FRUIT LOGISTICA als Think-Tank

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Das fachliche Begleitprogramm 2016: Frische Forum Obst & Gemüse, Hallenforen, Future Lab, Logistics Hub und Tech Stage geben Antworten für die gesamte Wertschöpfungskette

FRUIT LOGISTICA 2015 Eingang Nord FRUIT LOGISTICA 2015 Entrance North (Bild: Messe Berlin)

FRUIT LOGISTICA 2015
Eingang Nord
FRUIT LOGISTICA 2015
Entrance North (Bild: Messe Berlin)

Wissen und Know-how sind in einer immer komplexer werdenden Welt die beste Grundlage für eine solide Geschäfts-
planung und tragfähige Entscheidungen. Die FRUIT LOGISTICA, internationale Leitmesse des Fruchthandels, bietet in ihrem umfangreichen fachlichen Begleit-
programm vom 3. bis 5. Februar 2016 dafür wertvolle Unterstützung. Alle Veranstaltungen werden simultan in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch übersetzt.

Den Startschuss gibt das 35. Frische Forum Obst und Gemüse zum Thema „Klimaveränderung – die Herausforderungen für globale Produktion und Beschaffung“. Mit der Verschiebung von Klimazonen verändern sich Wachstums- und Produktionszyklen ganzer Anbauregionen. Für die Branche bedeutet das: Die globale Beschaffung verändert sich. Klimaforscher und internationale Fachleute aus den verschiedenen Handelsstufen diskutieren, worauf sich Frucht- und Einzelhandel einstellen müssen und mit welchen Auswirkungen die Verbraucher rechnen müssen. (Dienstag, 2. Februar 2015, 15 bis 18.30 Uhr, Halle 7.3, Saal Berlin). Die im Folgenden vorstellten Veranstaltungen stellen nur eine Auswahl dar. Eine Gesamtübersicht finden Sie auf der Website der FRUIT LOGISTICA unter Events.

Vom 3. bis 5. Februar 2016 stehen insgesamt sechs Hallenforen auf dem Programm. Unter anderem wird im Hallenforum „Innovationen im Handel – Nachhaltigkeit am POS“ dargestellt, dass der Verbraucher heute nicht nur bei den Produkten eine erstklassige Öko-Bilanz erwartet, sondern auch am POS. Welche Möglichkeiten gibt es, Energie und Ressourcen zu schonen? (Mittwoch, 3. Februar 2016, 15-16 Uhr, Kleiner Stern). Das Hallenforum „Sortenschutz vs. Patentrecht – Geht die Vielfalt verloren?“ beschäftigt sich mit der Frage, ob das „Brokkoli-Urteil“ eine Abkehr von der bisherigen Politik, die für die Forschung ein Open-Source-System ermöglichte, bedeutet. Wird es zu einer Reduzierung der Sortenvielfalt kommen? (Donnerstag, 4. Februar 2016, 11-12 Uhr, Kleiner Stern)

Die gesamte Wertschöpfungskette unternimmt enorme Anstrengungen, Standards und Zertifizierungen einzuhalten. Im Hallenforum „Food Safety am POS“ soll beleuchtet werden, was der LEH zur Lebensmittelsicherheit beitragen kann. (Freitag, 5. Februar 2016, 11-12 Uhr, Kleiner Stern)

Das Future Lab, die „Zukunftswerkstatt“ der FRUIT LOGISTICA stellt Produkte, Projekte oder Lösungsansätze vor, die in wenigen Jahren die Obst- und Gemüsebranche mit Innovationen bereichern oder entscheidend zur Optimierung entlang der Wertschöpfungskette beitragen können. Insgesamt zehn Themen stehen auf dem Programm, darunter „Von der Natur lernen: Selbstverteidigungsmechanismen der Musa Acuminata“. Die den Markt dominierende Cavendish-Banane ist sehr anfällig. Gibt es Alternativen? (Mittwoch, 3. Februar 2016, 11-11.30 Uhr, Halle 21, Stand D-10) Unter dem Motto „Vertikale Produktion – Der Himmel ist die Grenze!“ werden smarte Technologien, Vertical Farming und neue Foodsysteme präsentiert, die helfen, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. (Donnerstag, 4. Februar 2016, 14-14.30 Uhr, Halle 21, Stand D-10) „Big Data: Zwischen Cloud und Acker“ zeigt auf, wie computergesteuerte Programme oder Drohnen helfen, die Ernte einzuschätzen, den optimalen Pflanzenschutz-mitteleinsatz zu bestimmen und die optimale Bewässerung zu unterstützen. (Freitag, 5. Februar 2016, 11-11.30 Uhr, Halle 21, Stand D-10)

Mit Logistics Hub startet die FRUIT LOGISTICA eine neue Veranstaltungsreihe: Produzenten, Exporteure und Händler erhalten hier Informationen, die ihnen helfen sollen, die richtige logistische Entscheidung für den Transport ihrer Ware zu treffen. Insgesamt zehn Themen stehen auf dem Programm, darunter „Entwicklung von Logistiklösungen für den Handel zwischen Emerging Markets“. Die globale Kaufkraft verlagert sich allmählich auf die aufstrebenden Volkswirtschaften. In der Folge steigt auch die Nachfrage nach Versanddienstleistungen für den Transport zwischen diesen Ländern. Was sind die kritischen Punkte, die beachtet werden müssen? (Mittwoch, 3. Februar 2016, 11-12 Uhr, Halle B, CityCube Berlin, Stand C-04) Die Privatisierung der Transportinfrastruktur ist in einigen lateinamerikanischen Ländern aus verschiedensten Gründen zum Stillstand gekommen. Oft liegt es beim Privatsektor, Infrastrukturlücken zu schließen. Wie das gelingen kann, wird in der Veranstaltung „Die erste Meile im Fokus: Fallstudie über Länder und Erzeugnisse in Lateinamerika“ dargestellt. (Donnerstag, 4. Februar 2016, 15-16 Uhr, Halle B, CityCube Berlin, Stand C-04) In der Veranstaltung „Tiefkühlgemüse – Chancen, Herausforderungen und Gefahren“ wird diskutiert, ob Tiefkühlgemüse eine Alternative zu Frischeprodukten sein könnte, denn Tiefkühllogistik ist leichter zu organisieren und zu handhaben. (Freitag, 5. Februar 2016, 10-11 Uhr, Halle B, CityCube Berlin, Stand C-04)

Ohne Technik geht es im Fruchthandel nicht! Mit der zunehmenden Automatisierung hat sich die Technologie in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Um die große Bedeutung technischer Lösungen für die Branche hervorzuheben, wird es auf der FRUIT LOGISTICA 2016 mit Tech Stage ein exklusives Forum für den Bereich Maschinen und Technik geben. Sieben Aussteller präsentieren ihre technischen Lösungen. (Halle 7.1c, Stand B08)

http://www.fruitlogistica.de/

 

 


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