Schlagwort: umweltrecht

Feinstäube und Stickstoffdioxid gefährden die Kindergesundheit

Der Vorstand der GPA e.V. unterstützt die Stellungnahmen der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), der European Respiratory Society (ERS), des internationalen Forums der pneumologischen Fachgesellschaften (FIRS) und der World Health Organisation (WHO), die die Belastung mit Luftschadstoffen als eine der wesentlichen Gesundheitsgefährdungen für Menschen insbesondere Kinder- und Jugendliche einschätzen.

EU Kommission droht mit Gericht

    Weitere Vertragsverletzungsverfahren im September 2013 eingeleitet Energieeffizienz von Gebäuden: Sieben Mitgliedstaaten werden aufgefordert, nationale Maßnahmen zur Energieeffizienz von Gebäuden zu ergreifen   Österreich, Zypern, Estland, Litauen, Luxemburg, Ungarn und das Vereinigte Königreich wurden von der EU-Kommission  September offiziell aufgefordert,…

WindkraftRecht Aktuell

Aktuelle Urteile: Umgang mit dem Denkmalschutz: Genehmigungsverfahren zur Errichtung von Windenergieanlagen   Weder Kirchen noch denkmalgeschützte Gutshöfe stehen der Errichtung von Windenergieanlagen pauschal entgegen. Das Oberverwaltungsgericht NordrheinWestfalen hat in einem rechtlichen Hinweis zu einem laufenden Verfahren klargestellt, dass weder der…

Schornsteinfeger frei auswählen

Änderungen für Hauseigentümer: Neues Schornsteinfeger-Handwerksgesetz ab 1. Januar 2013. Ab dem Jahreswechsel können Hauseigentümer ihren Schornsteinfeger auswählen.   Ab dem 1. Januar 2013 ändert sich das Schornsteinfeger-Handwerksgesetz. Der Bundesverband des Schornsteinfeger-handwerks in Sankt Augustin weist in diesem Zusammenhang darauf hin,…

Anlagenstatus für Satelitten BHKW vorerst geklärt

Mit seinem Urteil vom 21.03.2012 stellte sich das LG Duisburg auf die Seite des Klägers, der seit 2009 eine Biogasanlage betreibt. In der Entscheidung ging es um den alt bekannten Streit um den Anlagenstatus zweier BHKW. Der Kläger selbst, der zunächst seit September 2009 ein BHKW betrieben hatte und Ende des Jahres 2010 ein weiteres BHKW zu dem vorhandenen Fermenter hinzu baute, war der Ansicht, beide BHKW seien separat zu vergüten. Der Netzbetreiber hingegen meinte, dass es sich um eine gemeinsame Anlage handele.