Mit Baubots die Arbeitswelten von morgen bohren

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Im Herzen Frankfurts entsteht in unmittelbarer Nähe zur Messe ein neues mehrgeschossiges Bürogebäude. Für die Montage der Heiz- und Kühldeckenpaneele bohren zwei fischer Baubots rund 16.000 Bohrlöcher in die Betondecken und schaffen so die Voraussetzung für die Verankerung der Paneele mit fischer Einschlagankern EA II. © fischer

fischer Bauroboter im Frankfurter Bürogebäude im Einsatz

Frankfurt wächst weiter in den Himmel. Trotz Home- office und steigender Leerstände entstehen in Deutschland, vor allem an wirtschaftsstarken Standorten, neue Bürogebäude. 

Nur wenige Meter von der Frankfurter Messe entfernt wird derzeit ein neues Bürogebäude errichtet.  Mit hoher Genauigkeit sowie deutliche Zeit- und Kostenein- sparungen beim Bohren beschleunigen zwei fischer Baubots den Baufortschritt und bohren dabei voll- automatisch die Bohrlöcher in die Betondecke. Die Baubots leisten damit einen bedeutenden Beitrag zur effizienten Realisierung moderner Arbeitswelten, um Heiz- und Kühldeckenpaneele mit fischer Einschlag- ankern EA II zu montieren.

Aktuelle Marktanalysen zeigen, dass die Nachfrage nach hochwertigen Büroflächen weiter besteht. Unternehmen investieren gezielt in moderne Standorte, um Zusammenarbeit zu fördern, Mitarbeitende zurück ins Büro zu holen und im Wettbewerb um Fachkräfte attraktiv zu bleiben. Der Frankfurter Büromarkt verzeichnete 2025 einen Gesamtflächenumsatz von rund 510.000 m². Damit lag das Ergebnis deutlich über dem Vorjahresniveau und unterstreicht die anhaltende Nachfrage nach modernen Arbeitswelten an einem der wichtigsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands. Nahe der Messe Frankfurt im Herzen der Mainmetropole entsteht derzeit ein neues mehrgeschossiges Büro- gebäude mit Abmessungen von rund 120 x 45 x 25 Metern. Bauherr des Projekts ist STRABAG Real Estate, Bauunternehmen und Planer die Ed. Züblin AG. Die Fertigstellung des Neubaus ist für 2027 geplant.

Die Baubots leisten einen bedeutenden Beitrag zur effizienten Realisierung des neuen Bürogebäudes in Frankfurt. Die hohe Genauigkeit sowie deutliche Zeit- und Kosteneinsparungen beim Bohren beschleunigen den Baufortschritt und unterstützt den Projekterfolg. © fischer

Für die Montage der Heiz- und Kühldeckenpaneele werden rund 16.000 Bohrlöcher mit den Maßen 10 x 25 mm in die Betondecken eingebracht. Dabei kommen zwei fischer Baubots zum Einsatz: Auf Basis eines digitalen Bauplans bohren die Bauroboter die Löcher vollautomatisch und schaffen so die Voraussetzung für die Verankerung der Paneele mit fischer Einschlag- ankern EA II. Die fischer EA II Einschlaganker lassen sich per einfacher Schlagmontage schnell und zuverlässig setzen. Gleichzeitig gewährleistet ihre hohe Tragfähig- keit eine sichere und dauerhafte Lastabtragung. So können die Heiz- und Kühldeckenpaneele präzise und stabil im Beton verankert werden – eine wesentliche Voraussetzung für die spätere Funktion der Heiz- und Kühltechnik.

„Die Genauigkeit ist höher. Und, was für uns natürlich besonders wichtig ist: Der Einsatz der Baubots erhöht auch die Arbeitssicherheit und schützt die Gesundheit der Bauausführenden“, verdeutlicht Andreas Wörs- dörfer vom Bau- und Projektmanagement der Ed. Züblin AG. „Der Roboter kann nicht von der Leiter fallen, er hat keine Späterscheinungen, Gelenkprobleme und so weiter. Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird geschützt.“

„Der Praxis-Einsatz – diesmal beim Bau des Frankfurter Bürogebäudes – zeigt einmal mehr: Unsere Baubots steigern die Effizienz und Präzision der Bohrprozesse deutlich“, sagt Emil Kral, Geschäftsführer der fischer BauBot Services GmbH. „Gleichzeitig übernehmen die Roboter körperlich belastende und gesundheitlich riskante Arbeiten und tragen so zu mehr Arbeitssicherheit und Ergonomie auf der Baustelle bei. Die integrierte Staubabsaugung sorgt für sauberes und gesund- heitsschonendes Arbeiten sowie eine zulassungskonforme Montage der Befestigungslösungen – wie hier der EA II Einschlaganker.“ Ein weiterer Vorteil liege in der vollständigen digitalen Dokumentation: „Alle Bohrdaten wie Bohrzeit, Tiefe, Koordinaten oder Bewehrungstreffer werden automatisch digital erfasst – präzise, lückenlos und deutlich effizienter als bei manuellen Prozessen.“

https://www.fischer.group/


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