Brennstoffzellen fürs Eigenheim im Test

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Die beteiligten Hersteller Baxi Innotech, Hexis und Vaillant testeten seit September 2008 gemeinsam mit den Unternehmen aus der Energiewirtschaft EnBW Energie Baden-Württemberg, E.ON, EWE, MVV Energie und VNG-Verbundnetz Gas rund 500 Brennstoffzellen-Heizgeräte auf ihre Wirksamkeit. Ergebnisse des Praxistests von Brennstoffzellen fürs Eigenheim: Abschlussbericht mit Pressekonferenz und anschließendem Workshop zum Callux Forschungsprojekt am 26. November 2015 im Erich-Klausener-Saal des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin.

Ergebnisse des Praxistests von Brennstoffzellen fürs Eigenheim: Abschlussbericht mit Pressekonferenz und anschließendem Workshop zum Callux Forschungsprojekt am 26. November 2015 im Erich-Klausener-Saal des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin.

Der im September 2008 vom damaligen Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gestartete Praxistest Callux, Brennstoffzellen fürs Eigenheim, endet mit der Markteinführung der Anlagen. Nach sieben Jahren konsequenter Arbeit stellten die beteiligten Projektpartner Ende November im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die Ergebnisse des Praxistests vor.

Die beteiligten Hersteller Baxi Innotech, Hexis und Vaillant haben gemeinsam mit den Unternehmen aus der Energie-
wirtschaft EnBW Energie Baden-Württemberg, E.ON, EWE, MVV Energie und VNG – Verbundnetz Gas fast 500 Brennstoffzellen-Heizgeräte installiert, betrieben und messtechnisch begleitet. Die CO2-Einsparungen lagen durchschnittlich bei 1,2 Tonnen jährlich gegenüber Brennwerttechnik und Strombezug aus dem Netz, was einer Reduzierung von etwa einem Drittel entspricht.

In einem Zeitraum von sieben Jahren und mit einem BMVI-Fördervolumen (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) von 36 Mio. Euro (Projektvolumen insgesamt 75 Mio. Euro) wurde dieses Vorhaben im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellen-technologie (NIP) unterstützt. Am Test beteiligte Privathaushalte zeigten sich in Gesprächen durchweg zufrieden mit den Ergebnissen. So lagen die durchschnittlichen Einsparungen bei etwa einem Drittel gegenüber Brennwerttechnik und Strombezug. Erreichten die Stacks der ersten Generationen nur relative kurze Lebensdauern konnten Stack-Laufzeiten von über 20.000 Stunden realisiert werden.

Ab 2016 soll die Vermarktungsphase herstellerunabhängig für alle Geräte mit Hilfe eines Technologieeinführungsprogramms (TEP) anlaufen. Energieversorger sehen dabei große Chancen zum Ausbau „virtueller Kraftwerke“.

Ergebnisse des Praxistests von Brennstoffzellen fürs Eigenheim: Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundes- ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zieht Bilanz. Abschlussbericht mit Pressekonferenz und anschließendem Workshop zum Callux Forschungsprojekt am 26. November 2015 im Erich-Klausener-Saal des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin.

Ergebnisse des Praxistests von Brennstoffzellen fürs Eigenheim: Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zieht Bilanz. Abschlussbericht mit Pressekonferenz und anschließendem Workshop zum Callux Forschungsprojekt am 26. November 2015 im Erich-Klausener-Saal des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin.

Die Markteinführung wird mit dem TEP vorerst für die Dauer von 3 Jahre vom BMVI weiter unterstützt, betonte der Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Norbert Barthle. Dazu wurden 161. Mio. € für 2016 im Nachtragshaushalt bewilligt. Mit der Option auf gesamt 10 Jahre Laufzeit, werden derzeit noch Gespräche mit dem BMU und BMWI geführt. Auch aus der Industrie könne das Programm mit 2,0 Mrd. Euro rechnen, wurde in der Fragerunde bestätigt.

Ergebnisse des Praxistests von Brennstoffzellen fürs Eigenheim: Abschlussbericht mit Pressekonferenz und anschließendem Workshop zum Callux Forschungsprojekt am 26. November 2015 im Erich-Klausener-Saal des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin.

Ergebnisse des Praxistests von Brennstoffzellen fürs Eigenheim: Abschlussbericht mit Pressekonferenz und anschließendem Workshop zum Callux Forschungsprojekt am 26. November 2015 im Erich-Klausener-Saal des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin.

 

Die Energieversorger haben bereits erste neue Geschäftsmodelle getestet. Mit der Entwicklung des Angebotspakets „BrennstoffzellePlus“ als Contractingmodell hat beispielsweise EnBW erste neue Modelle abgeleitet, beschrieb Prof. Dr. Wolfram Münch von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG in seinem Vortrag.

 

http://www.callux.net/


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