Neue Märke für additive Fertigung gefragt

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Additive Fertigungsverfahren verändern bereits heute Entwicklungs- und Produktions- prozesse. Trotz Corona ließen sich die Teilnehmer nicht von einer Teilnahme abbringen. Stand 9. März sollen laut Veranstalter über 900 Teilnehmer auf dem Event ihr Fachwissen teilen. Mit 130 Firmen in der Ausstellung konnte die Leistungsfähigkeit der additiven Fertigung branchenübergreifend abgebildet werden.

Wie sich die Branche ausrichten muss um zukunftsfähig zu sein wurde im Diskussions- panel AM skalieren deutlich. Das Fazit: Die disruptiven Prozesse der additiven Fertigung werden durch innovative Unternehmen angetrieben und könnten in fünf Jahren bereits eine Marktbereinigung einiger Branchen der Old School Industrie vorantreiben.

Die multifunktionale Fassade aus dem Kunststoff PETg kann in mehreren (Lebens-)Zyklen zu 100% für Fassaden wiederverwendet werden.

Das BASF Team der 3D Printing Solutions GmbH präsentierte Entwicklungen einer Fassade aus dem 3D-Drucker. Vorgesehen für das Deutsche Museum in München zeigtes bei dem größten Umbau in seiner Geschichte architektonischen Innovationsgeist: Die Fassade soll den tempo- rären Haupteingang am Isarufer mit einer lichtdurchlässigen umhüllen. Entwickelt wurde diese Anwendung durch das Münchner Start-up 3F Studio.

 

Lebhaftes Brainstorming im Workshop: AM Kick-Start: How to Integrate 3D Printing in Your Factory?

In der Diskussion: Frank Beckmann, Abteilungsleiter Autonome Systeme, Frauenhofer Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT, Carl Fruth, CEO, FIT AG, Moderator Prof. Dr. Stephan M. Wagner, ETH Zürich, Stephan Kühr, CEO, 3YOURMIND GmbH, Marco Werling, CEO und Gründer, mawe presstec GmbH im Diskussionepanel AM skalieren: Wie erreicht die additive Fertigung den Mittelstand (v.l.n.r.).


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