Innovationen als Tradition – auch wieder auf dem ISH-Stand der GSB

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Erfolgreiche ISH Messeteilnahme für die Nürnberger GSBmbH. Für den kreativen Entwickler und Hersteller präventiver Brandschutztechnik und Systemen zur Sauerstoffaktivierung, war die ISH 2015 eine gelungene Veranstaltung.

Als markanteste Innovation wurde erstmals der Hygieneturm LH-HGS 3000 vorgestellt. Ergänzt wurde der Messeauftritt mit zukunftsweisenden Speziallösungen im baulichen Brandschutz.

ISH 2015: Universal Hygieneturm LH-HGS 3000 für den mobilen Einsatz zur Verbesserung der Raumluftqualität Geschäftsführer Thomas Kolb im Messegespräch. (Bild: IWP/Umweltdienstleister)

ISH 2015: Universal Hygieneturm LH-HGS 3000 für den mobilen Einsatz zur Verbesserung der Raumluftqualität
Geschäftsführer Thomas Kolb im Messegespräch.
(Bild: IWP/Umweltdienstleister)

Aufbauend auf das modulare LH-System zur Behandlung von Zu-und Umluft, stieß der Hygieneturm LH-HGS 3000 auf die erwartete große Resonanz.

„Durch die Optimierung der Einzel-
komponenten ist es uns gelungen eine mobile Version unserer LH-Systeme zur Verbesserung der Raumluftqualität in großen Räumen wie z. B. Fertigungshallen, Großraumbüros, Einkaufszentren und Krankenhäusern zu entwickeln“, erklärte Geschäftsführer Thomas Kolb.

„Der Hygieneturm ist durch den Umluftbetrieb von  vorhandenen RLT-Anlagen unabhängig. Durch die getrennte Erzeugung von Ozon und Ionen wird die Atemluft in den Innenräumen von Feinstaub, Gerüchen, Schadstoffen und anderen Belastungen mittels Luftsauerstoffaktivierung gereinigt“, so Kolb weiter.

Im Bereich Brandschutz stellte die GSB für den FIRESAFE II K 90, dem Feuerschutzabschluss für gewerbliche Küchen die neue Steuerung FSM 10 vor, die das Produkt noch bedienerfreundlicher macht.

„Um der schlechten Raumluftqualität entgegenzuwirken, wurde bislang mit ständiger Erhöhung der Luftwechselzahlen reagiert, was wiederum den Energieverbrauch und somit die Betriebskosten erheblich in die Höhe schnellen lies“, ergänzt Eckhard Steinicke, Steinicke Handelsgesellschaft mbH für lufttechnische Bauelemente und vorbeugenden Brandschutz, als Initiator und Konzeptentwickler des Hygieneturms.

„Gute Luft“ vorläufig außer Kraft gesetzt

Wie erst kürzlich bekannt wurde, wird die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt die Feinstaubgrenzen und CO2 Belastungen in Schulen auf 2000 ppm erhöhen. Für Steinicke eine Vorgabe, die sich unmittelbar auf die Gesundheit der Schüler und des Lehrpersonals auswirkt, „Ein Schritt in die falsche Richtung“. Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts hat der Pionier für Hygiene und Gesundheit, Dr. Max von Pettenkofer, auf die Gefährlichkeit von CO2 hingewiesen und 1.000 ppm als Maßstab definiert. Mit diesem geplanten Rückschritt werden nicht nur die Schüler belastet. Für das Lehrpersonal stehen somit auch die Ziele des Arbeitsschutzes und der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) auf dem Prüfstand, so Steinicke.

In dem Rundschreiben SenStadtUm ZF V-I Nr. 01 I2015 wird der Leitfaden zur Raumluftkonditionierung in Schulen vorläufig außer Kraft gesetzt.

„Leitfaden zur Raumluftkonditionierung in Schulen bei Neubau und Sanierung unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und soziokultureller Aspekte“ Zum nachlesen: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service

http://www.gsbmbh.com/

http://e-steinicke.de/

Zum Pressedownload


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