Clever Warten


Geldverschwendung bei der Wartung von Kleinkläranlagen!


Wartungsbetriebe verschwenden jedes Jahr viele Tausend Euro durch unzureichende Organisation bei der Wartung von Kleinkläranlagen.


Die meisten deutschen Wartungsunternehmen arbeiten noch mit herkömmlichen Akten in Papierform. Oft muss das Wartungspersonal Listen und umfangreiche Akten mit zum Kunden nehmen um z.B. alle Anlagendaten zur Verfügung zu haben.
Darüber hinaus fordern immer mehr Landkreise die digitale Übermittlung der Wartungsdaten. Dies im Besonderen verursacht zum Teil sehr hohe Kosten bei den Betrieben. Neue Lösungen im Internet bringen nun Abhilfe.


Erschreckende Zahlen:
Noch heute – im Zeitalter des Internet, der Smartphones und iPads arbeiten die meisten Wartungsunternehmen mit Akten in Papierform. Monteure müssen umfangreiche Akten mit zum Kunden nehmen und dort einen Bericht in Papierform ausfüllen. Dieser wird dann später im Labor mit den Analysen (z.B. CSB, BSB5) ergänzt und dann an den Kunden und oft an die Behörde geschickt. Hinzu kommen Kosten für Papier, Aktenschränke, Personal, Kopierer, Porto etc. Eine aktuelle Umfrage unter Wartungsunternehmen, welche envimo.com und ATB gemeinsam durchgeführt haben, hat ergeben, dass 75% der befragten Unternehmen heute noch mit herkömmlichen Akten arbeiten. Die hierbei entstehenden Kosten je Akte und Jahr beziffern die befragten Unternehmen im Durchschnitt auf etwa € 17,00. Bei einem Unternehmen mit durchschnittlich 700 Verträgen sind das pro Jahr insgesamt etwa € 12.000,00.
Diese oft versteckten Kosten lassen sich mit günstiger Software im Internet sehr einfach reduzieren.


Wartungssoftware heute:
Auf dem Markt gibt es bis heute kaum EDV-Systeme, die für Wartungsbetriebe geeignet sind. Oft sind die vorhandenen Systeme nicht internetfähig. Dies bedeutet eine häufige Synchronisierung der Daten. Viele Wartungsbetriebe haben auch eigene Softwarelösungen.


Aufgrund der steigenden Anforderungen der Behörden betreffend der Übermittlung der Wartungsdaten sind diese Lösungen oft nicht mehr zeitgemäß und müssen demnächst angepasst werden. Der bereits genannten Umfrage zufolge rechnen 81% der befragten Wartungsbetriebe damit, dass die behördlichen Anforderungen weiter steigen werden.


Das verlangen die Landkreise:
Immer mehr Landkreise fordern Einsichtnahme bzw. Übersendung der Wartungsprotokolle der Kleinkläranlagen in ihrem Kreisgebiet. Leider ist dies in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Selbst innerhalb der einzelnen Bundesländer gibt es starke Abweichungen zwischen einzelnen Landkreisen.
Hier einige Forderungen der Behörden: Fotokopien, eingescannte Dokumente, Excel-Tabellen (in verschiedenen Formaten je nach Kreis oder Zweckverband), DiWa-Protokoll etc.
Für Wartungsbetriebe, die in mehreren Landkreisen tätig sind, ist dies eine äußerst negative Entwicklung. Der bürokratische Aufwand steigt weiter an.


Die Zukunft verspricht eine Verbesserung:
Inzwischen gibt es Lösungen, die den gesamten Arbeitsablauf im Internet darstellen können.
Neue Softwarelösungen, wie sie von www.envimo.com bereits angeboten werden, vereinfachen den gesamten Ablauf der Wartungen bis zur Wasserbehörde.
So können Wartungsmonteure mittels Laptop oder iPad alle erforderlichen Daten einsehen ohne teure Akten oder Listen. Terminpläne, Anlagenhistorie, letzte Wartungsergebnisse etc. Alles kann vor Ort eingesehen werden. Wartungsberichte können online erfasst werden, im Labor ergänzt werden und später aus dem Büro (auch automatisch) an den Kunden und die Behörde geschickt werden. Hierbei wird envimo in Zukunft sogar auf die unterschiedlichen Anforderungen der Behörden Rücksicht nehmen. – Der Wartungsbetrieb muss sich hierum dann nicht mehr kümmern.


www.envimo.com

terratec-Leipzig Halle: A 11


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