Patentpreise überreicht

Das Österreichische Patentamt und der Bohmann-Verlag vergaben Anfang März den Preis INVENTUM für die Top-10-Erfindungen des Jahres 2012.

 

Die Ausschreibung des österreichischen Erfinderpreises hat wieder zu einer regen Beteiligung unter Unternehmen, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Innovator/innen geführt. Die Preisträger/innen wurden von einer namhaften Fachjury für besonders herausragende innovative Entwicklungen auf technischem Gebiet ausgewählt.

 

Inventum-Preisverleihung: Sektionschef Mag. Christian Weissenburger (bmvit), Preis-träger Ing. Jürgen Antonitsch (ZKW), Dr. Gabriele Ambros (Bohmann Verlag, Präsidentin Forschung Austria), Preisträger DI Andreas Moser (ZKW), Dr. Friedrich Rödler (Präsident Österreichisches Patentamt) (v.l.n.r.) - Foto: Thomas Preiss

Gold ging an das niederösterreichische Unternehmen Zizala Lichtsysteme. Über Silber durften sich die TU Wien & MedUni Wien freuen. Den dritten Platz belegte Asamer Basaltic Fibers aus Oberösterreich.“Jedes Jahr werden über 3.000 Erfindungen beim Österreichischen Patentamt angemeldet. Das beweist das hohe Kreativitätspotential der heimischen Wirtschaft. INVENTUM ist eine Anerkennung für geistige Spitzenleistungen, die neue Wege in der technischen Forschung und Entwicklung eröffnen und soll jene Innovatoren/innen vor den Vorhang holen, die ihren Beitrag am ökonomischen und wissenschaftlichen Fortschritt Österreichs leisten. Das Österreichische Patentamt unterstützt Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Erfinder/innen mit speziellem Know-how und entsprechenden Serviceleistungen und ist der erste Ansprechpartner bei der Eroberungneuer Märkte. Das wichtigste dabei: Jeder kreative Kopf sollte seine Ideen, sein geistiges Eigentum schützen lassen“, betonte der Präsident des Österreichischen Patentamtes bei der Preisverleihung. 
Die weiteren Auszeichnungen ergingen an Frequentis, MIT-Metallurgy & Inorganic Technology, Boehlerit, Austrian Institute of Technology,Innovative Aeronautic Technologies sowie zwei weitere an die TU Wien.

 

 

http://www.patentamt.at

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