts: Enzyme als Kunststoffbausteine Mit Innovationen wachsen Energie aus Algen Forschung für Energien Neue Konzepte für Offshore Logistik]]></description>
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		<title>Neue Unternehmensstruktur bei Umicore</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Umicore in Brüssel bekannt gibt hat der Aufsichtsrat der Umicore s.a. die vom Vorstand entwickelte Organisationsstruktur der Umicore Gruppe genehmigt. Die Veränderungen treten unmittelbar in Kraft. Die Neugliederung hat auch Auswirkungen auf die in Hanau ansässige Umicore AG &#38; Co. KG. Umicore vollzieht mit dieser neuen Organisation eine engere Anbindung an die Gesamtstrategie und Ausrichtung. ------------ Umicore ist ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Materialtechnologie. Es gliedert sich in die vier Segmente Advanced Materials, Precious Metals Products &#38; Catalysts, Precious Metals Services und Zinc Specialties. Sie unterteilen sich wiederum in Geschäftsbereiche, die sich an ihren jeweiligen Märkten orientieren. Umicore beliefert mit seinen Produkten und seinen Dienstleistungen heute weltweit Tausende Kunden aus einer Vielzahl von Branchen der modernen Industrie. Die Produkte sind vielfach unentbehrlich für das tägliche Leben und neueste industrielle Technologien. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf Anwendungsbereiche, in denen sein wissenschaftliches Know-how bei Werkstoffen, Chemie und Metallurgie für die Kunden von entscheidender Bedeutung ist. Umicore erwirtschaftet etwa 50% seiner Einnahmen im Bereich „Saubere Technologien“, wie z.B. Autoabgaskatalysatoren, Werkstoffe für wieder aufladbare Batterien oder Photovoltaikanwendungen, Brennstoffzellen und Recycling. Zudem werden 80 % des Budgets für Forschung und Entwicklung für diesen Bereich eingesetzt. Dies geschieht gemäß dem Leitspruch „Materials [...]]]></description>
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		<title>SKF erweitert Logistik</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 11:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SKF übernimmt globale Ersatzteilelagerung und -distribution für Metso Lindemann SKF hat einen Fünfjahresvertrag mit Metso Lindemann zur Übernahme von Metsos gesamter globaler Ersatz- und Verschleißteilelagerung und -distribution unterzeichnet. Künftig beliefert SKF Logistics Services von ihrem Europäischen Distributionszentrum in Tongeren, Belgien, die Kunden von Metso Lindemann weltweit auf täglicher Basis. Hierfür werden von SKF etwa 1.500 m² Innen- und 3000 m² Außenlagerfläche zur Verfügung gestellt. Der Vertrag gilt ab Juli 2010. Die vereinbarten Dienstleistungen umfassen vor allem Wareneingang, Lagerung, Warenausgang und Customer Service-Aktivitäten für den gesamten globalen Ersatzteilmarkt von Metso Lindemann. Gelagert werden etwa 2.000 verschiedene Artikel aus der Metso Lindemann Fabrik in Düsseldorf und von externen Lieferanten. "Wir stärken unsere strategische Partnerschaft mit Metso, indem wir neben unserem bereits bestehenden Produkt- und Dienstleistungsangebot logistische Dienstleistungen erbringen. Unser Ziel ist es, für unsere Kunden durch integrierte Logistiklösungen einen Wettbewerbsvorteil bei Logistikkosten, Service und Flexibilität zu erreichen", so Anders Forsberg, Direktor SKF Logistics Services. "Für uns sind die Dienstleistungen von SKF Logistics Services eine ideale Ergänzung zu unserem bestehenden Logistiksystem. SKF bietet uns die Möglichkeit, die Bedarfe unserer Kunden schneller und effektiver zu bedienen. Durch die Zusammenarbeit mit SKF sind wir nun in der Lage, schneller und direkt auf die Bedürfnisse unserer [...]]]></description>
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		<title>Hybride Logistik</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Logistik und Klimaschutz schienen noch bis vor wenigen Jahren miteinander unvereinbar zu sein. Doch gerade in der Branche der Transportdienstleister findet seit geraumer Zeit ein Umdenken statt. Die „Grüne Logistik“ hat massgeblich an Bedeutung gewonnen. Auch bei der Schweizer Gondrand Gruppe sind die umweltfreundliche Prozessgestaltung und ressourcenschonende Logistikkonzepte keine kurzlebigen Trends, sondern feste Bestandteile der Unternehmenspolitik. Die Gondrand Gruppe bietet jedoch nicht nur ihren Kunden nachhaltige Logistiklösungen, sie legt auch bei den eigenen Fahrzeugen Wert auf ein sauberes Vorankommen. Im Mai dieses Jahres wurde die gesamte PKW-Flotte der Schweizer Verkaufsorganisation auf Hybrid umgestellt. Bei der Markenwahl setzte Gondrand auf Bewährtes und entschied sich für den Honda Insight. Michel Germanier, Gondrand Regionalleiter, und Makoto Taguchi, Präsident von Honda Automobiles (Suisse) SA, nahmen die Schlüsselübergabe der zwölf Fahrzeuge in Niederstocken bei Thun persönlich vor. „Sowohl der Verbrauch wie auch die CO2-Emissionen liegen bei diesem Modell in einem sehr tiefen Bereich“, so Michel Germanier. „Und dennoch ist der Honda Insight sehr geräumig und komfortabel.“ Von beidem konnten sich die Mitarbeiter von Gondrand beim anschliessenden Eco-Drive-Fahrtraining des TCS im Verkehrssicherheitszentrum Stockental gleich selbst überzeugen. http://www.gondrand-logistics.com Verwandte Beiträge-Related Posts: Schweizer Potential bei der Stromeffizienz unterschätzt Start für E-Mobility Provider geplant Neue BKW 2030 Konzernstrategie verabschiedet [...]]]></description>
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		<title>Biegesteifigkeit im Leichtbau erhöht</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[euroLite Produktneuheit: MetaCore® erreicht noch höhere Biegesteifigkeit bei hohen Lasten. Es lassen sich Aluminium-Sandwichplatten mit Materialstärken von 30 mm und höher herstellen, die im Vergleich zur herkömmlichen Wabe eine wesentlich größere Druckfestigkeit aufweisen. Die MetaCore® Aluminium-Sandwichplatten können in einer Größe bis zu 2000 x 5600 mm geliefert werden. Neben den Aluminium-Sandwichplatten bietet die Metawell GmbH auch einbaufertige Komponenten und konfektionierte Bauteile für Serien- und Einzelprojekte an. Ein moderner Maschinenpark und umfangreiche Zertifizierungen und Zulassungen machen die Metawell GmbH zu einem zuverlässigen Partner. Ein hoch qualifiziertes und überaus motiviertes Team entwickelt und fertigt in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden konsequente und wirtschaftlich überzeugende Leichtbaulösungen. http://www.metawell.com Die Metawell GmbH - metal sandwich technology produziert sehr leichte und biegesteife Aluminium- Sandwichplatten und vertreibt diese weltweit direkt oder über Allianzen. 25 Jahre Produkterfahrung begründen den weltweiten Erfolg der Metawell®-Platten für Anwendungen im Fahrzeugbau, Schiffsausbau, Bau, in der allgemeinen Industrie und im Bereich der erneuerbaren Energien (z. B. Aluminium-Solarkollektoren). euroLite 08.-10.06.2010 Messe Nürnberg Verwandte Beiträge-Related Posts: Innovative Werkstoffe sichern Marktposition Prototyp für Windenergie erfolgreich getestet Textilien in der Automobilproduktion: Leichtbau mit großem Gewicht Klare Sicht für Solarzellen Green Cars in der Forschung]]></description>
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		<title>HANNOVER MESSE 2010: Neue Technologien erkundet</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 07:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>

<p><a rel="attachment wp-att-3490" href="http://umweltdienstleister.de/?attachment_id=3490"><img class="alignright size-medium wp-image-3490" title="ifw_schwebetechnik" src="http://umweltdienstleister.de/wp-content/uploads/berichte/ifw_schwebetechnik-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Design: Tür als Leichtgewicht und Lightpanel beim iF Design- Licht der Ringe ermöglicht neue Lichtgestaltung- Leichtbau: Aluminium-Sandwichplatten für neue Anwendungen-Mini BHKW halbiert Energiekosten-Transport und Logistik in der Schwebe mit Supratrans</p>]]></description>
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		<title>Verkehr soll intelligenter werden</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Könnte eine EU-finanzierte Studie den Aufgang einer neuen Ära im Verkehr einläuten? Sind kooperative Systeme in Verkehr in Zukunft machbar? Die Antwort der Forscher des CVIS-Projekts ("Cooperative vehicle-infrastructure systems") lautet eindeutig "Ja". CVIS erhielt knapp 22 Mio. EUR an Fördermitteln, um ausgewählte Referenzanwendungen von kooperativen Systemen sowohl für die Stadt als auch für zwischenstädtische Umgebungen zu entwickeln, zu demonstrieren und zu bewerten. Dazu gehören auch Systeme für Fracht und Flotten sowie für das Management des öffentlichen Personenverkehrs. Das riesige CVIS-Projekt wird über den Themenbereich "Technologien für die Informationsgesellschaft" des Sechsten Rahmenprogramms (RP6) finanziert. Die Entwicklung und Durchführung einer universell verstandenen Kommunikationssprache, die es ermöglichen wird, dass Infrastruktur und Fahrzeuge kooperieren und Informationen austauschen, würde dem Verkehrssektor und den Menschen sehr zugute kommen. Dadurch würden nicht nur Verkehrsstaus und Umweltverschmutzung verringert, sondern die Menschen würden eine bessere Verkehrssicherheit genießen, von kürzeren Fahrzeiten profitieren und auch weniger Reparaturen an ihren Fahrzeugen benötigen. Die Projektpartner von CVIS behaupten, dass diese Veränderungen zur Linderung der Frustration der Fahrer beitragen und auch die Wut auf der Straße abschaffen würden, ein Phänomen, dass in den letzten Jahrzehnten immer auffälliger geworden ist. Laut CVIS wird die Nutzung kooperativer Fahrzeuginfrastruktursysteme mit kooperativen Fahrern zu einer besseren Zukunft führen. [...]]]></description>
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		<title>Kredite werden preiswerter</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:14:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[KfW senkt erneut Zinsen im KfW-Sonderprogramm Reduzierung um ein Viertel Prozent Zinssenkungen auch in fast allen anderen ERP- und KfW-Programmen Die KfW Bankengruppe senkt in Absprache mit der Bundesregierung mit Wirkung zum 05. März 2010 die Zinsen im KfW-Sonderprogramm um 25 Basispunkte. Bundeswirtschaftsminister Brüderle begrüßt diesen Schritt ausdrücklich: „Dies ist das richtige Signal zur richtigen Zeit“. Die KfW hatte bereits zum 01. Februar 2010 die Zinsen im KfW Sonderprogramm um 20 Basispunkte gesenkt und zugleich eine Reihe von Vereinfachungen und Flexibilisierungen eingeführt. Darüber hinaus werden in den meisten anderen ERP- und KfW-Förderprogrammen die Zinsen um durchschnittlich 15 Basispunkte gesenkt. „Mit der zweiten deutlichen Zinssenkung unterstreichen wir unsere Entschlossenheit, den Unternehmen besonders aus dem Mittelstand den Zugang zu günstigen Finanzmitteln offen zu halten“, sagte der für das inländische Fördergeschäft zuständige KfW-Vorstand Dr. Axel Nawrath. Das KfW Sonderprogramm ist ein wesentlicher Teil der Maßnahmenpakete der Bundesregierung zur Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskrise. Für Unternehmens- kredite stehen im KfW Sonderprogramm insgesamt 40 Mrd. EUR zur Verfügung. Vorrangiges Ziel ist es, gesunden Unternehmen, die in Folge der Finanzkrise in Finanzierungsengpässe gekommen sind, langfristige Mittel für Investitionen und Betriebsmittel zur Verfügung zu stellen. Das KfW-Sonderprogramm nimmt den Hausbanken - bei ihnen muss der Unternehmer den [...]]]></description>
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