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InnoTreff MittelstandWissensmanagement beginnt mit Innovationskommunikation Nach dem Aus der bautec, internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik, im Jahr 2020 vernetzt die Messe Berlin vom 13.…


Starkregen und Hochwasser machen zurzeit – wie schon im vergangenen Winter – Schlagzeilen. Überschwemmungen wie diese, aber auch steigende Meeresspiegel und Sturmfluten stellen – in Bezug auf die wirtschaftlichen Schäden – zusammen mit Stürmen die größte Naturgefahr dar und können auch Leib und Leben bedrohen.
Eine im Auftrag des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) von Frontier Economics durchgeführte Studie belegt, dass die Nutzung von Wasserstoff insbesondere im Wärmesektor entscheidend dazu beitragen kann, CO2 zu reduzieren. „Auch im Wärmemarkt sind neben sogenannten ‘grünen Elektronen’ die ‘grünen Moleküle’ zwingend erforderlich, um die anstehenden Klimaschutzziele realistisch und zu vertretbaren Kosten zu erreichen“, so Prof. Dr. Gerald Linke, Vorstandsvorsitzender des DVGW.