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Unsere neue Online-Umfrage: Funktionale Sicherheit in der Risikobetrachtung

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ISH 2015: Einladung zum Medientreff am Donnerstag, 12.03.2015

Gefährdungsbeurteilung, Brandschutz und innovative Gebäudeautomation

Bei der Planung und Realisierung der Gebäudeautomation werden die Anforderungen an Sicherheitsschutzziele, Energieeffizienz und Brandschutz immer komplexer. Hier verbergen sich für Auftraggeber und ausführende Unternehmen bereits in der Ausschreibungsphase Haftungsrisiken, die noch Jahre später die Gerichte beschäftigen können.

Wie zukunftssicher müssen Gebäudeautomation, Energieeffizienz und Brandschutz geplant werden? Welche Herausforderungen sind bei der funktionalen Sicherheit zu beachten? Wie können sich die in Ausschreibungen geforderten Leistungen haftungsrechtlich auswirken? Ist das kostengünstigste Angebot auch langfristig das Beste? Wie ergänzen sich Brandschutz und energieeffiziente Gebäudeautomation?

Im Rahmen des HOSCH-Medientreffs erhalten Fachplaner, Architekten, Investoren und Pressevertreter Antworten auf die brisantesten Fragen der Branche.

Diskutieren Sie mit ausgewiesenen Experten der Branche:

Dr. Steffen Wendzel, Head of Secure Building Automation of the Department of Cyber Security, Fraunhofer FKIE: IT Sicherheit in der Gebäudeautomation

Dr. Till Fischer, Rechtsanwalt bei Henkel Rechtsanwälte in Mannheim. Schwerpunkt Bau- und Immobilienrecht, sowie Brandschutz- und Sicherheitsrecht

Ort: ISH Messe Frankfurt, Messestand HOSCH Gebäudeautomation, Halle 10.3, Stand A79

Termin: Donnerstag, 12.03.2015

Uhrzeit: 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Fragen können bereits im Vorfeld online gestellt werden.Nutzen Sie dazu die folgende Eingabemaske. Ihre Fragen werden anonymisiert zu Beantwortung weitergeleitet.

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Gefährdung durch Schadstoffe in Bauprodukten

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Bauprodukte enthalten viele organische und anorganische Verbindungen, die durch Abrieb, Ausgasung, Auswaschung, Korrosion oder Strahlung in die Innenraumluft gelangen können oder im Außenbereich in Boden und Grundwasser übertreten und Umwelt und Gesundheit gefährden. Oft werden solche Stoffe als Lösemittel in Lacken und Klebern, als Biozide, Weichmacher, Bindemittel oder Flammschutzmittel in Bodenbelägen eingesetzt. Auch Kunststoffe und Holzwerkstoffe, mineralische Baustoffe und Dachdeckungsmaterialien können unerwünschte Stoffe enthalten. In Rezyklierungsprozessen werden häufig derartige Beimengungen eingesetzt. Viele dieser in Bauprodukten eingesetzten Stoffe sind bisher nicht ausreichend toxikologisch untersucht. Interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher haben das Recht, eine Auskunft zu bekommen, ob in den im Handel angebotenen Bauprodukten besonders besorgniserregende Stoffe in Anteilen über 0,1 % enthalten sind. Eine übergreifende quantitative und qualitative Erfassung der diffusen Gefahrstoffeinträge aus Bauprodukten gibt es bisher nicht (siehe auch: Innenraumhygiene/Bauprodukte). (Quelle: Umweltbundesamt)

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Plagiate eine Gefahr für die Umwelttechnik?

Diese Umfrage ist abgelaufen. Knapp 75%  haben bereits Maßnahmen gegen Produktpiraterie getroffen  oder stehen kurz vor der Einführung.

Zöllner des Hauptzollamtes Darmstadt hatten an den ersten beiden Tagen der Sanitärmesse ISH 2011 877 Stände kontrolliert und 224 Produktfälschungen sichergestellt. Im Fokus standen hochwertige Armaturen, kopierte Perlatoren und rund 2.500 Kataloge und 644 Katalog-CDs.

Dr. Robin HIRSCHL, Geschäftsführer KPV Solar GmbH hat sich für eine zukunftsfähige nicht zerstörungsfrei entfernbare Modulidentifikation entschieden. „Anlagenbetreiber jeder Größenordnung erhalten so mehr Sicherheit Originalmodule aus unserem Haus zu erhalten.“

In einem Punkt sind sich scheinbar alle Beteiligten einig: Eine einfache Produktkennzeichnung reicht heute nicht mehr aus. Hersteller werden immer häufiger Opfer von Produkt- und Katalogfälschungen. Damit steigt die Gefahr finanzieller Verluste und illegaler Technologieabschöpfung. Innovative Technologien müssen heute neben dem Fälschungsschutz auch Aufgaben zur Abwehr von Regressansprüchen oder Produktverfolgung ermöglichen.