Hochleistungsdämmung durch Reflexion ist nachhaltig und klimapositiv

Mit Freunden teilen-Es werden Daten an den Anbieter und ggf. weitere Dritte übertragen.

  • Fensterbau Frontale in Nürnberg mit 700 internationalen Ausstellern
  • Expert Talks: 95 Prozent CO2-Einsparung im Gebäude mit Reflexion statt Dämmung
  • KfW Effizienzhaus 40 wird klimapositiv – mit Null kg CO2-Emission

Handenberg Oberösterreich/Nürnberg 04.07.2022: Während der erstmals stattfindenden Expert Talks auf der Summer Edition der FENSTERBAU FRONTALE (12.-15. Juli 2022) in Nürnberg, werden am 14. Juli innovative Dämmlösungen zur Errichtung klimapositiver Effizienzhäuser – mit Null kg CO2-Emission vorgestellt.

Das neu ins Rahmenprogramm aufgenommene Format „Expert Talks“, das die Besucher am Nürnberger Messegelände von Dienstag bis Freitag, jeweils ab 15.30 Uhr für 45 Minuten, im Café Eingang Ost erleben, begeistert mit enormer Themenvielfalt. Neben den von Reinhold Kober, Book Your Video GmbH & Co. KG, moderierten und organisierten Talkrunden ist dafür gesorgt, dass immer wieder auch Impulse aus dem Publikum Eingang in die Gespräche finden werden; und die dürfte es reichlich geben, angesichts des Programms für die Expert Talks.

Die Besetzung des Talkformats ist diesmal, was Personenzahl und Unternehmensgröße angeht, reduziert, doch verspricht das Thema mit einem Blick über den Tellerrand gleichwohl Hochspannung. So hat sich aus dem deutsch-österreichischen Grenzgebiet Wilfried Jung angesagt, der sich mit der kleinen, aber hochgradig innovativen LPS GmbH und dem patentierten Wärmereflexionsstoff LU..PO.THERM und der Losung „Temperatur- leitfähigkeit statt Wärmeleitfähigkeit“ der sog. Infrarot-Reflexion verschrieben hat. Dabei gibt er für seine inhomogene, mehrschichtige, reflektierende Wärme- und Temperatur- barriere Potenziale für die CO2-Einsparung, in der Lebenszyklusbetrachtung von der Herstellung bis zum Recycling, bis 95 Prozent an.

Insbesondere auch auf seine lebensnahen Schilderungen, mit den hohen realisierten Verbrauchseinsparungen, dürfen sich die Messebesucher freuen, der Pionier, über den im europäischen Ausland regelmäßig Fachmagazine berichten und der auf die tausendfache Erprobung von LU..PO.THERM verweist, erklärt das Funktionsprinzip seines Wärmere- flexionsstoffes anschaulich mit einer Rettungsdecke und beruft sich auf Bauhaus-Gründer Walter Gropius sowie die Innovationsklausel des Gebäudeenergiegesetzes (GEG).

Jung hat den Wärme-Reflexions-Stoff LupoTherm entwickelt, den er vom oberösterreichischen Handenberg aus, wo sich seine Manufakturfertigung befindet, weltweit vertreibt. Aktuell ist es gerade wieder gelungen, mit der Kombination, aus vielfach reflektierenden Schichten und Luftpolsterfolien, einen berechneten KfW40-Standard im Sanierungsbereich zu erreichen. Im Video stellt der Ökoeffizienz-Pionier seine Wohnbauqualität LPT-17 mit zusätzlicher Dampfsperre vor und zeigt den, für erfahrene Handwerker problemlos zu meisternden Einbau. Warum Jung eine Art Robin Hood der Bautechnik ist, erfahren Sie am 14. Juli um 15:30 Uhr im Café Eingang Ost des Nürnberger Messegeländes. So viel sei verraten: „Wir reden über ein Einsparpotenzial bei der Heizenergie von 86 Prozent und über das vernachlässigte Wirkungsquantum der Wärmestrahlung bzw. der Wärme-Strahlungs-Reflexion“, beschreibt Moderator Kober die Aussichten.

Nachhaltigkeit gewinnt

Die ersten Verbraucher konnten ihre Gas- oder Ölheizung bereits komplett abschalten. (Anlage: Effizienzrepublik Deutschland) https://umweltdienstleister.de/Pressebereich/LPS/EffizienzrepublikDeutschland.pdf

Die skalierbare und international bereits vielfach umgesetzte Lösung:

„Zuerst die Gebäudehülle thermisch optimieren – nicht mit Dämmstoffen sondern durch Wärmereflexions-Stoffe z.B. Lu..po.Therm, rät Entwickler Jung.

Die Auswertung von 10 Sanierungsobjekten mit 42 Wohneinheiten brachte eine durchschnittliche Heizenergieeinsparung von 86,3 % „durch Reflexion„. Wenn anschließend noch eine Wärmepumpe eingebaut wird, bleiben nur noch ca. 5% vom früheren Heizenergieverbrauch übrig, die vom Konsumenten bezahlt werden müssen. 

Im Vergleich zu traditionellen Dämmstoffen mit Stärken bis über 20 cm verursachen die Wärme-Reflexions-Stoffe bei der Herstellung und beim Recycling ca. 95 % weniger CO2 und leisten damit einen signifikanten Beitrag zur EU-Taxonomie im Neubau und bei der thermischen Sanierung der Bestandsgebäude. Auch die anfallende graue Energie im Herstellungsprozess ist mit den Reflexionsstoffen mit einem Anteil von nur 0,75 kg/m² weitaus geringer. Darunter wird vorwiegend jener Energiebedarf zur Herstellung der Materialien und zum Transport an die Baustelle verstanden. Der Grauen Energie im Bausektor wird bei energetischen Betrachtungen bisher geringe Beachtung geschenkt. Besonders energieeffiziente Bauweisen wie z.B. das Passivhaus erfordern jedoch durch den Mehraufwand für den Wärmeschutz eine genauere Betrachtung der Amortisation.

Sie wollen vorab Fragen an den Entwickler und Pionier der IR-Reflexion stellen oder eine kostenreduzierte Eintrittskarte? Nutzen Sie dazu einfach unsere Mail: service(at)umweltdienstleister.de.

Auf einen Blick:

Expert Talk „95 Prozent CO2-Einsparung mit Reflexion statt Dämmung“ am Donnerstag, 14. Juli, 15.30 Uhr

  • KfW Effizienzhaus 40 wird klimapositiv – mit Null kg CO2-Emission
  • Wärme – Reflexionsstoffe kompensieren Neuausrichtung der KfW Förderung

Die Funktionsweise: „Wärme die reflektiert wird, muss (ja kann) nicht mehr gedämmt werden!“ beschreibt LPS Geschäftsführer Jung, im Video.

„Reflexion ist das fehlende aber sehr bedeutende Wirkungsquantum, in der bisher nur marginal erfolgreichen Gebäude-Dämm-Praxis. Industriell nachhaltiges Bauen steckt, bis auf wenige Ausnahmen, noch in den Kinderschuhen und bedarf einer ökoeffizienten Renaissance. Investoren, Energieberater aber auch Bauingenieure und Architekten sind eingeladen die thermoreflektierende Gebäudeisolierungen ökoeffizient anzuwenden, damit deutlich bessere Ergebnisse für preiswerteren Wohn- und Nutzraum erzielt werden. Mit dieser, seit Generationen existierenden Technik, lassen sich Neubau aber auch Sanierung im Bestand schon heute seriell als Plus-Energie-Haus realisieren“, so das Fazit von Jung.

http://lupotherm.com/

Abdruck gegen Belegexemplar/Link und Quellenangabe „Umweltdienstleister.de“ honorarfrei.

Diese Meldung als Word-Datei im download.

Zum Pressedownload von Bildern und Archivmeldung

„Wärme – Reflexionsstoffe als Turbo für den Klimaschutz“

https://umweltdienstleister.de/2022/02/15/hochleistungsdaemmung-waerme-reflexionsstoffe-als-turbo-fuer-den-klimaschutz/
Belegexemplare erbeten an IWP Wissenschaftsredaktion

 


Mit Freunden teilen-Es werden Daten an den Anbieter und ggf. weitere Dritte übertragen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*